PC Anforderungen für 4K

    • Ein hochinteressanter Artikel von Rudi Schmidts. Bin schon gespannt, was er im angekündigten folgenden Artikel schreibt.

      Im folgenden, zweiten Teil dieses Artikels werden wir uns dann mit der GPU, Videoschnittkarten und dem Sonderthema Apple beschäftigen, sagt das Slashcam-Magazin

      MfG Friedhelm
    • Ich kann dem Artikel überhaupt nicht abgewinnen, weil die die Eigenheiten der diversen NLEs überhaupt nicht berücksichtigt.

      EDIUS 8 beispielsweise hat nur nun auch eine hardwarebeschleunigte Vorschau für alle, was in h.264 kodiert ist.
      Mittels Intel QuickSync.
      So dürfte es als EDIUS 8er nicht gerade optimal sein, sich eine CPU ohne QS anzuschaffen.
    • Quicksync oder nicht ist doch ehr eine Sache der Amateure. Gut zum Abspielen kann man die Beschleunigung gebrauchen, aber die Profis werden sowieso ihre Filme mit einem Software-Encoder feintunen.
      Im Zweifelsfall kann man da auch auf den Proxy-Schnitt ausweichen.

      Ich finde hier wird zu viel Wind gemacht um das Quicksync.
    • Ich kenne drei Arten von Filmern:
      - Amateurhafte Filmer
      - Hobbyfilmer
      - Profi-Filmer
      Unter den Hobbyfilmern habe ich schon den einen oder anderen amateurhaften kennengelernt.
      Unter den Profis auch.

      Und dann müsste man eigentlich auch noch differenzieren:
      - Anfänger
      - Fortgeschrittene
      - Experten/Könner

      Ob Profis QS wie und wann benutzen, müssten uns möglichst viele von denen sagen. Dann könnte man sogar statistisch relevante Aussagen treffen.
      Gruß kurt
      ASUS-Z170-A (LGA1151), i7-6700k (HD Graphics 530), 32 GB RAM, SSD-Systemplatte, Gigabyte GeForce GT 1070, WIN-10/64 Pro (V-1803/17134.1), EDIUS-9.20(3340)-WG, ImgBurn, PhantomDrive, PowerDVD u.a.
    • Wie ist denn die Definition von
      - Amateur
      - Hobbyfilmer und
      - Profi?

      Ein Geistlicher ein Mediziner und ein Familienvater unterhalten sich und sinnieren, wann das Leben beginnt.
      Der Mediziner stellt klar fest, "... bei der Befruchtung!".
      Der Geistliche stellt klar fest "... bei der Geburt!"
      Der Familienvater sagt ".. wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot..."
      Also wie ist das definiert?
      Gruß aus Bremen
      _______________
      EDIUS 9 Workgroup | i7700 | GForce 1060 |32Gb | Win10 64bit | Voxformer | Neat Video | Acon Restoration Suite
    • KlausM schrieb:

      Ich finde hier wird zu viel Wind gemacht um das Quicksync.
      applause ..und ich meine dabei hauptsächlich die Decodierung.

      Gruß Heinz
    • Hallo genius1972:

      Gute und berechtigte Frage:
      In Wikipedia finden sich folgende Hilfestellungen:

      1) Ein Amateur ... ist eine Person, die ... eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie und für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet,...Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff amateurhaft abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht.
      2) Ein Hobby ... ist eine Tätigkeit, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Lustgewinn oder der Entspannung dient und zum eigenen Selbstbild beiträgt. Ein Hobby ist kein Beruf und repräsentiert für den Ausübenden einen Teil seiner Identität.
      3) Ein Profi ... ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.

      Hobby und Profi werden wohl überall in diesem Sinne verstanden.
      Der Begriff Amateur wird - regional abhängig - manchmal eher abwertend verstanden, genauso wie der Begriff Dilettant.
      Dilettant war in früheren Zeiten nicht abwertend gemeint. Amateur in früheren Zeiten auch nicht, wird heute aber - regional abhängig wie gesagt - mehr oder weniger abwertend verstanden.
      Die Ausführungen von Wikipedia verstehe ich weniger als "Definition" denn als "Erklärung".

      Zu Deinem Beispiel fällt mir noch ein Zitat ein (das vielen Pensionisten bekannt sein dürfte): "Es gibt auch ein Leben vor dem Tode" :bgdev:
      Resümee: Meine Aufzählung wäre also eher so zu formulieren gewesen (um weniger missverständlich zu sein; habs dort korrigiert):
      - Amateurhafte Filmer
      - Hobbyfilmer
      - Profi-Filmer
      Sollte aber alles jedenfalls nicht tierisch ernst genommen werden. :nick: Jedenfalls wars nicht so gemeint.
      Gruß kurt
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    • Hi Kurt,
      danke für deine ausführliche Erklärung. Tierisch ernst nehme ich das bestimmt nicht :) Ich kam nur drauf, als ich überlegte in welcher dieser Schubladen ich mich denn selber sehe. Jetzt kommt noch das "gefährliche Halbwissen" ins Spiel. Man denkt nur, dass mann bescheid weiss. Wenn man sich das dann oft genug sagt, glaubt man das auch irgendwann :grinding:

      Ach man kann da so herrlich abschweifen....
      Gruß aus Bremen
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    • Hallo:

      genius1972 schrieb:

      Ich kam nur drauf, als ich überlegte in welcher dieser Schubladen ich mich denn selber sehe
      Was mich betrifft: Da möchte ich gerne "den Mantel des Schweigens drüber breiten" :whistling:
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    • Naja Kurt,
      nach deiner Definition, kann ich glaube ich für mich den Amateur klar ausschliessen. Wie es allerdings weiter geht, sollen lieber andere über mich feststellen (Hüstel). Da ich noch im Berufsleben bin, darf ich mich noch in beiden verbleibenden Feldern austoben... ach ja, ich tue es auch :whistling: Aber wie gut ist sicherlich eine Diskussion wert...
      Gruß aus Bremen
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    • Aus einem sehr alten Meisterbrief:

      Meister
      soll sein - wer was erfinden kann.
      Geselle soll sein - wer was machen kann.
      Lehrling soll sein - jedermann.

      Daran halte ich mich, so gut es halt geht.
      Schönen (heißen) Sonntag noch - kurt
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    • Quicksync oder nicht ist doch ehr eine Sache der Amateure. Gut zum Abspielen kann man die Beschleunigung gebrauchen, aber die Profis werden sowieso ihre Filme mit einem Software-Encoder feintunen.

      Sehe ich nicht so, Quicksync nutze ich auch und ich bin Profi und muß von dem Spaß leben.
      Und der qualitative Unterschied ist vielleicht mit der Lupe erkennbar.

      Ich kann dem Artikel überhaupt nicht abgewinnen, weil die die Eigenheiten der diversen NLEs überhaupt nicht berücksichtigt.
      EDIUS 8 beispielsweise hat nur nun auch eine hardwarebeschleunigte Vorschau für alle, was in h.264 kodiert ist.
      Mittels Intel QuickSync.
      So dürfte es als EDIUS 8er nicht gerade optimal sein, sich eine CPU ohne QS anzuschaffen.

      Das habe ich mir auch gedacht, als ich das gelesen habe.
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      Mainboard Asus Prime Z370-A, CPU Coffeelake i7-8700 mit CPU-Grafik HD Graphics 630, NVidia GTX 1050 Grafikkarte, Win 10 (64 bit).