Videoexport mit H.264/AVC Codec

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  • Videoexport mit H.264/AVC Codec

    Hallo Zusammen!
    Ich arbeite mit Edius 8.1 unter Windows 10. Aus unerklärlichen Gründen dauert der Export von 4K Videomaterial mit dem H.264 Codec extrem lange. So benötigt mein Rechner für die Ausgabe eines einfachen Videoclips (ohne Effekte, Filter usw.) von 1 Minute Länge bei einer Auflösung von 3840x2160 rund 13 Minuten; bei einer Auflösung von 1920x1080 immer noch 5:17 Minuten. Exportiere ich denselben Clip mit dem MPEG2 Codec (50 MBit/s CBR 1920x1080) dauert der Export gerade mal 28 Sekunden.

    Eine Rückfrage beim Edius-Support brachte leider keine Lösung. Allerdings hat mir der Supportmitarbeiter empfohlen, den Export mit dem MPEG2 Codec vorzunehmen. Als Grund nannte er die hohe Geschwindigkeit und den geringen Qualitätsunterschied gegenüber einer H.264 Ausgabe. Im Prinzip könnte ich mit der Qualität der Videos, welche mit dem MPEG2 Codec exportiert werden, tatsächlich leben. Auch spielen sämtliche meiner Abspielgeräte die so exportierten Videos ab. Leider ist aber mit diesem Codec eine Ausgabe mit einer Auflösung von 3840x2160 nicht möglich. Zumindest habe ich bis jetzt keine Einstellung gefunden, mit der Edius den Export zulässt. Meinen Rechner habe ich dieses Jahr angeschafft und dieser erfüllt von der Leistung her meine Erwartungen. Ein Umstieg auf einen Rechner der QuickSync beherrscht (wie z.B. von mmm empfohlen) kommt daher derzeit nicht in Frage. Meine Frage nun lautet, gibt es sonst noch eine Lösung oder muss ich einfach damit leben. Über Meinungen, die einen eventuellen Lösungsweg aufzeigen, würde ich mich freuen. Meine Projekteinstellungen finden sich im Anhang.
    Freundlich grüßt
    Norbert
    Bilder
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      204,64 kB, 1.237×835, 362 mal angesehen
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  • Hallo trebron:

    Kann nur bestätigen, dass ein Clip von 1 min Länge (FHD) ohne QuickSync 5 min exportieren dauern kann; mit QuickSync würde es etwa 30 bis 45 sec dauern. Das ist leider so.
    Derselbe Clip als UHD: Dauert dann eben 3 bis 4 mal so lang als bei FHD; d.h. 3 mal 5 min ergibt grob Deine 13 min.
    // Die Exportdauer hängt ja auch vom Clip-Inhalt ab, daher sind alle diesbezügliche Angaben gewisse Näherungen, welche die Größenordnung angeben.
    Das war auch der Grund, warum ich seinerzeit einen "QuickSync"-Prozessor erworben habe (samt neuem Motherboard natürlich). Kann nur eines sagen: Habe die Mehrkosten noch nie bereut. Das Exportieren eines 60 min Filmes hat bei mir immer mehrere Stunden gedauert (war irgendwie eine fade Angelegenheit); mit QuickSync nur mehr grob eine halbe Stunde!.

    Da Du keinen neuen Prozessor kaufen willst: Kennts Du in Deiner näheren Umgebung keinen Videofreund (am besten mit Edius) mit einem QuickSync-PC, bei dem Du nach Deiner endgültigen Filmfertigstellung dann eben (pro Film nur einmal) exportieren lassen könntest (und z.B. eine ISO erstellen, von der Du dann auf Deinem PC beliebig viele DVDs/BDs brennen kannst)?
    Gruß kurt
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  • hallo Norbert

    Bitte versuchen sie doch mal: Export per XAVC-S ....mit 60Mbit/sec
    das ist ebenfalls ein H.264 Codec, ein spezieller Sony-Codec der relativ optimal in Edius eingebunden ist.

    click aufs Bild = Originalauflösung


    Ein testweiser Exportversuch einer 1min UHD Timeline erbrachte Exportzeit von => 4min 10sec
    Bitte berücksichtigen sie .. mein Test-PC ist ein uralter X-58 mit nur i7-960/3.2 GHz = 4 Cores/8 threads
    auf ihrem PC sollte dieser Export (logisch) wesentlich rascher erfolgen.....

    Nur am Rande... betreff Rendersetting: HQX in Standard-Qualität ... würde ich nicht empfehlen.

    Die Qualitäts-Abstufungen bei HQX sind anders zu bewerten als bei HQ
    Sie beginnen im Qualitätslevel wesentlich weiter unten... als HQ

    mit freundlichem Gruß ... Hans ^^
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  • Hallo Andre,

    wenn Du einen (einigermaßen aktuellen) 4K-Fernseher hast, ist es ganz einfach: Die XACV-S-Datei auf einen USB-Stick kopieren - diesen Stick in die USB-Buchse des TV-Geräts - abspielen und genießen.

    Viel Spass
    Loisel
  • Hallo Kurt,

    kpot11 schrieb:

    Kann nur bestätigen, dass ein Clip von 1 min Länge (FHD) ohne QuickSync 5 min exportieren dauern kann; mit QuickSync würde es etwa 30 bis 45 sec dauern. Das ist leider so.
    Derselbe Clip als UHD: Dauert dann eben 3 bis 4 mal so lang als bei FHD; d.h. 3 mal 5 min ergibt grob Deine 13 min.
    vielen Dank für Deine Bestätigung. Jetzt muss ich den Grund nicht mehr alleine bei mir suchen.
    Dass QuickSync die Lösung für den Export in H.264 wäre, glaube ich schon. Als ich mir den neuen PC im Frühjahr zusammen gebaut habe, war die Hardware, welche QuickSync fähig gewesen wäre, noch rar. Ausserdem herrschte damals noch die Meinung vor, dass für den 4-K Videoschnitt mit Edius eine leistungsstarke CPU mit möglichst vielen Prozessoren notwendig ist. Heute weiss ich aus eigener Erfahrung, dass dies so ist. Leider gilt dies nicht für den Export mit dem H.264 Codec. Dass Grass Valley Edius auf die Ausgabe mit QuickSync optimiert hat kann ich daher nicht ganz nachvollziehen. Aber jetzt ist es wie es ist.

    Schöne Grüße
    Norbert
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  • Hallo Hans,

    auch Ihnen vielen Dank für Ihre Hilfestellung.
    Ich habe jetzt meinen Testclip mit XAVC-s mit 60 MBit/s exportiert.
    Allerdings habe ich fürs Rendering HQX-Standard beibehalten, um einen realen Vergleich zu haben. Exportzeit: 3:28 Minuten.
    So groß ist also der Unterschied nicht zwischen Ihrem und meinem PC, wobei sicherlich auch der Inhalt des Clips zu berücksichtigen ist.

    Aufgrund einer Empfehlung aus diesem Forum habe ich mich bereits früher mit dem XAVC-s Codec befasst.
    Zwischenzeitlich bin ich allerdings davon wieder abgekommen, weil es sich dabei doch um einen firmenspezifischen Codec handelt und man daher nie weiß, wie lange so ein Codec gepflegt wird und zur Verfügung steht.
    Dank Ihrer Infos werde ich mich aber neuerlich damit befassen.

    Schöne Grüße
    Norbert
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  • trebron schrieb:

    Dass Grass Valley Edius auf die Ausgabe mit QuickSync optimiert hat kann ich daher nicht ganz nachvollziehen. Aber jetzt ist es wie es ist.

    QS wird auch (ab Version 8.1) für das Playback in Edius benutzt!
    Es ist, wie es ist - haste recht.
    Gruß kurt
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  • trebron schrieb:

    Aufgrund einer Empfehlung aus diesem Forum habe ich mich bereits früher mit dem XAVC-s Codec befasst.
    Zwischenzeitlich bin ich allerdings davon wieder abgekommen, weil es sich dabei doch um einen firmenspezifischen Codec handelt und man daher nie weiß, wie lange so ein Codec gepflegt wird und zur Verfügung steht.
    Meines Wissens ist die eigentliche Videodatei in XAVC-S (wenn man die Ordnerstruktur drumherum weglässt) auch nur eine Variante von AVC/H.264 im MP4-Container. Wenn man sich so eine XAVC-S-MP4 in MediaInfo anschaut und mit einer "normalen" H.264/AVC-Datei aus Edius vergleicht, sind die inneren Daten sehr ähnlich.
    Der XAVC-S-Export ist halt relativ stur auf feste Werte voreingestellt, die den XAVC-S-Files aus Sony-Kameras entsprechen. Wahrscheinlich kann man sie auch wieder mit den Kameras abspielen, wenn man die komplette Ordnerstruktur auf eine Speicherkarte exportiert.
    Aber das sind ja nur zusätzliche Möglichkeiten und schränken nicht die Kompatibilität der enthaltenen MP4-Dateien ein. Also wenn man mit den Grunddaten des XAVC-S-Exportes leben kann (z. B. 50 mbps Datenrate und PCM-Audio), spricht nichts dagegen, ihn zum allgemeinen MP4-Export zu missbrauchen.
  • kpot11 schrieb:

    Kann nur bestätigen, dass ein Clip von 1 min Länge (FHD) ohne QuickSync 5 min exportieren dauern kann; mit QuickSync würde es etwa 30 bis 45 sec dauern. Das ist leider so.
    Lustig. Ich hatte bis zum Lesen dieses Threads noch nie was von QuickSync gehört (oder kann mich zumindest nicht erinnern).
    Nun habe ich mich eingelesen und verblüfft festgestellt, dass mein Prozessor (Haswell i5) es eigentlich schon können müsste.
    Es ging aber nicht (d. h. das Kästchen im Exportdialog, wo man Hardwarebeschleunigung aktivieren kann, war bei mir nicht vorhanden).

    Bei GrassValley fand sich dann eine Anleitung zu QuickSync mit dem entscheidenden Hinweis:
    Es funktioniert nur, wenn an der internen Grafik des Mainboards ein Monitor angeschlossen ist. Ich hingegen hatte eine separate Nvidia-Grafikkarte drin und die Interne ganz deaktiviert.
    Das habe ich nun umgestellt, also die interne Grafik wieder im BIOS aktiviert und die zusätzliche Grafkkarte ausgebaut. Dann noch den Treiber für die Intel-Grafik runtergeladen und installiert.

    Wenn ich jetzt den Export-Dialog in Edius öffne, ist das Hardwarebeschleunigungs-Kästchen vorhanden und schon angekreuzt. Und die Geschwindigkeit ist der Hammer!
    Der Export von 1 Minute 1080/50p-Video mit dem H.264/AVC-Export dauerte vorher ohne QuickSync 3'36" - und jetzt nur noch 0'23".
    Mit dem XAVC-S-Export ist die Ersparnis auch deutlich: 0'30" statt 2'12".

    Allerdings ist mit QuickSync der XAVC-S-Export langsamer als der normale H.264/AVC-Export, d. h. XAVC-S lohnt sich als Alternative nicht mehr.
  • Hallo beiti

    beiti schrieb:

    Es funktioniert nur, wenn an der internen Grafik des Mainboards ein Monitor angeschlossen ist. Ich hingegen hatte eine separate Nvidia-Grafikkarte drin und die Interne ganz deaktiviert.
    Das habe ich nun umgestellt, also die interne Grafik wieder im BIOS aktiviert und die zusätzliche Grafkkarte ausgebaut.

    Quicksync war das erste was ich nach der Aufrüstung haben wollte. Es funktioniert mit zusätzlicher Grafikkarte einwandfrei bei mir!
    Es wurde hier im Forum mehrmals auf diesen Trick ohne Monitor an Intel HD 4600 bei zusätzlicher Grafikkarte hingewiesen:

    youtube.com/watch?v=ObnmwF0d3BQ

    Gruß
    Gerd
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  • beiti schrieb:

    Lustig. Ich hatte bis zum Lesen dieses Threads noch nie was von QuickSync gehört (oder kann mich zumindest nicht erinnern).
    Hallo beiti:
    Also, so ganz bin ich mir nicht sicher, ob Du mich nicht ein wenig auf den Arm nimmst (schließlich ist offiziell ja Faschingszeit). :wacko:
    Und um zu verhindern, dass Du womöglich auch noch nie was vom Vademecum gehört hast, hier der Link dazu:

    Edius-Vademecum (Band-3)

    Darin findest Du (hättest Du vor Jahren schon gefunden) die 3 goldenen GV-Regeln, wie man QuickSync unter Edius aktivieren kann (auf Seite-38 ). :prost:

    Und jetzt versprich hoch und heilig beim Klabautermann und der Helgoländer Fischsuppe, dass Du bezüglich QuickSync nicht geflunkert hast :nick: .
    Gruß kurt
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  • Rübezahl schrieb:

    Quicksync war das erste was ich nach der Aufrüstung haben wollte. Es funktioniert mit zusätzlicher Grafikkarte einwandfrei bei mir!
    Es wurde hier im Forum mehrmals auf diesen Trick ohne Monitor an Intel HD 4600 bei zusätzlicher Grafikkarte hingewiesen:
    Hat es denn für Edius überhaupt einen Vorteil, wenn man noch eine zusätzliche Grafikkarte verwendet?
    In meinem Fall war die Grafikkarte ein Überbleibsel aus der Zeit, als ich noch zwei 19"-Monitore hatte. Inzwischen habe ich nur noch einen einzelnen 24-Zöller und brauche eigentlich nur noch 1x DVI.

    dass Du womöglich auch noch nie was vom Vademecum gehört hast
    Ehrlich? Den Begriff habe ich hier im Forum schon verschiedentlich "überlesen", aber mich noch nie weiter drum gekümmert. Wie das halt so geht mit Links, von denen man sich nicht unmittelbar betroffen fühlt... Danke auf jeden Fall für den Hinweis!

    Und jetzt versprich hoch und heilig beim Klabautermann und der Helgoländer Fischsuppe, dass Du bezüglich QuickSync nicht geflunkert hast
    Ich schwöre beim Allgäuer Romadur!

    Tja, jetzt komme ich mir schon einigermaßen blöd vor, weil mir das bisher entgangen ist. Aber ich bin halt doch nicht so oft mit Edius beschäftigt, sondern nur phasenweise. Wenn ich irgendwo nicht weiterkomme, suche ich natürlich Infos und Hilfe. Aber darauf, dass da versteckte Beschleunigungsfunktionen warten, die nur mit ein paar Tricks aktiviert sein wollen, kommt man nicht von selber. Und dann sucht man auch nicht danach.
  • beiti schrieb:

    Hat es denn für Edius überhaupt einen Vorteil, wenn man noch eine zusätzliche Grafikkarte verwendet?

    Ich habe die sparsame Firepro wegen Entlastung des Chips übernommen. Die Performance unter Windows ist nicht schlecht, nach dem Windows-Leistungsindexbesser besser als nur die interne HD 4600.
    Schon möglich dass es unter Edius egal ist, ich rechne bei zusätzlicher Grafikkarte mit geringerer CPU-Temperatur und Stromaufnahme (im Prozessor) und nehme dafür eine höhere Stromaufnahme durch zusätzliche Grafikkarte gern in Kauf.
    Vielleicht läuft damit Quicksync ohne BS-Ansteuerung etwas schneller?

    Gruß
    Gerd
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rübezahl () aus folgendem Grund: Chip statt CPU

  • Hallo,

    nachdem ich die Vorteile von Quicksync bis auf weiteres nicht nutzen kann, würde ich gerne wissen, ob es zufällig eine Zusatzkarte gibt, mit welcher der Videoexport in H.264/AVC beschleunigt werden kann. Eine leistungsstärkere Grafikkarte bringt mit Edius offensichtlich auch keine Lösung. Vielleicht kennt Jemand ein solches Produkt.

    Gruß
    Norbert
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  • Antwort:GV Firecoder Blu
    Gruss
    Jürgen
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    Triple Boot:Win10/Win10/Win10/I7-5930K/GTX 780/ 1TB SW RAID:1000MB Read-Write/15TB Video RAID:650MB Read-Write/Intel X550
    Triple Boot:Win7/Win10/Win10/I7-6950X/GTX 1080/SW:M.2 5300MB Read-2100 Write/15TB Video RAID:850MB Read-Write/BMD 4K Extreme
    both on:10Gbps Media sharing Network, 10Gbps NAS
  • hallo Jürgen .... ganz sicher ??

    Norbert aka "tebron" hat >> Intel i7-5930 K, 6x3,5GH; Motherboard: Asus X-99-A;

    die GV Firecoder Blu Karte war damals schon, nicht mehr kompatibel mit meinem (mittlerweile veraltetem) X58 Chipsatz.
    Ich persönlich würde meinen, daran hat sich in den vielen Jahren nichts geändert,... aber bei MMM nachfragen kann ja nicht schaden...

    mit freundlichem Gruß ... Hans ^^
    Grass Valley Moderator 2 / freiwilliger firmenunabhängiger Foren-Moderator
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  • Grass Valley Moderator 2 schrieb:

    die GV Firecoder Blu Karte war damals schon, nicht mehr kompatibel mit meinem (mittlerweile veraltetem) X58 Chipsatz.

    Ich habe den FireCoder Blu auf den neuen Chipset Z97 übernommen.
    Voraussetzung ist die Installation des Firecoder Writer 1.11, damit die Treiber installiert werden.
    Unter Windows 7 64-Bit und Edius 7.50 kann ich sauschnell mit der SpursEngine u.a. nach Mpeg-2 exportieren.
    Es ist ein kostenpflichtiges Plug-In.

    tmpgenc.pegasys-inc.com/en/product/e5m2p.html

    Die SpursEngine wird auch von bestimmter Pegasys-Software unterstützt.
    Ich hatte mal bei MMM wegen Edius 8 nachgefragt, man rechnet mit diesen Plug-IN für Edius 8 von ProDad.

    Gruß
    Gerd
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  • Grass Valley Moderator 2 schrieb:

    hallo Jürgen .... ganz sicher ??

    Norbert aka "tebron" hat >> Intel i7-5930 K, 6x3,5GH; Motherboard: Asus X-99-A;

    die GV Firecoder Blu Karte war damals schon, nicht mehr kompatibel mit meinem (mittlerweile veraltetem) X58 Chipsatz.
    Ich persönlich würde meinen, daran hat sich in den vielen Jahren nichts geändert,... aber bei MMM nachfragen kann ja nicht schaden...

    mit freundlichem Gruß ... Hans ^^


    Hallo Hans,

    ja sicher, ich betreibe meinen alten FirecoderBlu an meinem Gigabyte Mobo mit X99 Chipsatz ohne Probleme auf einem X1 Slot.
    Gruss
    Jürgen
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