Presets für Edius Überblendungen?

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    Hallo zusammen,

    ich bin auf Youtube auf ein Preset-Paket gestoßen, welches eine Vielzahl von wirklich guten Überblendungen bereitstellt, allerdings nur für Adobe AfterEffects.

    Hier mal ein link, welcher zeigt, was diese Presets alles können(einfach Video anschauen)

    videohive.net/item/handy-seaml…ions-pack-script/18967340

    Weiß jemand, ob es sowas auch für Edius gibt?

    Ich meine natürlich jetzt nicht so Überblendungen wie Herzformen, Seiten umblättern etc., also bitte keinen altbackenen Überblendungen.

    Meines Wissens gibt es bei dem Plug-In von Hitfilm Ignite auch ein paar Überblendungen. Weiß jemand, ob diese den im Beispiel-Video gezeigten ähneln?

    Ich weiß natürlich, wie man die meisten Überblendungen auch selber basteln kann, aber ein Preset Paket wäre das schon hilfreich weil einfach schneller.

    Lieben Gruß

    Claus
  • Also, ich hab Hitfilm Ignite (2017), und da waren meines Wissens nur Effekte dabei, keine Blenden. Jedenfalls finde ich keine ;)
    Intel Core i7-7820X ---- Noctua NH-D15S ---- MSI X299 GAMING M7 ACK ---- 64GB RAM 2666-15 Corsair Dominator Platinum ---- 500GB Samsung 960 EVO M.2 (system SSD) ---- 512GB Samsung 960 PRO M.2 (data SSD) ---- Aorus Nvidia GTX 1080 Ti ---- be quiet! SILENT BASE 600 Case ---- be quiet! Dark P. Pro P11 850W ---- Win10 Pro ---- Edius WG 8.53.2808
  • Die verlinkten Vorlagen basieren alle auf sehr komplexen per Keyframe gesteuerten Effekten, die bereits Bestandteil des Auslieferungszustands von Adobe After Effekts sind. Das ist mit Edius nicht vergleichbar. Edius ist eine NLE und kein Comositing-Tool und demzufolge auch nicht so viele Effekte on Board. Das wäre wirklich ein wenig zu viel verlangt.
    Ohne AE ist das nicht ohne Weiteres zu machen. Wer fit ist, kann sich solche Effekte in diversen Compositing-Tools auch selbst bauen oder nachempfinden.
    Natürlich sind diese Übergänge sehr schön anzusehen, sie sind aber mittlerweile auch ganz schön verschlissen, weil sie so oder so ähnlich Anwendung in vielen billigen Docutainment-Serien im American Style finden. Mir ist das zu effektheischend.
    Aber das ist letztlich eine Geschmacksfrage!

    Jim
  • Danke Captain. Und ja, ich weiß sehr genau, was Du meinst Jim, auch ich finde es nicht wirklich mehr neu und außerdem bin ich auch eher ein Freund davon, ein Bild auch mal länger stehen zu lassen. Dennoch, schön anzusehen und wenn auch effektheischend sind sie dennoch sehr effiktiv. Mir gehts eher darum, dass ich diese Übergänge, wenn ich denn glaube, sie passen, auch anwenden zu können, ohne lange rumzubasteln.

    Gruß

    Claus

    [edit mod_2]

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  • Mich würde vor allen Dingen der Abopreis abschrecken. Wenn man das aufs Jahr hochrechnet, und das muss man, da ein Abo auf ein Jahr ausgelegt ist, gehts doch ziemlich an den Geldbeutel, egal ob absetzbar oder nicht. Das Studentenabo dagegen ist wirklich vollkommen in Ordnung. Vieles von dem, was mir Premiere bzw. AE bietet, bietet mir ja auch Edius.

    Das mit den alten Projekten ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, jedoch stelle ich an meinem Verhalten eigentlich fest, dass ich, wenn ich ein Projekt abgeschlossen habe, ich einen Film dann als Finalversion exportiert habe, nicht auf die Idee komme, dieses Projekt noch Jahre später zu öffnen und wieder dran zu arbeiten.

    Unabhängig davon, ob mir der Gedanke gefällt oder nicht gefällt, ABHÄNGIG zu sein, ist es wohl für die meisten auch eine Frage des Geldes. Ist bei mir auch der Grund, warum ich mir die Edius Home Edition zugelegt habe.

    Fusion habe ich mir kurz angeschaut:





    Sieht sehr interessant aus, ist aber eine völlig andere Denke und ich weiß nicht, ob ich mir die Mühe machen will, mich da reinzudenken um eventuell später festzustellen, ist doch nicht das, was ich brauche bzw. will.

    Gruß

    Claus
  • Ach, kennt denn jemand das Programm Hitfilm? Soll ja quasi Premiere und Aftereffects vereinen.
  • Hitfilm ist prima! Ich weiß nur nicht, wie komplex Compositings damit umgesetzt werden können. Ich habe damit noch keine Case-Study durchexerziert. Ich setze auch noch immer auf AE CS6. Das reichte bisher immer aus. Wenn 'umdenken', dann würde ich mich eher für Fusiin begeistern wollen.

    Was den Vergleich AE und Edius angeht, da muss ich sagen, dass man da nicht wirklich viel vergleichen kann!

    Jim
  • Captain schrieb:

    ...gibt es irgendwo etwas detaillierte Einblicke in Fusion?
    "Trick" ist es nach 'BlackMagic Fursion' zu suchen.
    Dann erhältst Du z.B. eine recht ansehnliche Menge an YouTube Tutorials. Diese sind natürlich leider recht selten in Deutsch. Ich habe mir auch schon indische?? (oder war's Schwizerduitsch)Tutorials angesehen, bei denen ich natürlich vom gesagten nichts verstanden habe. Da es ja aber überwiegend um den grundsätzlichen Aufbau geht, kann man aus der Anordnung doch so einiges mitnehmen und dann selbst ausprobieren.

    Dass die Videos sich evtl. auf ältere Fusion Versionen beziehen ist auch meist nicht so tragisch. Vom eigentlichen Grundsatz hat sich da nicht viel geändert.

    Zum Thema Partikel habe ich da so auf Anhieb dieses Tutorial gefunden. Weiß jetzt ja aber nicht, was Du genau benötigst.

    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • dudemusic schrieb:

    Sieht sehr interessant aus, ist aber eine völlig andere Denke
    Richtig.

    Im Prinzip ist der Aufbau eines "Effektes" zunächst ähnlich einem Flussdiagramm. Hier musst Du zunächst verschiedene Komponenten (in der richtigen Reihenfolge :D ) kombinieren.
    Die eigentliche Steuerung erfolgt dann "ganz normal" über eine Timeline.

    Hat man das verinnerlicht, ist es eigentlich nicht so kompliziert.

    Was einen erschlägt sind eben die Vielzahl an Möglichkeiten und Tools. Die PDF-Hilfe ist da auch schon recht gut, aber eben leider nur in englischer Sprache. Und sie erklärt zwar die Werkzeuge, aber nicht wie jetzt einzelne "Effekte" aufgebaut werden - ist also (logischer Weise) kein Tutorial.

    Ansonsten bietet FUSION eben fast unbegrenzte Möglichkeiten und eignet sich nicht nur für Übergänge.

    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9