Sequenzen zu Film zusammenfassen

  • Version 9.x
  • Sequenzen zu Film zusammenfassen

    Hallo,
    bedenkt bitte, dass ich mit EDIUS absoluter Neuling bin. ?(
    Nun bin ich fast fertig mit dem Schnitt. Ich habe die einzelnen Kapitel in 7 Sequenzen (jede zwischen 5 und 15 Minuten lang) verteilt. Wie muss ich jetzt vorgehen, wenn ich den fertigen Film erstellen will? Soll ich eine neue Sequenz erstellen und dahin alles aus den anderen kopieren? Oder kann man die Sequenzen als "Blöcke" in eine neue übertragen? Kann man dann aber noch an den Übergängen zwischen den Sequenzen etwas ändern? Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir wieder unter die Arme greifen würdet. Danke!

    Viele Grüße
    Norbert
    Intel Core i7-4930K, 16 GB RAM, Win 10 Pro, AMD Radeon R9 200 Series, DRW-24 SCSI CdRom, HL-DT-ST BD-RE SCSI CdRom, Edius 9.1 Pro, Storm Mobile
  • Rasche Antwort:
    Tu so, als ob die 7 Sequenzen Clips wären > ziehe sie aus der Bin in eine neue Sequenz (Name zB. Master, oder Urlaub 2018...) > lege wie gehabt Übergänge ... auf die Schnittstellen usw.
    Gruß kurt
    Mehr Infos (bei Bedarf) wenn ich mit Mittagessen fertig bin.
    - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
    - WIN-10/64 PRO, Firefox, DropBox, ImageBurn, PhantomDrive
    - EDIUS-9.30(3920), Mercalli-2 und 4, NeatVideo, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD-18, Handbrake, Movavi VideoConverter 18, RESOLVE-15, Adobe InDesign, andere diverse System- und AV-Tools
  • Hi,

    Nachtrag zu Kurt ( @kpot11 :(
    bei Überblendungen zwischen den (Unter-) Sequenzen auf der Master-Sequenz musst Du dann aber noch „Blendenfleisch“ schaffen.

    Die „Clips“ in der Master-Sequenz sind nur Verknüpfungen, keine Kopien !!! .
    D.H. Veränderungen wirken sich in jeder Instanz aus.

    Durch Doppelklick auf die jeweilige Unter-Sequenz (das Clipsymbol) in der Master-Sequenz-TL öffnet sich die Unter-Sequenz zur Bearbeitung.

    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • Vielen Dank! Hört sich wirklich ganz einfach an. Am Wochenende soll die letzte Sequenz sterben. Dann müssen noch ein paar Kommentare aufgenommen und eingebaut werden und dann gehts ans Eingemachte.

    Wie gut, dass es hier dieses unwahrscheinlich hilfsbereite Forum mit so netten und versierten Leuten gibt. Da hab ich keine Sorge, dass mir bis zur Uraufführung (in der Familie) zu Weihnachten noch etwas passieren könnte. Höchstens, dass eine Festplatte wegraucht. Das wäre der Supergau. Acht Monate Arbeit umsonst. Oder sollte ich da ans Sichern denken? EDIUS legt zwar auch Sicherungskopien an, aber diese interne Platte (hab deren Stücker zwei im Rechner) könnte ja auch mal die Hufe reissen. Ich hab noch ne 3TB externe Platte zu liegen. Was sollte ich darauf sichern, um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein?

    Gruß Norbert
    Intel Core i7-4930K, 16 GB RAM, Win 10 Pro, AMD Radeon R9 200 Series, DRW-24 SCSI CdRom, HL-DT-ST BD-RE SCSI CdRom, Edius 9.1 Pro, Storm Mobile
  • strzata schrieb:

    Ich hab noch ne 3TB externe Platte zu liegen. Was sollte ich darauf sichern, um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein?
    1) Den gesamten Projektordner !!!
    Die Struktur sollte etwa so aussehen, wie mein Muster-Screenshot-1! // Gelb markierte Teile sind besonders wichtig. Atmo (= Geräusche etc.), Bilder, (Video-)Clips, Kommentar, Musik und titel sind die wichtigsten Projekt-Assets und sollten alle unter einem Ordner zusammengefasst sein; natürlich die ganz unten gelb markierten Edius-Projekte - um die gehts ja ganz besonders.

    2) Screenshot-2: Muster für "nested Sequenzen" (hilft hoffentlich für besseres/schnelleres Verstehen worum es da geht).
    Ein Ausschnitt aus einer Mastersequenz (aus dem Projekt "Im Zauber der Wälder"): Nur V- und A-Spuren, keine VA-Spuren (geht aber genauso mit VA-Spuren); habe die A/B-Technik benutzt: d.h. "Clips" (hier: nested Sequenzen) in V1- bzw. V2-Spur abwechselnd überlappt (= "Fleisch"; wegen Überblendung von Bild und Ton).
    // Ein Beispiel von vielen Möglichkeiten! Da haben unterschiedliche Filmer unterschiedliche Workflows (die bis in den Bereich von "Religionskriegen" führen können :bgdev: ).
    Hoffe es hilft.
    Gruß kurt
    Bilder
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kpot11 ()

  • gurlt schrieb:

    Die „Clips“ in der Master-Sequenz sind nur Verknüpfungen, keine Kopien !!! .
    D.H. Veränderungen wirken sich in jeder Instanz aus.
    Kleine Ergänzung:
    Änderungen in der Original-Sequenz wirken sich auf die Sequenz in der Master-Sequenz aus.
    Änderungen in der Master-Sequenz wirken sich nicht auf die Original-Sequenz aus.
    -> d. h. Änderungen wirken sich nur auf Unterinstanzen aus.


    Michael
    Wer was zu sagen hat, hat keine Eile. Er läßt sich Zeit und sagt's in einer Zeile.
  • MichaW schrieb:

    Kleine Ergänzung:
    1) Änderungen in der Original-Sequenz wirken sich auf die Sequenz in der Master-Sequenz aus.

    2) Änderungen in der Master-Sequenz wirken sich nicht auf die Original-Sequenz aus.

    3) -> d. h. Änderungen wirken sich nur auf Unterinstanzen aus.
    ad 1) // OK, mit Original-Sequenz sind die 7 Unter-Sequenzen gemeint !!!
    ad 2) // OK, mit Original-Sequenz sind die 7 Unter-Sequenzen gemeint !!!

    ad 3) // Das könnte missverstanden werden:
    - Änderungen in den Unter-Sequenzen, wie etwa Clip trimmen, Farbkorrekturen an den Clips etc. wirken sich auf Ober-Sequenzen (hier: Master-Sequenz) aus.

    - Änderungen in der Master-Sequenz (ist hier die Ober-Sequenz) - wie etwa trimmen, Farbkorrektur auf eine der in der Mastersequenz eingebetteten Original-Sequenz usw. wirken sich nicht auf die Unter-Sequenz (=Original-Sequenz) aus !!!
    Mit anderen Worten: Änderungen werden nur von unten nach oben propagiert.
    // Hinweis: Eine Ober-Sequenz (wie hier die Master-Sequenz) enthält Unter-Sequenzen (wie hier die 7 Original-Sequenzen); da die Unter-Sequenzen in Ober-Sequenzen "geschachtelt" (englisch: nested) eingebunden werden (und dort wie Clips behandelt werden können), heißen sie auch "geschachtelte" - oder englisch "nested" - Sequenzen. Die Schachtelungstiefe ist (theoretisch) unbegrenzt; 3 bis 4 Ebenen ist i.A. OK (übersichtlich, keine Performanceprobleme); je tiefer man schachtelt, umso unübersichtlicher kann die Struktur werden (das kennen wir ja z.B. von Windows, wo man manchmal ziemlich tief runter steigen muss, um an die gewünschte Information zu kommen. Geschachtelt kann nur hierarchisch werden, bei zyklischer Schachtelung erfolgt eine Fehlermeldung, dass das nicht erlaubt ist. // Ende meines Vortrages ;) //

    Gruß kurt
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    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von kpot11 ()

  • Kurt, das kann vermutlich niemand so gut erklären wie du :prost:
    Mir fällt es schwer, die richtigen Begriffe zu finden...

    Sollte aber jetzt alles klar formuliert sein.

    Danke, Michael
    Wer was zu sagen hat, hat keine Eile. Er läßt sich Zeit und sagt's in einer Zeile.
  • MichaW schrieb:

    Änderungen in der Master-Sequenz wirken sich nicht auf die Original-Sequenz aus.
    Ok, da hast Du natürlich recht.

    "Änderungen in der Master-Sequenz" - d.h. Maßnahmen die an dem "Clip" auf der Master-Sequenz ausgeführt werden - haben natürlich keinen Einfluss auf die (Original-) Unter-Sequenz.
    Ich kann diesen "Clip" trimmen (um eben z.B. das notwendige Blendenfleisch zu bekommen), schneiden und Teile löschen, oder sogar Effekte anwenden, die selbstverständlich keine Auswirkungen auf das Original in der BIN haben.
    Das verhält sich ja ebenso mit jedem anderen Clip, den ich auf der TL liegen habe. Auch hier verändert das ja nicht den Clip in der BIN.

    Was ich meinte war:
    wenn man - wie von mir beschrieben - den "Clip" auf der Master-TL per Doppelklick öffnet so ist diese sich dann öffnende Unter-Sequenz keine Kopie der Original-Sequenz (wie man ja leicht annehmen könnte), sondern eben das Original selbst.


    Gruß
    Peter
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  • gurlt schrieb:

    wenn man - wie von mir beschrieben - den "Clip" auf der Master-TL per Doppelklick öffnet so ist diese sich dann öffnende Unter-Sequenz keine Kopie der Original-Sequenz (wie man ja leicht annehmen könnte), sondern eben das Original selbst.
    Alle klarstellenden Hinweise halte ich - was das "nested sequencing" betrifft - eigentlich für unentbehrlich. Denn alle wichtigen NLEs (u.a. Resolve) "ticken" diesbezüglich im selben Takt!
    Gruß kurt
  • Eines halte ich noch für wichtig:

    Wenn man - um in Kurts Terminologie zu bleiben - nach Erstellung der Mastersequenz eine Untersequenz z.B. um einen Clip verlängert oder kürzt, wirken sich diese Änderungen nicht mehr auf die Mastersequenz aus!

    Eine Kürzung kann man in der Mastersequenz erkennen an einer Schraffierung des in der dortigen Untersequenz nicht mehr vorhandenen Teils, eine Verlängerung nur am Vergleich der jeweiligen Dauer von "Original"-Untersequenz und der im Master enthaltenen Utersequenz.

    Ist mir gerade eben wieder passiert.

    Gruß Ulrich
  • uvo_47 schrieb:

    1) Eines halte ich noch für wichtig:

    2) Wenn man - um in Kurts Terminologie zu bleiben - nach Erstellung der Mastersequenz eine Untersequenz z.B. um einen Clip verlängert oder kürzt, wirken sich diese Änderungen nicht mehr auf die Mastersequenz aus!

    Eine Kürzung kann man in der Mastersequenz erkennen an einer Schraffierung des in der dortigen Untersequenz nicht mehr vorhandenen Teils, eine Verlängerung nur am Vergleich der jeweiligen Dauer von "Original"-Untersequenz und der im Master enthaltenen Untersequenz.

    3) Ist mir gerade eben wieder passiert.
    ad 1) Ich auch !!!

    ad 2) Alles korrekt! // Wers noch nicht wusste - bitte notieren und merken. Vor allem, wenns um Verlängerungen geht!!

    ad 3) Der Grund dafür liegt darin, dass der Edius-Wald so viele Bäume hat. Da sieht man dann oft den Wald vor lauter Bäumen nicht :nick:

    Danke im Namen aller, die diese Info benötigen, für den o.a. Hinweis !!
    Gruß kurt
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  • Hallo strzata:

    Bitte um Feedback, ob Du mit all dem "klar kommst".
    Danke - kurt
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  • @ Kurt:
    wie sollte man bei soviel Hilfe nicht klarkommen? Die Diskussionen hier sind wertvoller als ein Handbuch!
    Dieses Wochenende sitze ich noch an der letzten Sequenz. Dann fressen die Kommentare sicher auch noch zwei Wochen. Danach brauche ich dann all die wertvollen Infos aus diesem Thread. Hab sie mir ausgedruckt. Ich möchte die Sequenzen weitestgehend "fertig" haben, damit ich nicht mehr im Master rumgurken muss. Hier dann nur die Verbindung zwischen den Sequenzen, meist nur der Abstand. Effekte haben hier nichts mehr zu suchen. Die gibt es zu Hauf an anderen Stellen.
    Die Datensicherung schiebe ich erst mal noch vor mir her. Scheint mir doch ein Stündchen zu kosten. Ist zwar frevelhaft. Aber der Tag hat nur mal 24 Stunden ...

    Schöne Grüße
    Norbert
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  • strzata schrieb:

    Effekte haben hier nichts mehr zu suchen.
    Na ja,
    man könnte eben auch einen bestimmten Effekt, der sonst auf alle Clips einer (Unter-)Sequenz angewendet wird, auch da drauf legen.

    Ist jetzt aber nur als Denkanstoß für künftigen Workflow gedacht.


    Gruß
    Peter
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  • Du schreibst es sei "frevelhaft" dein Projekt nicht gesichert zu haben. Da kann ich dir nur Recht geben !!!Ich verstehe tatsächlich nicht wie man ein Projekt an dem man so viele Stunden gearbeitet hat
    einfach nur auf EINER Festplatte sichert ? Du bist aber kein Freund von russischem Roulette....
    Trotzdem, viel Glück !
    Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
  • gurlt schrieb:

    Na ja,
    man könnte eben auch einen bestimmten Effekt, der sonst auf alle Clips einer (Unter-)Sequenz angewendet wird, auch da drauf legen.
    Da hat Peter recht:

    Als Beispiel kann etwa eine LUT (Look Up Table) dienen, um einen einheitlichen "End-Look" zu erzeugen.

    Die kostenlose, aus dem Internet runterladbare LUT S-curve_for_CineStyle (oder U-TECHNICOLOR-CINESTYLE-LTR) wäre so ein Beispiel.
    Diese beiden LUTs erzeugen einen Look, den ich als" knackig" bezeichnen würde (siehe Screenshot-Vergleich: Rechte Hälfte ist "knackiger" als Originalclip in linker Hälfte).

    // Da mir diese "Knackigkeit" manchmal zu stark ist, lege ich eine Rechteckmaske (in der Größe etwas mehr als 4k) auf die Obersequenz, in der ich als Filter für den Innenbereich die Primäre Farbkorrektur definiere, mit der o.a. LUT als Destination. Mit dem Stärkeregler in der Maske lässt sich dann bequem die gewünschte Stärke des Filters zwischen 0 und 100 einstellen.
    Diese so definierte Maske habe ich schließlich als Benutzer-Voreinstellung in der Effektepalette abgelegt.

    Gruß kurt
    Bilder
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