Neuer PC mit i7 9700K und trotzdem ruckeliges Abspielen der Timeline

  • EDIUS HD

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  • Neuer PC mit i7 9700K und trotzdem ruckeliges Abspielen der Timeline

    Hallo,

    da ich vermehrt UHD bearbeite, war mein alter PC mit i7 2600K leider zu schwach und ich habe mir folgenden PC zusammengebaut:

    Board: Asus Prime Z390-A
    Prozessor: i7 9700K
    RAM: 16 GB 3200 DDR3
    Festplatte: SSD Samsung m2 und WD red 4TB
    Grafikkarte: nVidia GTX 650 Ti (aus dem alten PC)
    1 Monitor WQHD 1440p an der Intel 630 (onboard)
    1 Monitor FullHD an der nVidia GTX 770 Ti

    Windows 10 Home
    Edius 8.53 (kein Workgroup)
    Quicksync funktioniert.

    Material von Sony FDR-AX 33 in UHD 25p und Gopro UHD 25p
    Projekteinstellungen: QFHD 25p, 8bit
    Puffer: 2 GB

    Mit dem alten i7 2600K lief eine Spur auf der Timeline meistens so gerade ruckelfrei. Bei Effekten oder zwei Spuren gab es starkes Ruckeln.

    Dann habe ich den neuen PC mit den o.g. Zutaten zusammengebaut und war ein wenig enttäuscht. Ab zwei Videospuren mit Effekten (vieleicht eine Farbkorrektur und eine Maske), fängt es wieder an zu ruckeln. Etwas besser ist es bei HD-Projekten, aber auch da habe ich es schon geschafft, die Timeline mit 3 Videospuren zum Ruckeln zu bringen, alles ohne externe Plugin-Effekte.

    Ist das normal ? Habe ich zuviel erwartet oder habe ich hier irgendwo einen Flaschenhals ?
    Nach Berichten, die man so liest, haben andere mit einer ähnlichen Konfiguration eher kein Ruckelproblem.

    Ich habe dann mal etwas geforscht (im Rahmen meiner Möglichkeiten - bin kein Experte):
    1. Tests mit Clips auf der m2 – SSD-Platte und Tests mit Clips auf der "herkömmlichen" WD red : kein Unterschied. Festplatte (egal welche) ist also kein Flaschenhals (braucht man wirklich eine teuere m2 SSD? Egal, ist ein anderes Thema)
    2. Prozessor übertaktet (5 GHz): kein nennenswerter Unterschied
    3. Mit Taskmanager-Register Leistung habe ich gesehen, dass von den 16GB max. 7 benutzt wurden. Speicher ist also auch nicht zu wenig.
    4. Die Intel GPU geht bis auf etwa 60% Last. Warum geht die Last nicht auf 100% ?
    5. Die CPU kommt ebenfalls nur auf Auslastungen von 60%. Warum geht das nicht auf 100% ? Beim Exportieren geht sie teilweise auf 100%.
    6. Systemeinstellungen Effekte, primäre Farbkorrektur: es ist fast egal, bei welcher Grafikkarte ich das Häkchen mache – die Unterschiede sind minimal (bei Benutzung des Filters)
    Irgendwie verstehe ich es nicht. Keins der Komponenten ist "am Anschlag", aber trotzdem ruckelt es.
    Die Vademecum Tipps in Sachen Speed bin ich größtenteils durchgegangen - ohne nennenswerte Verbesserung.

    Bleibt noch die Grafikkarte. Die GTX 650 Ti ist natürlich veraltet. Eine bessere zum Testen habe ich nicht. Doch was würde eine bessere Grafikkarte bringen ?

    Gruß Peter
    Gruß Peter
  • Dino72 schrieb:

    Doch was würde eine bessere Grafikkarte bringen ?
    Mehr Parallelität (wegen mehr cores).
    Bevor Du Geld ausgibst, solltests Du - woher auch immer - versuchen, eine bessere NVIDIA-GraKa zum Test zu bekommen. Der Einbau stellt ja kein großes Problem dar.
    Dann siehst Du mit Deinen Testclips sofort, ob und wieviel es bringt. // Primäre Farbkorrektur bietet sich an.
    // Wenn Du die technischen Spezifikationen etwa meiner GraKa (GTX 1070 8GB GDDR5) mit der Deinen vergleichst (über die NVIDIA-Homepage), siehst Du schon mal den (theor.) Unterschied.
    Siehe als Vergleichsbeispiel den Screenshot (gelb markiert ist meine GraKa).
    Gruß kurt
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kpot11 ()

  • Dino72 schrieb:

    Doch was würde eine bessere Grafikkarte bringen ?

    Dino72 schrieb:

    Mit Taskmanager-Register Leistung habe ich gesehen, dass von den 16GB max. 7 benutzt wurden.
    Schau Dir da die GPU(s) an! Siehe Muster-Screenshot (Clip mit Primärer Farbkorrektur).
    Gruß kurt
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  • kpot11 schrieb:

    Dino72 schrieb:

    Doch was würde eine bessere Grafikkarte bringen ?

    Dino72 schrieb:

    Mit Taskmanager-Register Leistung habe ich gesehen, dass von den 16GB max. 7 benutzt wurden.
    Schau Dir da die GPU(s) an! Siehe Muster-Screenshot (Clip mit Primärer Farbkorrektur).Gruß kurt
    So sieht das bei mir aus: erstes Bild nVidia GTX 650, zweites Intel UHD 630


    Gruß Peter
  • Hi,

    wie Kurt schon schreibt, eine moderne GraKa sollte schon eine deutliche Verbesserung bringen. Da ist Deine GTX 650 TI doch schon nicht mehr ganz so uptodate.

    Ich habe mir mal erlaubt die Daten zu ziehen:

    CUDA-Core: 768
    Basis-Takt: 928 MHz
    Speichergröße: 1024 MB
    Geschwindigkeit: 5.4 Gbps
    Schnittstelle: 128-bit ……………. (bei Kurt's GTX 1070 sind das 256-bit).


    Jetzt sollte man dazu aber auch sagen, dass grade das GoPro-Material (H.265???) sehr anspruchsvoll sein kann und durchaus auch mal leitungsfähige Rechner stark belastet. Ich könnte wetten, dass da ein deutlicher Unterschied festzustellen sein dürfte, ob Material aus der Gopro oder der AX33 auf der TL liegt. Hier gäbe es bestimmte Workflows, bei denen man das z.B. zunächst in GV HQX wandelt. (Hier geht es um einen ähnlich gelagerter Fall).

    Dass die Lastzahlen nicht immer und überall auf 100% stehen ist auch durchaus verständlich und liegt an den durchgeführten Vorgängen. Die von Dir genannten Zahlen sehen für mich so erstmal völlig "normal" aus.

    Was sozusagen einen "Flaschenhals" darstellt ist die Systembedingte Beschränkung auf 16 Lanes, dadurch hast Du vermutl. nicht wirklich einen Vorteil von der M2-Platte. Jedenfalls keinen signifikant feststellbaren.

    Auch wenn das die CPU zulässt (bis 4,9 GHz!!!), würde ich nicht dazu raten diese zu übertakten.
    Es gibt da Gegenstimmen, die zufrieden mit übertakteten Rechnern arbeiten. Aber ich halte ein nicht übertaktetes System einfach für stabiler und haltbarer. Außerdem wird die Leistung bei einer Überhitzung, die bei einer Übertaktung natürlich eher auftreten kann, reduziert, sodass sich dann alles quasi aufhebt. Du konntest ja selbst auch keinen nennenswerten Unterschied feststellen.


    Gruß
    Peter
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  • gurlt schrieb:

    Aber ich halte ein nicht übertaktetes System einfach für stabiler und haltbarer.
    Detto.
    Wird von vielen Leuten, die es eigentlich wissen müssten, auch so empfohlen.

    Zur nicht "100%igen" Auslastung bestimmter Ressourcen (CPU, Speicher, GraKa etc.):
    Da kann man viel sagen und Diplomarbeiten schreiben (Stichworte: Warteschlangentheorie, exponentielle "Antwortzeiten" bei steigender Auslastung, nichtlinearer Anstieg der systeminternen Verwaltungsarbeiten bei steigender Auslastung ... diskrete Simulation).
    Meine Meinung ist da auch: Sehe in den Werten als solche auch nicht unbedingt das Problem.
    kurt
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  • ok, vielen Dank. Das bringt schon mal etwas Licht rein. Das Gopro-Material läuft in der Tat schlechter als das von der Sony AX-33. Habe mal nachgesehen, es ist tatsächlich H.265. Das wusste ich ehrlich gesagt, gar nicht. Man sieht, es hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.
    Um es im Detail zu analysieren, kommt man mit dem Theoretisieren daher wahrscheinlich zu keinem eindeutigen Ergebnis. Wie gesagt, eine gute Grafikkarte zum Testen habe ich nicht. Eine bestellen und dann wieder zurückschicken, wenn es nicht viel hilft, ist auch nicht so meine Art. Ich weiß nichtmal, ob das bei solchen Einbaukomponenten überhaupt akzeptiert würde.

    Aber was mich letztendlich brennend interessieren würde: gibt es hier jemanden, der auch (mit ähnlicher Konfiguration) zunächst versucht hat, mit der internen Intelgrafik auszukommen und dann später doch auf eine performante Grafikkarte gesetzt hat ?
    Gruß Peter
  • Das mit der GraKa kann ich verstehen. Auch wenn die vorhandene ja insgesamt nicht so recht zu dem modernen System passt.
    Mit einem Austausch wäre ja sicherlich auch eine merkliche Verbesserung erreichbar, aber ob dann z.B. das GoPro-Material auch wirklich absolut flüssig läuft, ist absolut nicht garantiert.


    Sonst wie gesagt, in dem von mir gesetzten Link sind ja Lösungsansätze, wie man das mit dem (Gopro-)Material verbessern kann - zunächst mit 8-bit Tiefe arbeiten (!!! dann kein [Shift]+[Q] !!!), Umwandeln in HQX, usw.
    Vielleicht hilft das ja bereits.

    Es gibt bei der nicht WG Version noch den Proxy-Modus (bei WG wäre die Reduzierung der Vorschauauflösung möglich). Das wäre vielleicht für die grundsätzliche Bearbeitung ein Hilfsmittel.

    Noch ein Mittel wäre die Bearbeitung zunächst in FHD vorzunehmen und erst dann auf UHD zu gehen.


    Das bereitet natürlich alles einen gewissen Aufwand, aber wenn man dadurch dann vernünftig arbeiten kann...
    Du kannst das ja einfach mal mit einigen wenigen Clips durchspielen, um einen Eindruck zu bekommen.


    Gruß
    Peter
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  • gurlt schrieb:


    Sonst wie gesagt, in dem von mir gesetzten Link sind ja Lösungsansätze, wie man das mit dem (Gopro-)Material verbessern kann - zunächst mit 8-bit Tiefe arbeiten (!!! dann kein [Shift]+[Q] !!!), Umwandeln in HQX, usw.
    Vielleicht hilft das ja bereits.

    Es gibt bei der nicht WG Version noch den Proxy-Modus (bei WG wäre die Reduzierung der Vorschauauflösung möglich). Das wäre vielleicht für die grundsätzliche Bearbeitung ein Hilfsmittel.

    Noch ein Mittel wäre die Bearbeitung zunächst in FHD vorzunehmen und erst dann auf UHD zu gehen.


    Das bereitet natürlich alles einen gewissen Aufwand, aber wenn man dadurch dann vernünftig arbeiten kann...
    Du kannst das ja einfach mal mit einigen wenigen Clips durchspielen, um einen Eindruck zu bekommen.


    Gruß
    Peter
    Danke, das sind natürlich gute Hinweise. Das meiste hatte ich aber schon vorher "auf dem Schirm". Mit Proxy habe ich noch nicht gearbeitet. Schaue ich mir an.
    Das mit Umwandeln in HQX und dem Shift Q verstehe ich noch nicht so ganz. Werde ich mir im Vademecum mal ansehen.
    Gruß Peter
  • Ich habe jetzt mal mit dem Proxy versucht, zu arbeiten. Aber komischerweise wird nur von einer einzigen Datei im Projekt eine Proxydatei angelegt. Die Clips sind alle identisch (außer vom Inhalt und dem Dateinamen natürlich). Alle sind UHD 25p. Was mache ich da falsch ?
    Gruß Peter
  • Was ich bis jetzt herausgefunden habe: ich muss die Clips neu zur Bin hinzufügen, damit die Proxydatei erstellt wird. Ich dachte, dass das automatisch geht, wenn ich über das Menü (ich weiß jetzt nicht, wie es heißt) auf alles klicke, also Bin und Timeline. Nachdem ich jetzt die Proxydateien durch erneutes Hinzufügen zur Bin erstellen konnte, funktioniert es trotzdem nicht. In der Timeline wird zwar alles mit diesem Muster angezeigt, aber offensichtlich werden dennoch die Originale verwendet, da es exakt genaus ruckelt wie ohne Proxymodus. Hab schon alles im Handbuch gelesen, aber es klappt so nicht, wie es da beschrieben ist. Was mache ich da bloß falsch ??
    Gruß Peter
  • Dino72 schrieb:

    Ich habe jetzt mal mit dem Proxy versucht, zu arbeiten. Aber komischerweise wird nur von einer einzigen Datei im Projekt eine Proxydatei angelegt. Die Clips sind alle identisch (außer vom Inhalt und dem Dateinamen natürlich). Alle sind UHD 25p. Was mache ich da falsch ?
    Kann ich jetzt auch nicht genau sagen, aber mal probieren unter Einstellungen > Benutzereinstellungen > Anwendung > Proxy-Modus

    Haken setzten bei Automatisch Proxy generieren...………………..und/oder...………………...Haken entfernen bei Falls kein Proxy vorhanden ist, verwenden sie HiRes

    Diese Einstellungen haben auch insges. Einfluss auf die verbleibende Belastung.




    Dino72 schrieb:

    Das mit Umwandeln in HQX und dem Shift Q verstehe ich noch nicht so ganz. Werde ich mir im Vademecum mal ansehen.
    Vademecum ist die richtige Adresse.

    Shift + Q zu finden Band 3 oder Band 4 unter Renderdateien;
    Umwandeln im Band 4 unter Performace > Anwendersoftware > Konverter (intern)

    Statt Umwandeln geht übrigens natürlich auch der normale Export (F11) als HQX.
    Beim Export hat man auch mehr Einstellmöglichkeiten, daher ist (logisch) der "Exportweg" auch sinnvoller.



    Dino72 schrieb:

    Aber was mich letztendlich brennend interessieren würde: gibt es hier jemanden, der auch (mit ähnlicher Konfiguration) zunächst versucht hat, mit der internen Intelgrafik auszukommen und dann später doch auf eine performante Grafikkarte gesetzt hat ?
    Trifft auf mich nicht zu, da ich keinen QS-fähigen Rechner habe, aber grundsätzlich gesprochen -

    Edius setzt auf QuickSync und zieht daraus auch Vorteile, insbes. beim Rendern.
    Es gibt hier einige Mitglieder mit Systemen, die auch nur mit der internen Intel-Grafik arbeiten. Aber das m.W.n. nur bis FHD (zumindest ohne Probleme).

    Andere Videoanwendungen (die evtl. ja ergänzend oder parallel genutzt werden) setzten in der Regel nicht auf QS. Aber auch Edius zieht durchaus Vorteile aus einer dedizierten GraKa.
    Hierbei sollte man wissen, dass im Videobereich die Unterstützung von NVIDIA CUDA den Standard darstellt und die Software auf derartigen Systemen entwickelt und hauptsächlich getestet wird. Deshalb sind NVIDIA-Karten aus meiner Sicht den ATI-Karten immer vorzuziehen.

    Gruß
    Peter
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  • Dino72 schrieb:

    Was mache ich da bloß falsch ??
    Wir sehen ja nicht, welche Einstellungen Du in Edius vorgenommen hast:

    1) Siehe meine Screenshots und vergleiche sie mit Deinen Einstellungen.

    2) UND stelle uns bitte DEINE diesbezüglichen Screenshots hier zur Verfügung !!!
    Gruß kurt
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  • Wobei, wie ich ja schon schrieb, Du grade in den Einstellungen in Benutzereinstellungen (Screenshot 2 von Kurt) mal testen müsstest, welche die Richtigen für Dein System und Dein Quellmaterial sind.


    Falls kein Proxy vorhanden ist, verwenden Sie HiRes - verwendet die hochauflösende Einstellung, wenn keine Proxys im Clip gefunden werden - dies könnte bei Deiner # 14 der Fall sein;

    Automatisch Proxy generieren - macht genau das, was es aussagt, wenn keine Proxys gefunden werden - könnte alsoin Deinem Fall interessant sein.



    Ob Proxys vorhanden sind, kannst Du gut überprüfen, wenn Du in der Bin auf die Ansicht Details oder Symbol gehst.
    Dafür muss natürlich unter Einstellungen > Benutzereinstellungen > Benutzeroberfläche > Bin unter Spalten ein Haken bei HiRes/Proxy gesetzt werden.
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  • Vielen Dank für eure detailreiche Hilfe! Wirklich toll, wie einem hier geholfen wird!
    Ich habe es jetzt hinkommen. Woran es gelegen hat, kann ich nicht mehr sagen, weil ich zuviel hin und her probiert habe.

    Allerdings ruckelt es teilweise immer noch, obwohl die Dateien nun wirklich sehr klein sind. Es ruckelt z.b. an einer Stelle, wo ich zwei Videospuren habe, mit zwei Masken, eine davon bewegt und noch jeweils eine primäre Farbkorrektur. Selbst wenn ich die Farbkorrekturen raus nehme wird es kaum besser. Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich mit so kleinen Proxydateien alles mögliche anstellen kann, ohne dass es Ruckelprobleme gibt. Oder gibt es bestimmte Sachen, wie z.b. bewegte Masken, wo es keinen Unterschied macht, ob man Proxy- oder Originaldateien hat ?

    Gruß Peter
    Gruß Peter
  • a)

    kpot11 schrieb:

    2) UND stelle uns bitte DEINE diesbezüglichen Screenshots hier zur Verfügung !!!
    Gruß kurt
    b) Siehe Screenshot: Bitte aktualisieren!
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  • Noch zwei Fragen und ein Hinweis:

    1) Funktioniert bei Dir QuickSync in Edius?

    2) Hast Du mehrere Monitore ? Mehrere Anzeigen ?

    Beispiel bei mir:
    - Ich habe nur einen Monitor, aber in WIN10/64 Pro zwei Anzeigen definiert, die beide auf dem einen Monitor angezeigt werden.
    - Dazu: Die Intel-GraKa (hauptsächlich für Edius wegen Quicksync; aber auch für Resolve) ist via DVI an dem einen Monitor angeschlossen, die NVIDIA-GraKa via HDMI an dem einen Monitor.
    - ABER: Damit unter Edius QuickSync wirklich funktioniert (angezeigt wird es zwar immer in Edius!), muss ich - siehe Screenshot - unter Windows (WIN+P) als Anzeige die oberste Einstellung (DVI-Anschluss, d.h. Intel-GraKa; roter Pfeil) einstellen. Andernfalls (gelber Pfeil) wäre QuickSync unter Edius nicht aktiv (obwohl alle Kriterien dafür lt. Edius erfüllt wären).

    Dieses mein Beispiel nur als Hinweis darauf, was alles u.U. beachtet werden muss.
    Gruß kurt
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