Wieder mal das Thema neuer Rechner

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    • Wieder mal das Thema neuer Rechner

      Hallo, war hier sehr lange nicht aktiv.

      Auch von mir die Frage zum Rechner konfig: Mein be-quiet Rechner will ich wie folgt umbauen lassen:

      vorhanden: 1x SSD M.2 Samsung 970 Pro 1x 10 TB Seagate Enterprise SAT 6Gb/s Puffer 256MB

      neu:
      Intel Core i9-9900 -3,6 GHz -8 Kerne 16 Threads 16 MB Cache Speicher LGA 1151 Socet Coffee Lake

      mit

      Motherboard ASUS ROG STRIX Z390-H Gaming Motherboard
      ATX Socket 390 USB 3.1 GB Lan
      Onboard Grafik HD Audio 8 Kanal

      Kingston HyperXFury DDR4 16 x2 Stück DIMM
      3200 MHz/PC4-25600 CL18 1,2V ungepuffert -non-ECC (hier bin ich mir unsicher ob nicht mehr geht, von MHz, 32 Gb dürften nach m.Ansicht ausreichen.

      Vielen Dank und Gruß an alle

      fröhliche Diskussion

      Gregor
    • gregorb schrieb:

      ist:
      1x 10 TB Seagate Enterprise SAT 6Gb/s Puffer 256MB
      Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass es sich lohnt u.a. die Edius-Daten auf verschiedene HDD zu verteilen. Anstatt alles auf einem einzelnen 10TB-Disk zu haben

      1 HDD mit Edius-Projekte
      1 HDD mit Video-Rohmaterial (von Kamera us. übertragen)
      1 HDD mit Audio, Bilder, Maps, Diverses
      ?1 HDD mit Audio-Editor-Suite (Audio-"Behandlung" ausserhalb v. Edius) mit Wavelab, Audacity, Cubase oder xx)
      ?1 externer Disk zur Speicherung / Sicherung
      ----------------------------

      laut C'T-Magazin, spielt die "Geschwindigkeit " des Speichers, merkbar ! gar keine so grosse Rolle
    • Danke für den Hinweis. So ähnlich mache ich dies ja auch. Ich vergas meine 3 Festplatten mit meinen Rohdaten werden ja auch noch eingebaut. Ich werde dann auf verschiedenen Partitionen Edius einrichten Cash / Projekte usw.

      Auch die 10 TB ist partitioniert und dient eher zukünftig als Archiv, wobei sie sich rasant schnell sich in meinem Altsystem verhält. Scheinbar arbeiten die 256MB Puffer recht gut, denn die anderen Platten haben wohl nur 64 MB.
      Gruß

      Ergänzend noch ich arbeite seit gefühlten mind. 20 Jahren mit Edius, früher noch mit Schnittkarten, jetzt nur noch 4K.
    • gregorb schrieb:

      verschiedenen Partitionen
      Ich glaube, volki9 meinte eher verschiedene physikalische Harddisks; das ist nicht dasselbe wie eine phys. Harddisk, unterteilt in Partitions (hinsichtlich Performance, aber auch Ausfallsicherheit/Verfügbarkeit).
      Gruß kurt
      - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
      - WIN-10/64 PRO (1903), Firefox, DropBox, ImageBurn, PhantomDrive
      - EDIUS-9.40(5106), Mercalli-2 und 4, NeatVideo, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-16, Adobe InDesign, andere diverse System- und AV-Tools
    • Richtig
      Eine 10 TB-Platte hat nur einen Lese-/Schreib-Kopf, der muss dann alles machen. Ja wenn diese Platte 10 Köpfe hätte, ja dann ........................

      Wenn mehrer Platten arbeiten, hat es auch je einen Lese-/Schreibkopf. Daher sind Edius-Daten immer auf der vordersten Partition, denn das ist "die Schnellste", zu platzieren.
      Die "hintern" Partitionen können gut für Nicht-EDIUS relevante -Daten benutzt werden.

      Meines Wissens ist UHD/4K noch viel Daten-intensiver als FHD.
      Wenn alles gut zusammen passt, spielt Edius dann plötzlich mehr Tracks ab, ohne zu ruckeln. :beerbros:

      Wieviele Platten für Edius und UHD/4K-Material "ideal" sind, sollten User beantworten, die mit solchem Material beruflich arbeiten.
      Interessant wäre daher auch, auf welchen Platten, dann welche Edius-Teile "hausen"?

      Wie das mal aussieht wenn nur noch grosse (!!) SSD im System sind, weiss ich natürlich nicht <X
    • volki9 schrieb:

      Interessant wäre daher auch, auf welchen Platten, dann welche Edius-Teile "hausen"?
      1) Und interessant auch, wie das bei intensiver Verwendung von SSDs aussieht/aussehen könnte.

      2) Ich selbst habe einen globalen EDIUS-Ordner, der alle offenen Projektordner (der noch nicht beendeten Projekte) enthält (und befindet sich auf einer HDD).
      Diese Projektordner enthalten Unterordner für die einzelnen (Projekt-)Assets:
      - Atmo (Geräusche),
      - Bilder (TIFFs, PSDs),
      - Clips (letztlich HQX),
      - Kommentar,
      - Musik,
      - Titel und auch einen Ordner, den ich zweckmäßigerweise
      - "SHIFT+Q" benannt habe (und in den alle "Shift+Q"-Clips aus dem Ordner rendered verschoben werden.

      3) Meine RESOLVE-Projekte liegen auf einer 1 TB SSD.

      4) Einen "Superarchivordner" (NLE-Assets) habe ich auf einer separaten physischen Platte. Dort befinden sich alle Assets aller Projekte und "Zukunftsmaterial". Dieser Ordner hat quasi "Tankstellenfunktion" und ist genauso in Unterordner strukturiert wie unter 2) (ohne den "SHIFT+Q"-Ordner).

      5) Abgeschlossene Projekte liegen auf reinen Archiv-HDDs (8 TB).
      Vielleicht interessiert das ja jemanden (und hat vielleicht Verbesserungsvorschläge).
      Gruß kurt
      - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
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      - EDIUS-9.40(5106), Mercalli-2 und 4, NeatVideo, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-16, Adobe InDesign, andere diverse System- und AV-Tools
    • kpot11 schrieb:

      volki9 schrieb:

      Interessant wäre daher auch, auf welchen Platten, dann welche Edius-Teile "hausen"?
      1) Und interessant auch, wie das bei intensiver Verwendung von SSDs aussieht/aussehen könnte.
      Da komme ich mal wieder mit meinem Lieblingsthema PCI-Express-Lanes, das es dann zu beachten gilt - aber keine Angst: nur unter Umständen. Da gregorb offenbar nicht vorhat, eine externe Grafikkarte zu verbauen, sieht es ganz gut aus. Denn dann könnte er die 16 Lanes des i9-9900 z.B. für m2-SSDs nutzen, oder aber mehrere PCI-Express SSDs. Theoretisch ließe sich damit z.B. eine Projekt-SSD unter m2 oder PCI-E anbinden, von der man dann schneidet - gerade bei mehreren Spuren mit 4k-Material und hoher Bitrate kann das durchaus spürbare Verbesserungen bringen - in der Theorie zumindest, denn wieviel man davon in der Praxis spürt, steht auf einem anderen Blatt.

      Wichtig ist nur: WENN eine externe Grafikkarte ins Spiel kommt (und diese voll angebunden wird), dann hat der i9-9900 KEINE PCI-Express-Lanes mehr übrig. DANN müssen alle Daten durch den I/O-Hub (inkl. aller SATA-Ports, angeschlossene USB-Geräte, Tastatur, Maus, Sound). Der I/O-Hub hat meines Wissens insgesamt nur einen Durchsatz von 4GB/s (allerdings in beide Richtungen), sodass man hier durchaus von einem Flaschenhals sprechen kann.

      Aber nochmal: Grund zur Panik besteht nur, wenn man tatsächlich mehr als zwei Datenträger wirklich schnell anbinden und auch gleichzeitig nutzen möchte. Wenn man eine SSD als Systemplatte hat, eine SSD als Projektplatte und noch ein, zwei dauerhaft angebundene SATA-HDDs als Archiv- oder Bibliotheksplatten, dann benutzt man ja selten alle gleichzeitig.
      Intel Core i7-7820X ---- Noctua NH-D15S ---- MSI X299 GAMING M7 ACK ---- 64GB RAM 2666-15 Corsair Dominator Platinum ---- 500GB Samsung 960 EVO M.2 (system SSD) ---- 512GB Samsung 960 PRO M.2 (data SSD) ---- Aorus Nvidia GTX 1080 Ti ---- be quiet! SILENT BASE 600 Case ---- be quiet! Dark P. Pro P11 850W ---- Win10 Pro ---- Edius WG 8.53.2808
    • M2 SSDs sind meiner Meinung nach überschätzt. Ich habe mein Laptop mit 2x 2TB Samsung 970 EVO Plus als RAID0 bestückt, aber ich habe nicht so den Eindruck, dass das schneller wäre als meine alte Samsung 870 EVO SSD mit SATA alleine auf der PC-Workstation.

      Das mag vielleicht auch an den neuen Controllern, die die Wärme regeln, liegen. Im Laptop wird es schon mal etwas wärmer im Gehäuse. Aber auch gerade angeschaltet kommt mir das nicht ganz so flott vor.
      Vielleicht ist der RAID-Controller auch nicht der Hit oder braucht andere Treiber.

      Ich muss das mal beobachten. Hab die Zusammenstellung nicht ganz eine Woche laufen auf nem RAZER BLADE Pro (2017).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KlausM ()

    • Captain schrieb:

      WENN eine externe Grafikkarte ins Spiel kommt (und diese voll angebunden wird), dann hat der i9-9900 KEINE PCI-Express-Lanes mehr übrig.
      Ich kann alle Anwesenden beruhigen: Dieser Lane-Mythos hat weniger Auswirkungen, als manche hier denken. Richtig ist, dass der i9- 9900 16 Lanes und der Chipssatz Z390 24 Lanes bietet. Bei Anbindung von zusätzlicher Grafikkarte und SSDs ist die Grafik dann möglicherweise "nur" mit 8 Lanes angebunden. Aber was passiert dann? Wird der PC dann zur Wanderdüne? Nein! Ich habe die "Super-Workstations" mit den X-Chipsätzen gegen die der Z-Chipsätze mehrfach getestet. Natürlich auch gerade mit Edius mit identischen Projekten. Man hat kaum messbare Unterschiede! Fühlbar ist sogar gar nichts! Bei sehr komplexen Projekten konnten die X-Maschinen manchmal eine etwas flüssigere Timeline ahnen lassen. Das war's dann auch schon. Im Gegenteil sind die Z-Maschinen wegen der Quicksync Unterstützung im Codieren sogar 25% schneller.
    • Wen die Details interessieren:

      Der letzte Test befasste sich mit einer Workstation mit Intel Xeon W-2155 (10 Kerne), ASUS WS C422 Pro SE Hauptplatine mit C422 Chipsatz, 32 GB DDR4-2666 ECC RAM, 2 x 240 GB Micron SSDs, 1 x Samsung P961 M.2 SSD mit 512 GB und einer Quadro P400. Die Grafikkarte habe ich während des Test gegen eine Geforce GTX 1060 6GB getauscht, brachte aber keinen spürbaren Effekt.
      Der Test mit damals noch Edius 9.2 brachte bei der Wiedergabe eines UHD Videos (150 MBit) den Ausschlag immerhin auf 25%. Erst bei der fünften UHD Spur riss die CPU die 100% Marke und machte durch Hochdrehen der Lüfter und gelegentliche Ruckler auf die Schwere der Arbeit aufmerksam. Besonders beeindruckend war, dass auch ein bekanntermaßen leistungshungriger Effekt (Adorage) der Firma ProDAD völlig ruckfrei wiedergegeben wurde, obwohl nur eine Quadro P400 Grafikkarte im Rechner arbeitete. Was auch wieder mal die Irrelevanz einer zusätzlich teuren Grafik für Edius bewies.

      Der Testgegner war ein Standard-Video PC mit Core i7 6700k, Z170A Tomahawk Board, 32 GB RAM, 1 x Crucial SSD 256 GB, 2 x Seagate 3 TB SATA, Geforce GTX 1060 6GB. Hier habe ich bei 30 Spuren Full HD 1080 25p aufgehört weitere Spuren hinzuzufügen, weil immer noch alles flüssig lief. Die CPU-Last lag da bei 15%. Beim UHD Test war bei 4 Spuren die Last auf 95% und damit Schluss. Beim Export in H264 AVC rechnete der 6700k 22% schneller als der teure 10 Kern Xeon (sorry, ich hatte aus der Erinnerung im Vor-Post 25% geschrieben).

      Somit kann jeder für sich entscheiden, ob sich die teuren X-CPUs für reine Edius Anwendung lohnen. Für uns haben wir entschieden, dass wir mit den günstigeren Sockel 1151 CPUs genau so schnell arbeiten (wir haben nie über 30 HD oder 4 UHD-Spuren) und sogar im Export 22% Zeit gewinnen. Vom finanziellen Aspekt mal ganz abgesehen. So können wir lieber alle 6-12 Monate die 1151 CPU-Maschinen austauschen und sind preisgünstig auf dem neusten Stand.

      Das soll aber nicht heißen, dass es auch Szenarien gibt, in denen eine X-CPU sinnvoll sein kann. Ich schreibe das, bevor jetzt die "Superprofis" mit Ihren 6k 48 Spur Projekten um die Ecke kommen ;) Das Tagesgeschäft der meisten Profis spielt sich in weniger aufwändigen Bereichen ab. Auch gibt es sicherlich Anwendungen, die von einer X-CPU profitieren. Aber es ging ja hier um Edius.
    • Neu

      Hallo und guten Abend,
      ich kann das vorgenannte nur bestätigen. Durch Quicksync wird alles viel einfacher. Als Ergänzung möchte ich noch erwähnen, dass der Einbau einer BM Intensity Pro 4K bei mir ca. 15 - 20 % Speed bringt.
      Hatte öfters mal gewechselt mit und ohne. Nun bleibt Sie drin, da es im Gesamtsystem dann schneller geht.
    • Neu

      Grauer Tiger schrieb:

      Mich würden hier interessieren wie es ist mit 30 Spuren. Bei meinem alten i7-7700k war bei 8 HD Spuren Schluss mit flüssig. Dann war bei dem Multicam Mix auf 1 Bild angesagt.
      Bei 13 Kameras dann schon 5 Bilder. Ich habe aber auch keinen Proxy Modus verwendet. Bin jetzt auf den i9-990 k umgestiegen.








      Wen die Details interessieren:

      Der letzte Test befasste sich mit einer Workstation mit Intel Xeon W-2155 (10 Kerne), ASUS WS C422 Pro SE Hauptplatine mit C422 Chipsatz, 32 GB DDR4-2666 ECC RAM, 2 x 240 GB Micron SSDs, 1 x Samsung P961 M.2 SSD mit 512 GB und einer Quadro P400. Die Grafikkarte habe ich während des Test gegen eine Geforce GTX 1060 6GB getauscht, brachte aber keinen spürbaren Effekt.
      Der Test mit damals noch Edius 9.2 brachte bei der Wiedergabe eines UHD Videos (150 MBit) den Ausschlag immerhin auf 25%. Erst bei der fünften UHD Spur riss die CPU die 100% Marke und machte durch Hochdrehen der Lüfter und gelegentliche Ruckler auf die Schwere der Arbeit aufmerksam. Besonders beeindruckend war, dass auch ein bekanntermaßen leistungshungriger Effekt (Adorage) der Firma ProDAD völlig ruckfrei wiedergegeben wurde, obwohl nur eine Quadro P400 Grafikkarte im Rechner arbeitete. Was auch wieder mal die Irrelevanz einer zusätzlich teuren Grafik für Edius bewies.

      Der Testgegner war ein Standard-Video PC mit Core i7 6700k, Z170A Tomahawk Board, 32 GB RAM, 1 x Crucial SSD 256 GB, 2 x Seagate 3 TB SATA, Geforce GTX 1060 6GB. Hier habe ich bei 30 Spuren Full HD 1080 25p aufgehört weitere Spuren hinzuzufügen, weil immer noch alles flüssig lief. Die CPU-Last lag da bei 15%. Beim UHD Test war bei 4 Spuren die Last auf 95% und damit Schluss. Beim Export in H264 AVC rechnete der 6700k 22% schneller als der teure 10 Kern Xeon (sorry, ich hatte aus der Erinnerung im Vor-Post 25% geschrieben).

      Somit kann jeder für sich entscheiden, ob sich die teuren X-CPUs für reine Edius Anwendung lohnen. Für uns haben wir entschieden, dass wir mit den günstigeren Sockel 1151 CPUs genau so schnell arbeiten
    • Neu

      Das interessiert mich ebenfalls, es ist ja nur eine I/O-Videokarte und sonst nichts.
      Servus, Pee
      EDIUS Pro 9.xx(H.264/H.265-8bit), i7-6700-PC mit Intel HD-530(QS-Konfiguration), 16Gb RAM, SSD-System + Diverse FP, NVIDIA GF-GTX 960, W10-V1903, 27" Desktop-Monitor HDMI/DVI, 24" HDTV per VGA
    • Neu

      Grauer Tiger schrieb:

      nowandzen10 schrieb:

      Als Ergänzung möchte ich noch erwähnen, dass der Einbau einer BM Intensity Pro 4K bei mir ca. 15 - 20 % Speed bringt.
      Das ist interessant. Was genau beschleunigt die Intensity pro 4k denn bei dir? Meines Wissens ist die Karte doch nur für Aufnahme analoger Quellen und Wiedergabe auf Kontrollmonitoren zuständig.

      Ich habe das herausgefunden beim bearbeiten. Ursprünglich war die Karte gedacht Material einzuspielen. Das hat sich dann zerschlagen, weil andere bessere Möglichkeiten gefunden.
      Dann habe ich die Karte ausgebaut, weil ich ein Lüftergeräusch weniger haben wollte.
      Bei > 5 Cam Mix habe ich dann festgestellt, dass nach Ausbau alles etwas länger dauert. Somit Karte wieder rein und gesehen, dass ich im Multicam Modus bei übersprungene Bilder 1-2 weniger brauche.
      Scheinbar ist Edius mit der Karte etwas verzahnt, sodaß die Berechnung besser läuft.
      Warum weiß ich nicht, sehe ich nur am Ergebnis. An der Karte hängt auch kein Monitor.
    • Neu

      Das kann mit der Konstellation des Mainboards zusammenhängen.
      Je nachdem, wo die Karte eingebaut oder ausgebaut wird können sich die Zuordnungen der Lanes ändern. Ob 2fach oder 4fach.
      Denn wie es ausschaut ist der Rechner von nowandzen10 ziemlich ausgelastet mit Karten.
      Wo sonst 2x 2Lanes genutzt werden, wenn die Karte eingebaut ist, werden vielleicht ohne Karte einmal 4 Lanes genutzt, die an anderer Stelle nicht mehr zur Verfügung stehen. Dann müssen Lanes geshared werden, sofern das geht. Und das kostet mehr Verwaltungsarbeit.

      Manchmal ist weniger mehr und umgekehrt. Das kann man teilweise auch im Bios einstellen, wie die Lanes zugeordnet werden sollen. (Kenne ich noch von PCIe bei meiner Workstation. Je nachdem, wie man Grafikkarten zuordnen möchte.)

      Gegebenenfalls kann eine Umsortierung der Karten andere Ergebnisse liefern. Ist aber viel Probieraufwand.
    • Neu

      Die Sortierung der Karten ist relativ einfach. Oberster Slot für Grafikkarte - läuft in 8x Modus.
      Mittlerer Slot für Raid Karte - Läuft in 8x Modus.
      Der untere Slot geht dann in 4x für die Intensity Pro.
      Ob jetzt 2x NVME drin waren, war immer egal in diesem Bezug.
      Auch wie die Belegung der PCIe1x aussah spielte keine Rolle.
      Hier aktuell nur noch eine RME Soundkarte drin.
      Grundsätzlich ist es sicherlich eng mit den Lanes.
      Heute hatte ich das Thema, dass am UHD630 Slot ein Monitor hing. Dadurch stürzte Edius ständig ab.
      Jetzt ein Dummy Monitor drangehängt, es geht.