Lohnt ein Aufrüsten...-das ist die Frage?

  • EDIUS HD

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  • Lohnt ein Aufrüsten...-das ist die Frage?

    Hallo, ich grüße Euch alle, aus dem schönen Thüringen!

    Ich betreibe nun schon einige Tage Hardwarestudien, weil mich die Frage einer eventuellen Aufrüstung beschäftigt. Aber gleich vorweg: Der Hype 4k kommt bei mir aus Altersgründen (83), und weil ich bei Yo Tube keinen Unterschied zu HD feststellen konnte, nicht in Betracht.
    Kurz gefasst: MoBo, CPU und Graka sollen verbleiben, um die Kirche im Dorf zu lassen :lol:
    Hier mal die Daten meines PC: MoBo ASUS P8Z77-M; CPU i7-3770 K mit RAM 8 GB auf 2 Bänken; Grafik Intel HD4000 + Geforce GTX750Ti
    Insgesamt 3x HDD und 1x SSD: 146 GB pers. Dateien; 500 GB Videodateien; 210 GB EDIUS Projektplatte/-ordner und C=SSD 120 GB für OS und Programme
    OS ist Win 10 Home mit EDIUS 8.5
    Da ich bis jetzt keine nennenswerten Probleme hatte beim Editing, gehe ich davon aus, dass die Konfiguration ok ist. Jedoch, etwas mehr an Speed insgesamt könnte ich mir gut vorstellen!
    Bringt es etwas, die Projekt-HDD durch eine SSD zu ersetzen und den RAM zu verdoppeln? Auf dem MoBo sind noch der PCIEx16...2 und der PCIEx1 frei, kann man sie zur Performance Steigerung anwenden?
    Bei meinen Hardwarestudien machte ich erstmals Bekanntschaft mit "m2". Tolle Sache, die kleinen Kärtchen; aber notwendig...-?
    Abschließend: Was ist noch machbar, was nötig, was empfehlenswert? Vorerst schon besten Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter
  • Hallo Günter,
    die schlechte Nachricht zuerst: wenn eine Aufrüstung etwas bringen soll, dann nur mit den Komponenten, die Du ausgeschlossen hast.
    Alle anderen von Dir vorgeschlagenen Maßnahmen bringen nicht wirklich (spürbar) etwas, kosten aber auch.

    Da Du, wie Du schreibst, keine nennswerten Probleme hast, würde ich erst einmal so weiterarbeiten oder den Bord/Prozessor/Graka tausch ins Auge fassen.
    Grüße von LBogsch
  • Hi,

    da bin ich der gleichen Ansicht wie @LBogsch.
    Mit einer CPU der 3. Gen. lohnt wirklich keinerlei Aufrüstung. Selbst bei einer Speicheraufrüstung - die aber auch kaum etwas bringen dürfte - wird es schon schwierig werden da noch etwas passendes zu bekommen.

    Also entweder so weiterbenutzen, oder ein komplett neues System.
    Da Du ja 4K ausschließt, braucht letzteres natürlich auch kein High-End-Gerät zu sein. Da würde also ein günstiger "Restposten", oder evtl. auch ein gebrauchtes System aus einer Quelle der man vertrauen kann reichen.
    • Hier wären dann 16 oder 32 GB RAM sicher ausreichend;
    • die Systemplatte sollte eine (mind. 250 GB) SSD sein;
    • als Laufwerk für die Projekte sollte bei Deinen Anforderungen eine HDD völlig ausreichend sein, die SSD bringt da bei reinem FHD nicht wirklich viel.


    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • Hallo Forum,
    danke zu allererst den 4 Helfern. Vermutet habe ich Eure Urteile betreffs Aufrüstung. Nun ja, was die CPU angeht, so sind inzwischen 6 Generationen vergangen. Ich kann es nicht mehr genau sagen, aber 10 Jahre sind`s her, seit ich den PC baute...-
    Da ich gern "schraube", werde ich mich wohl für einen Neubau entscheiden, Gehäuse jedoch bleibt, vorerst auch die Graka.
    Ich las in einschlägigen Foren, dass man in 2019 keinen 4-Kerner mehr kauft, hatte den i7 6700K im Auge mit der Konfiguration von Kurt.
    Aber nach diesen Recherchen cpu.userbenchmark.com/Compare/…-Core-i5-9600K/3502vs4031 neige ich nun zum i5 9600K. Ich denke, zwei echte Kerne mehr bringen bessere Ergebnisse, als beim 4rer die 8 Threads?
    Wie denkt Ihr darüber? Möchte Eure Erfahrungen in meine Entscheidung mit einfließen lassen.
    MfG Günter
  • Guenter1 schrieb:

    Ich denke, zwei echte Kerne mehr bringen bessere Ergebnisse, als beim 4rer die 8 Threads?
    Hi Günter,

    das ist völlig richtig.

    Im günstigsten Fall bringt Hyper-Threading (HT) eine Steigerung von 25 - 30%. Das Verhältnis ergibt sich dadurch, dass zum einen zwei Prozesse auf einem HT-Kern langsamer ablaufen, als auf zwei echten (Voll-)Kernen, und zum anderen nicht alle Prozesse geeignet sind unter HT zu laufen, also auch bei CPUs die HT bieten immer einen vollen Kern belegen.
    Hieße rein rechnerisch, dass 4 Kerne/8 Threads etwa 4,5 Kernen ohne HT entsprechen würde.

    Voraussetzung ist natürlich, dass die Kerne, bzw. besser die CPUs, auch direkt vergleichbar sind. Hier handelt es sich aber um einen i7 der 6. Generation gegen einen i5 der 9. Generation. Das macht die Sache schon etwas schwieriger.
    Die Benchmark-Test sind da auch nicht unbedingt immer hilfreich, da diese meist doch eher auf den Gamingbereich ausgelegt sind.

    Abgesehen davon, dass ich den völligen Neubau eines Systems auf Basis einer 6. Gen. CPU zum jetzigen Zeitpunkt eher auch schon als sinnlos erachte, denke ich, dass der i5-9600K sicherlich die bessere Wahl sein dürfte. Zumal hier auch schon die modernere Intel Grafik (UHD 630 statt HD 530 beim i7-6700K) vorhanden ist.



    Beim Gehäuse müsstest Du nur darauf achten, ob dieses auch für die leistungsstärkeren modernen Netzteile geeignet ist. Das Netzteil würde ich nämlich tauschen, selbst wenn es widererwarten leistungsmäßig noch ausreichen sollte.

    Die (vorläufige) Weiterverwendung der GTX 750TI sollte eigentlich ok sein. Edius nutzt ja hier die Intel Grafik = QuickSync.


    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • Ich weiß zwar nicht, wie eng das Budget ist, aber ich würde einen Core i7 9700 bevorzugen. Der kostet nur 100,- EUR mehr und ein Core i7 ist einem 5er (wenn es das Budget zulässt) IMMER vorzuziehen. der i7 hat einen größeren Cache, eine geringere Verlustleistung - und - zwei Kerne mehr ;) Wenn es an den 100,- EUR hängt, dann ist der i5 9600k natürlich auch ok.
  • Hallo Forum,
    habe mich nun für`s "Schrauben" entschlossen und bitte, mal einen Blick auf meine Zusammenstellung zu werfen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieses / jenes der Hardware nicht optimal zusammenpasst. Bin daher für Abänderungsvorschläge dankbar.

    - CPU : Von ursprünglich i5 9600K auf i7 9700K aufgerüstet
    - MoBo: ASRock Z930M mATS
    - RAM : 32GB G.Skill Aegis DDR4-3000 DIMM CL16 Dual Kit
    - SSD für OS: Crucial P1 M2 2280 500GB (hier bin ich noch unsicher, ob der auf`s MoBo passt, wegen der Anschlüsse/Kerben)
    Alle anderen HDD`s, Graka, Gehäuse, Netzteil (300W) verbleiben. Bin mit dem bisher sehr gut gefahren.


    MfG Günter
  • Hi,

    mit dem i7-9700K hast Du natürlich eine gute Wahl getroffen. Da jetzt auch beim i7 schon die ersten CPUs der 10. Gen. angekündigt sind, könnte evtl. der Preis auch noch sinken.

    ASRock baut eigentlich recht vernünftige MoBos.
    Unter der Bezeichnung Z390M konnte ich kein Modell mATS finden, nur die Modelle Pro4 und ITX/ac. Da bietet das ITX/ac zwar WLAN OnBoard, hat aber dafür nur einen PCIe Steckplatz und ist auch etwas sparsam in den USB-Anschlüssen.

    Mit den Crucial SSDs habe ich keine Erfahrung, bin da aber eher ein Fan von Samsung.

    Womit Du m.E. aber nicht hinkommen wirst, ist Dein 300W Netzteil. Der i7-9700K ist ja alleine schon mit 95W spezifiziert (die er zwar nicht ständig braucht, aber trotzdem...).


    Bedenken hätte ich auch 10 Jahre alte HHDs weiterzuverwenden. Deren späterer Austausch im Schadfall wäre sicherlich auch kein Akt, aber da habe ich eher den evtl. Datenverlust im Auge.



    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • gurlt schrieb:

    bin da aber eher ein Fan von Samsung
    Detto!

    gurlt schrieb:

    Womit Du m.E. aber nicht hinkommen wirst, ist Dein 300W Netzteil.
    Mit so wenig würde ich nervlich zugrunde gehen :bgdev:

    Gruß kurt
    - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
    - WIN-10/64 PRO (1903), Firefox, DropBox, ImageBurn, PhantomDrive
    - EDIUS-9.40(5106), Mercalli-2 und 4, NeatVideo, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-16, Adobe InDesign, andere diverse System- und AV-Tools
  • Hallo Peter & Kurt

    Kurt schrieb:

    Mit so wenig würde ich nervlich zugrunde gehen
    Mit diesem Netzteil (NT) "fahre" ich schon mehr als 10 Jahre. Es liegt ebenso lang zurück, dass ich in einschlägigen Foren las, dass über 80% der Schrauber ihre NT`s viel zu hoch dimensionieren. Eine Brücke, mit 20t angegeben, trägt mindestens 60t. Außerdem ist es mit der Hardware so, wie mit den Fettzellen des Körpers: Von Kindesbeinen an verwöhnt, sind sie auf überfette Kost programmiert, ein Leben lang :lol:
    Dort, wo aber kein "überfettes" Angebot herrscht, ist Genügsamkeit die Devise.
    95 W verbraucht die CPU i7 9700K, aber das ist der Höchstwert, was gerade mal 18W mehr sind, als mein i7 3770K. Mir bleiben mit dem 9700K immer noch 205W an Reserven...- :thumbsup:
    Bin da nicht ängstlich.
    MfG Günter
  • Guenter1 schrieb:

    Hallo Peter & Kurt

    Kurt schrieb:

    Mit so wenig würde ich nervlich zugrunde gehen
    Mit diesem Netzteil (NT) "fahre" ich schon mehr als 10 Jahre. Es liegt ebenso lang zurück, dass ich in einschlägigen Foren las, (3) dass über 80% der Schrauber ihre NT`s viel zu hoch dimensionieren. (5) Eine Brücke, mit 20t angegeben, trägt mindestens 60t. Außerdem ist es mit der Hardware so, wie mit den Fettzellen des Körpers: Von Kindesbeinen an verwöhnt, sind sie auf überfette Kost programmiert, ein Leben lang :lol: Dort, wo aber kein "überfettes" Angebot herrscht, ist Genügsamkeit die Devise.
    95 W verbraucht die CPU i7 9700K, aber das ist der Höchstwert, was gerade mal 18W mehr sind, als mein i7 3770K. Mir bleiben mit dem 9700K immer noch 205W an Reserven...- :thumbsup:
    (6) Bin da nicht ängstlich.
    MfG Günter
    Hallo Günter:
    1) Ich hätte schreiben sollen: "Mit so wenig würde ICH nervlich zugrunde gehen".
    2) Weil ich mit meiner Hardware (gesamt) manchmal hohe Spitzenwerte erreicht habe (gemessen mit zwischengeschaltetem max-Messgerät).
    3) Da gehörige ich dazu :feel: , weil ich (ausbildungs- und berufsbedingt) ein Freund großzügiger Reserven bin.
    4) Deshalb meine Meinung dazu.

    5) Die "Brücke" ist vielleicht nicht das beste Gegenbeispiel: Weil von den technischen Sicherheitsvorschriften gefordert wird, Brücken auf die dreifache Nennbelastung auszulegen (die Behörden sind in diesem Fall da auch lieber auf der sicheren Seite; hat vielleicht etwas mit Durchschnitt und Streuung der Belastung zu tun (3-Sigma-Konzept)). :nick: // Aber ich weiß schon, wie es gemeint ist.
    6) Muss man auch nicht, solange keine "seltsamen" PC-Probleme auftreten.
    Ich habe mir, wie unter 2) angeführt, ein Gerät zum Strommessen zugelegt, dass den Durchschnittswert und den erreichten Maximalwert ( Ampere oder Watt einstellbar) ermittelt und abspeichert. Damit habe ich ein verlässliches Kontrollinstrument, das mir immer anzeigt wie "gut gebettet" ich leistungsmäßig liege.

    Damit können mitlesende Interessierte sich nun zwischen den beiden aufgezeigten Strategien entscheiden.
    Gruß kurt

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kpot ()

  • Hallo Günter,

    natürlich ist es letztlich Deine Entscheidung, und zugegebenermaßen halte ich (wie Kurt) großzügige Reserven für wichtig.

    Aber vielleicht doch mal meine Überlegungen dazu -


    Guenter1 schrieb:

    Mit diesem Netzteil (NT) "fahre" ich schon mehr als 10 Jahre.
    Allein das wäre für mich schon ein Grund in einen neuen Rechner lieber auch ein neues Netzteil einzubauen.

    Es sagt ja auch keiner, dass Du da gleich ein 1000 W Netzteil verbauen sollst, aber 300 W sind heute schon arg wenig. Insbesondere für einen Rechner, der ja nicht (nur) für Office-Anwendungen genutzt werden soll, sondern schon einige Belastung durch Rechenarbeit, Grafik und Plattenzugriffe erfährt.
    Um mal bei Deinem Brückenbeispiel zu bleiben. Wenn Du diese 20t Brücke dann laufend mit 50 bis 60 t belastest, ist auch der Verschleiß höher, und sie geht schneller kaputt. Was bei einem Netzteil dann auch recht unangenehm enden kann.
    Da hapert dann auch Dein Fettzellenbeispiel. Denn die Hardware benötigt für eine einwandfreie Funktion eben ein gewisses Maß an stabiler Versorgung. Sicherlich wird nicht immer und ständig von allen Verbrauchern die max. Nennleistung abgefordert, aber bei Bedarf muss diese dann problemlos erbracht werden. "Genügsamkeit" kann sich da nicht einstellen. Wird die geforderte Leistung nicht erbracht kommt es zu Blockaden und ggf. Fehlern.

    Netzteile in einer angemessenen Leistungsklasse von vielleicht 450 - 600 W erhältst Du auch schon für etwa 50 - 70 €. Kostet also jetzt auch nicht unbedingt die Welt.

    Soweit halt nur meine Gedanken.


    Gruß
    Peter




    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • Hallo Forum,
    fühle mich zu einem Abschlussbericht aufgrund der vielen Helfer verpflichtet - auch als Danksagung.
    Der neue PC ist nun fertig und läuft sehr zu meiner Zufriedenheit. Das größte Problem: Wieder mal die Anmeldung und ID bei GV; eine nervliche Prozedur, was die nach Jahren immer noch/wieder wissen wollen :grinding: Meine abschließende Hardware: i7-9700K; MoBo ASRock z390M Pro4 (USB-Anschlüsse reichen aus, da U2M für Tastatur/Maus verwendbar); RAM 32 GB
    Alle HDD`s auf Anraten Peters mit neuen SSD`s ersetzt: 2x486 GB, 1x125GB EDIUS-Projekte und 500GB SSD M2 Systemplatte; Grafik GeForce GTX 750TI.
    Neues Gehäuse Thermaltake Core V1, da der Lüfter "Alpenfön" ins alte nicht rein passte.
    Netzteil 300W ist geblieben und wird noch nicht mal handwarm.
    PC läuft stabil und ist unhörbar.
    Nun habe ich noch eine Schwierigkeit: Weiß nicht mehr, wie das Mercalli 2 PlugIn in EDIUS einzubinden war/ krieg`s einfach nicht hin. ?(
    Soweit mein Bericht. Mit freundlichen Grüßen
    Günter
  • Hi,

    danke für die Rückmeldung.
    Es ist immer interessant eine solche zu bekommen.


    Der Mercalli Installer sollte eigentlich alles automatisch in den Edius PlugIn Ordner (C:/Programme/Grass Valley/Edius x (x = Versionsnummer, also 7, 8 oder 9)/Plug Ins) einbinden.

    Es könnte sein, dass ein falscher Edius Ordner, z.B. Edius 7, angelegt wurde. Dann den Inhalt einfach in den richtigen verschieben/kopieren.
    Oder Du hast die SAL (Stand Alone) Version von Mercalli installiert, die - nach meiner Erinnerung - eine andere Key-/Serien-Nummer verwendet. Dann nochmal mit dem andern Key als PlugIn installieren.


    Beim Austausch der HDDs, hätten für die „normalen“ Daten auch wieder HDDs gereicht.
    Nur bei der Systemplatte und evtl. noch der “Edius-Projekt-Platte” wären SSDs besser.
    Schaden tut‘s aber nicht.


    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • Ich sichere immer den Plug-in Ordner von EDIUS auf einen USB-Stick.
    Dadurch habe ich jederzeit die Möglichkeit vom USB-Stick aus die Plug-in
    Dateien in den aktuellen EDIUS-Plug-in Ordner auf der SSD zu kopieren,
    falls dort etwas fehlen sollte.

    Habe mir das so angewöhnt und fahre immer gut damit.
    Servus, Pee
    EDIUS Pro 9.xx(H.264/H.265-8bit), i7-6700-PC mit Intel HD-530(QS-Konfiguration), 16Gb RAM, SSD-System + Diverse FP, NVIDIA GF-GTX 960, W10-V1903, 27" Desktop-Monitor HDMI/DVI, 24" HDTV per VGA