Belden verkauft Grass Valley - was passiert mit Edius ?

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      Im Endeffekt können uns die Pläne von Belden relativ egal sein, denn derzeit hat man sein Programm ja gekauft und es bleibt einem der aktuelle Stand erhalten. Schlecht könnte nur fahren, wer mit dem derzeitigen Entwicklungsstand nicht zufrieden ist bzw. mit der jetzt beinhalteten V10 nicht zufrieden ist. Aber dazu müsste man erst einmal die Features von V10 kennen. Also kein Grund zur Unzufriedenheit. Unsicherheit entstammt meistens einer Unkenntnis der Zukunft.

      Darüber können sich sowohl Entwickler, als auch Kunden Gedanken machen.

      Ich warte einfach ab, was passieren wird und schmeiß eure „Glaskugel“ über Bord.
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      KlausM schrieb:

      Unsicherheit entstammt meistens einer Unkenntnis der Zukunft.
      Konfuzius sagt, die Zukunft liegt meistens in Unkenntnis.
      Konfuzius sagt, Prognosen für die Zukunft sind immer schwierig.
      Konfuzius sagt, gestern war Beginn des Faschings.
      Konfuzius sagt, ... jetzt nix mehr.
      :nw: :nw:
      - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
      - WIN-10/64 PRO (1903), Firefox, DropBox, ImageBurn, PhantomDrive
      - EDIUS-9.51(5532), Mercalli-2 und 4, NeatVideo, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-16, Adobe InDesign, andere diverse System- und AV-Tools
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      KlausM schrieb:

      Im Endeffekt können uns die Pläne von Belden relativ egal sein, denn derzeit hat man sein Programm ja gekauft und es bleibt einem der aktuelle Stand erhalten.
      Naja, nee. Das trifft nur auf die Besitzer einer alten Version mit USB-Dongle zu. Aktuell hätten sowohl Pro- als auch WG-Nutzer das Problem, dass im Ernstfall die Lizenzserver abgeschaltet würden, und man Edius spätestens dann nicht mehr verwenden kann, wenn der anstehende Online-Check ansteht oder aber wenn man neu installieren muss mit Aktivierung. Ich denke nicht, dass es soweit kommt, aber wenn sowas passieren würde, hättest Du eine Software bezahlt, die Du nicht mehr nutzen kannst...
      Intel Core i7-7820X ---- Noctua NH-D15S ---- MSI X299 GAMING M7 ACK ---- 64GB RAM 2666-15 Corsair Dominator Platinum ---- 500GB Samsung 960 EVO M.2 (system SSD) ---- 512GB Samsung 960 PRO M.2 (data SSD) ---- Aorus Nvidia GTX 1080 Ti ---- be quiet! SILENT BASE 600 Case ---- be quiet! Dark P. Pro P11 850W ---- Win10 Pro ---- Edius WG 8.53.2808
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      Captain schrieb:

      Das trifft nur auf die Besitzer einer alten Version mit USB-Dongle zu. Aktuell hätten sowohl Pro- als auch WG-Nutzer das Problem, dass im Ernstfall die Lizenzserver abgeschaltet würden, und man Edius spätestens dann nicht mehr verwenden kann, wenn der anstehende Online-Check ansteht oder aber wenn man neu installieren muss mit Aktivierung. Ich denke nicht, dass es soweit kommt,
      Muss man zustimmen ... und

      KlausM schrieb:

      Ich warte einfach ab, was passieren wird
      hat auch recht. Mehr kann man dzt. vermutlich nicht tun.
      - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
      - WIN-10/64 PRO (1903), Firefox, DropBox, ImageBurn, PhantomDrive
      - EDIUS-9.51(5532), Mercalli-2 und 4, NeatVideo, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-16, Adobe InDesign, andere diverse System- und AV-Tools
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      Captain schrieb:

      Naja, nee. Das trifft nur auf die Besitzer einer alten Version mit USB-Dongle zu. Aktuell hätten sowohl Pro- als auch WG-Nutzer das Problem, dass im Ernstfall die Lizenzserver abgeschaltet würden, und man Edius spätestens dann nicht mehr verwenden kann, wenn der anstehende Online-Check ansteht oder aber wenn man neu installieren muss mit Aktivierung. Ich denke nicht, dass es soweit kommt, aber wenn sowas passieren würde, hättest Du eine Software bezahlt, die Du nicht mehr nutzen kannst...
      Kann man sogar mit einem Beispiel belegen.
      AVID hat die Server für das Programm Liquid abgeschaltet und bietet keinen Support mehr. Will man den alten Rechner neu aufsetzten, oder das Programm auf einem anderen Rechner installieren, bekommt man es nicht mehr zum Laufen.
      Es gibt da sicherlich nur noch wenige die davon betroffen sind, war aber grade das (unlösbare) Problem eines Users in einem anderen Forum.

      Ist aber m.E. ein Szenario, dass auch bei einer Übernahme zumindest mittelfristig nicht auftreten sollte.

      Gruß
      Peter
      ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
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      Nun, wenn SaaS käme wäre dies mein dritter "Umzug" nach Miro, Premiere, Ulead, Magix/Vegas, Edius ...

      Bei jedem Umzug musste ich die gespeicherten Projekte mühsam rekonstruieren, wenn es Änderungswünsche oder Erweiterungen geben sollte
      Hochzeit, hölzerne Hochzeit...

      Warum Cloud?
      - Weil man immer aktuelle Software hat.
      Die zwangsläufig nicht mit allen und unter allen Umständen getestet ist? Man freut sich ja schon wenn Windows 10 nach dem monatlichen Update nicht den passenden Grafiktreiber gegen einen NEUEN ersetzt, der nicht schon beim Edius-Start zum Crash führt. Schuld daran ist immer der andere Edius<->Microsoft.
      - Weil man dann von überall, auf alles zugreifen kann.
      Bei 4K und höher hört der Spaß langsam auf. Will man wirklich "Graden" geht das - meiner Meinung nach - nur mit den echten RAW-Dateien. Die sind dann selbst bei Superschnellem Netz zu groß.
      - Weil die Daten sicherer gelagert sind.
      Ich hab am Anfang mal mit dem Gedanken gespielt wichtige Daten, Vorlagen, Previews in eine Cloud zu packen. Bei den AGBs sind mir dann die Nackenhaare gekommen. <X Es wird nur der Speicherplatz zu Verfügung gestellt. Für die Sicherheit der Daten ist man allein verantwortlich. Sowohl was den Zugriff (z.B. bei Datenklau) als auch die Verfügbarkeit (daten jederzeit abrufbar)
      Kommt es zu (nachweisbar!) unerlaubten Zugriffen muss man selbst nachweisen, das die Account-Daten nicht weitergegeben wurden. Umgekehrt müsste ich aber für alle eventuellen Schäden, die durch nicht vertragsgerechte Nutzung entstehen, haften.

      Zugegeben - seitdem habe ich dies nicht mehr weiter verfolgt. Und für Journalisten, oder Blogger bietet die Cloud (egal welche) viele Vorteile s.O. .
      Für mich aber zu keine nennenswerten.
      Peinlich wird's nämlich wenn man das Video präsentieren will/muss (natürlich keinen Backup wie Laptop Festplatte, Disk) mitnimmt) und Vor Ort feststellt das die IT und insbesondere das Netz vor Ort nicht verfügbar ist (für Stunden). Ach ja, der Routerstick war auch am Laptop :lol:
      Seitdem gehören für mich Laptop, SSD, und Beamer immer dazu. Kein Verlassen mehr auf andere, denn dann ist man am … meisten verlassen!

      Edius funktioniert (weil autark!) Egal ob des Netz löchrig oder nicht vorhanden ist. :nick:
      Solange Strom oder Akku funktionieren.
      Der Rechner braucht nur das StromNETZ und ist ohne Internet so sicher wie das Zubehör das man zusätzlich anschließt.

      Die Ergebnisse / Sourcen gehören mir. Ich kontrolliere - soweit man das noch kann - was im Netz ist oder das Netz über mich weiß.
      Zit. Informatik-Professor aus den 80ern " Jedes durch Algorithmen geschützte System ist durch Algorithmen zu knacken." UND "Kein irgendwie vernetzter Rechner ist absolut sicher."
      Er behielt Recht: Das absolut sichere BTX-System wurden kurze Zeit später vom CCC 'vorgeführt'. :rot:

      Ich hoffe, das Edius für Leute wie mich weiterhin als ein vom Netz autark operables System nutzbar bleibt. Auch in 3000m Höhe auf einem Hochtal.
      Ansonsten - wenn es genügend User/Programmierer gibt entsteht dann vielleicht ein Nachfolger/Konkurrent aus der .org ...
      Adobe -> GIMP, Cinema4D -> Blender …

      Schönen Abend noch
      Yubi
      Früher hatte man keine Probleme :rolleyes: - heute hat man Computer (und Software)! 8|
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      Hallo yubi!

      Die Meisten wollen es nicht war haben.


      Definition und Erklärung SaaS (Software as a Service):
      SAAS ist die Abkürzung für 'Software as a Service'.
      SaaS ist ein Verkaufsmodell von Software-Anbietern und beschreibt die Bereitstellung von Software über das Internet. Der Anbieter stellt diese nicht nur zur Verfügung, er ist auch für die Wartung und die Administration zuständig. Der Kunde nutzt die Anwendung über das Internet ohne sie zu besitzen. Das heißt, er bezahlt für die Nutzung der Anwendung. Ein weiterer Unterschied zu normaler Software ist, dass man bei SaaS keine komplette Software lokal installieren muss, sondern über die Internetverbindung mit einem Web Browser darauf zugreift.

      Bin gerade umgestiegen aber selbst wenn das nicht sein sollte, werden "Neue" alles auseinander nehmen und alles "umgestallten".
      Diese s...... Cloud ist ein "Virus", die sich in den Köpfen von vielen neuen Chefs verankert haben.

      Aber ich bin ja nur ein Vers.... User.
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      Sorry Yubi, aber da sind doch wohl einige Missverständnisse vorhanden.



      yubi schrieb:

      - Weil man immer aktuelle Software hat.
      Die zwangsläufig nicht mit allen und unter allen Umständen getestet ist?
      Genau dass kann ja eigentlich bei SaaS nicht passieren!!
      Denn hier läuft die Software ja nicht auf Deinem Rechner, sondern auf dem Service-Rechner des Anbieters - sprich in dem Fall dem Server von GV. Und da sollte man schon davon ausgehen können, dass dann die Funktionalität vorher ausreichend überprüft und gesichert ist. Denn das liegt im unbedingten Interesse des Anbieters. Wenn er das nicht täte, liefe er Gefahr, dass Schadensersatzforderungen auf ihn zukommen würden und er auch ganz schnell seine Kunden los wäre.

      Es wird dabei auch immer redundante Systeme geben, die einem nie auszuschießendem Teil-Ausfall vorbeugen sollen. Und sicherlich kann jetzt auch niemand mit 100%iger Sicherheit garantieren, dass nicht auch mal ein Fehler auftreten kann. Doch steht es dann im dringenden Interesse des Service-Anbieters diesen aller schnellstens zu beheben.

      Du selbst hast dann nur per Internet über einen Browser Zugriff auf die Leistung (Software). Also ähnlich wie beim Vorgang des Online-Banking, oder dem Kauf bei einem Online-Händler. Auch hier läuft ja die Banking-Software oder die Waren-Kataloge und Bestellabwicklung nicht auf Deinem Rechner.



      yubi schrieb:

      - Weil man dann von überall, auf alles zugreifen kann.
      Bei 4K und höher hört der Spaß langsam auf....
      Richtig!
      Es ist natürlich etwas ganz anderes, ob man wenige Nutzerdaten hat - z.B. eines Personalmanagements, oder eines Online-Word-Zugriffs zum Erstellen eines Dokumentes -, oder einen so hohen Datenstrom, wie er für die Verarbeitung beim Videoschnitt notwendig wäre.
      Dies mag bei einer Fernsehstation - evtl. mit entsprechender Satellitentechnik sogar im Außeneinsatz - möglich sein, aber sicherlich nicht flächendecken für alle Edius-User weltweit.

      Deshalb schrieb ich ja schon unter #11:

      gurlt schrieb:

      Das bedeutet aber sicherlich nicht, dass eine Komplettumstellung des Programms auf einen ausschließlichen SaaS -Zugriff vorgesehen ist. Dies dürfte bei einem Produkt wie Edius - zumindest nach heutigem technischen Ausbaustand - allein schon wegen der dafür notwendigen Ressourcen, sowie der auch im Broadcast-Bereich sicherlich immer noch teilweise notwendigen Bearbeitung außerhalb von direkter Netzanbindung überhaupt nicht möglich sein.




      yubi schrieb:

      Peinlich wird's nämlich wenn man das Video präsentieren will/muss...

      Wieso?
      Du wirst ja wohl das fertig geschnittene Video und nicht das Edius-Projekt präsentieren. Dies ist aber auch weiterhin eine ganz normale (z.B. .mp4-) Datei.
      Deren Verfügbarkeit hängt aber ausschließlich davon ab wo Du diese Datei speicherst und nicht, ob der Schnitt mit einem auf Deinem Rechner vorhandenen NLE, oder per SaaS erfolgt ist. Es wäre ja auch schon jetzt möglich einen fertigen Film in eine persönliche Cloud einzustellen, oder bei YouTube.

      Und ich hege da auch starke Zweifel, dass dann im Fall von SaaS-Edius auch eine permanente Speicherung der Quell- und Exportdaten in einer GV-Cloud enthalten sein sollte. Denn dies würde in kürzester Zeit eine riesige Datenmenge ergeben.
      M.E. wird das eher darauf hinauslaufen, dass die Quelldaten bei Bedarf abgerufen und auf dem Server verarbeitet werden und die Ausgabe dann an den von Dir bestimmten Zielort (was natürlich auch eine Cloud sein könnte) ausgegeben werden.




      Also lasst uns doch erstmal in Ruhe abwarten.
      Viel wichtiger erscheint mir doch die Frage, wer da als neuer Inverstor / Besitzer auftreten wird.
      Hoffen wir darauf, dass es jemand wird, der wirklich Interesse an der Medienbranche und der Vermarktung von Edius als starkes NLE hat und nicht einfach nur ein gesundes Unternehmen übernimmt um die Gewinne abziehen zu können.
      Dieser Gedanke macht mir mehr Sorgen als die Frage Kauf- oder Mietmodell und Installation gegen SaaS.



      Gruß
      Peter
      ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
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      Also für mich gibts kein "SAAS" auch in Zukunft nicht.

      Ich habe meine eigene Cloud mit 10GBit Zugriff und meine Daten sind vor Ort in meinem NAS und nicht "irgendwo in der Welt" !
      Deutschland hat es ja noch immer nicht zu einer "Deutschland Cloud" geschafft.

      Also was soll ich mit den ganzen Nachteilen die sich aus "SAAS" ergeben ?
      Gruss
      Jürgen
      _______________________________________________________________________________________________________________________
      Triple Boot:Win10/Win10/Win10/I7-5930K/GTX 780/ 1TB SW RAID:1000MB Read-Write/15TB Video RAID:650MB Read-Write/Intel X550
      Triple Boot:Win7/Win10/Win10/I7-6950X/GTX 1080/SW:M.2 5300MB Read-2100 Write/15TB Video RAID:850MB Read-Write/BMD 4K Extreme
      both on:10Gbps Media sharing Network, 10Gbps NAS

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Juergen E ()

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      Es bleibt spannend und abwarten ist angesagt.

      Trotzdem meine Anmerkung.
      Ich hätte ein großes Problem mit einer Cloud/Netzversion.
      Wenn ich auf Reisen bin mache ich Vorarbeit am Notebook. Mein Notebook hat zwar WLan aber kein LTE. Bekanntermaßen sind frei zur Verfügung gestellte WLan Netze nicht unbedingt vom Feinsten. Ich könnte über einen Mobilen Hotspot arbeiten aber dann nur mit einer begrenzten Datenflat. Und das nur in Europa. Im fernen Ausland wirds teuer.
      Letztendlich könnte ich eigentlich nur noch zu Hause am PC schnippeln. Diese Einschränkung könnte ich nicht akzeptieren.
      Gruss, Dietmar
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      Lizenz-Server-Abschaltung

      Ich habe mal vor Jahren, als der "Aviv-Liquid-Lizenz Server" abgeschaltet werden sollte, an 2 mir "bekannte" US-Politiker den Wunsch geäussert, dass das gesetzlich verboten werden sollte. Denn das ist glatt eine "kalte" Enteignung. Leider habe ich aber nie mehr etwas zu diesem Problem gehört. Ich weiss auch nicht genau wie die Rechtslage in USA heute ist.

      Wenn ich mich richtig erinnere, als "in-sync", der Anbieter von "Speed-Razor", Konkurs machte, waren denen ihr "Lizenz-Server" noch lange zu gängig. Die meisten Speedrazor-User sind dann aber sowieso auf ein anderes NLE-System umgezogen. Wie lange da der Lizenzserver noch zu gängig war, weiss ich allerdings, aus Mangel an Interesse, nicht