EDIUS X Preview Livestream heute 18.6.2020 17 Uhr

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  • In dem Video oben wird die NVidia RTX 2060 oder mehr empfohlen.
    Servus, Pee
    EDIUS 9.xx WG, i7-6700-PC mit Intel HD-530(QS-Konfiguration), 16Gb RAM, SSD-System + Diverse FP, NVIDIA GF-GTX 1660, W10-V1903, 27" Desktop-Monitor HDMI/DVI, 55" HDTV per HDMI
  • Also wenn ich das richtig sehe geht es doch bei der (neuen) Grafikkarten Thematik nur um den H265 Export.
    Oder habe ich das mit meinen englisch Kenntnissen falsch verstanden?
    Und dann ist es nur sinnvoll, wenn man wirklich ständig H265 exportiert.
    UND: Das geht ja jetzt schon super schnell mit Quick Sync.
    Für den Schnitt bringt es doch weiterhin nichts, da setzt Edius doch auf die CPU und fährt damit weiterhin gut, denn mehr Echtzeit gibt es nirgendwo anders.
    ---------------------------------------------
    Mainboard Asus Prime Z370-A, CPU Coffeelake i7-8700 mit CPU-Grafik HD Graphics 630, NVidia GTX 1050 Grafikkarte, Win 10 (64 bit).
  • Es geht dabei um das Hintergrundrendering während des Editierens,
    nicht um das finale Rendering.

    Bin schon gespannt ob man auch das Rendering mit "NeatVideo" im Hintergrund laufen lassen kann
    für die Vorschau.
    Servus, Pee
    EDIUS 9.xx WG, i7-6700-PC mit Intel HD-530(QS-Konfiguration), 16Gb RAM, SSD-System + Diverse FP, NVIDIA GF-GTX 1660, W10-V1903, 27" Desktop-Monitor HDMI/DVI, 55" HDTV per HDMI
  • Pee schrieb:

    In dem Video oben wird die NVidia RTX 2060 oder mehr empfohlen.
    Na, nicht unbedingt. Aber aus der (2000er) RTX-Serie ist sie halt die "Kleinste". Und deshalb wird sie - zusammen mit der GTX 1050 als "Start" der 100er-Serie - aufgeführt.
    Für einen Kauf würde ich persönlich aber dann aber eher zumindest zur 2060 Super raten.




    chris schrieb:

    1. Also wenn ich das richtig sehe geht es doch bei der (neuen) Grafikkarten Thematik nur um den H265 Export.
    Oder habe ich das mit meinen englisch Kenntnissen falsch verstanden?
    2. Und dann ist es nur sinnvoll, wenn man wirklich ständig H265 exportiert.
    3. UND: Das geht ja jetzt schon super schnell mit Quick Sync.
    4. Für den Schnitt bringt es doch weiterhin nichts, da setzt Edius doch auf die CPU und fährt damit weiterhin gut, denn mehr Echtzeit gibt es nirgendwo anders.
    1. Jain - mit einer Nvidia GTX 1050 und besser ist jetzt auch auf Systemen ohne QuickSync der H.265 Export aus Edius möglich;
      aber Edius X nutzt halt auch außerhalb von H.265 nunmehr eine vorhandene Graka (wohl auch andere als die genannten) für die im Video beschriebenen Render-, Konvertierungs- und Export-Operationen = XRE localhost, soll heißen eine GraKa bringt jetzt mehr Nutzen in Edius X als bisher;
    2. wer QS hat, braucht es nicht (unbedingt), wer kein QS hat, kann ohne die genannten Karten aus Edius heraus kein H.265 exportieren, weder ständig, noch einmalig;
    3. wenn man es denn hat, aber die "großen" Systeme mit X-Core- oder Xeon-CPU haben eben kein QS, und AMD-Systeme generell nicht - damit fällt in meinen Überlegungen das einzige Argument weg vielleicht doch auf ein Z390/Z490 System zu gehen;
    4. es kann dann etwas bringen, wenn Du nicht echtzeitfähige Effekte verwendest, denn diese würden dann ggf. im Hintergrund über die GraKa gerendert, da kommt dann aber auf die Leistungsfähigkeit der Karte an.


    Gruß
    Peter



    Pee schrieb:

    Bin schon gespannt ob man auch das Rendering mit "NeatVideo" im Hintergrund laufen lassen kann für die Vorschau.
    So verstehe ich das Video jedenfalls.
    Die Frage ist halt nur, wie stark sich das auswirkt. Neat nutzt ja auch schon jetzt sehr stark die GPU.

    Und natürlich muss die Hintergrundberechnung vorliegen, wenn die entsprechende Stelle der TL abgespielt wird. Also kommt es dann auch auf die Position und die Anzahl der Jobs an. Dafür dann auch der GV Job Monitor und die Prioritäten der Jobs.
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gurlt ()

  • Pee schrieb:

    Bin schon gespannt ob man auch das Rendering mit "NeatVideo" im Hintergrund laufen lassen kann
    für die Vorschau.
    Das wäre schon interessant, denn Neat Video bremst am stärksten.

    chris schrieb:

    Also wenn ich das richtig sehe geht es doch bei der (neuen) Grafikkarten Thematik nur um den H265 Export.
    Oder habe ich das mit meinen englisch Kenntnissen falsch verstanden?

    gurlt schrieb:

    So verstehe ich das Video jedenfalls.
    Die Frage ist halt nur, wie stark sich das auswirkt. Neat nutzt ja auch schon jetzt sehr stark die GPU.

    Ich habe zwar "nur " die GTX 1060, wäre aber froh wenn diese mal voll ausgelastet wird (z.Zeit nur max 40 - 50 % - trotz aktivieren des Vorranges in Edius und Neat Video)

    Gruß Klaus
    Intel core i7 6700K, 32 GB Ram, Win 10 pro, GTX 1060 6 GB Ram, BD Brenner LG BH10LS38, Heroglyp 4, NeatVideo 4, Mercalli 4, Voxformer,
    Kamera Sony FDR - AX100,
  • Achso, dann habe ich es nicht ganz verstanden.
    Dann ergibt sich ja ein doppelter Vorteil:
    - Background Rendering über die Grafikkarte quasi ohne CPU Auslastung
    - Für den parallelen Schnitt steht die CPU so weiterhin voll zur Verfügung.
    Das klingt hervorragend.
    ---------------------------------------------
    Mainboard Asus Prime Z370-A, CPU Coffeelake i7-8700 mit CPU-Grafik HD Graphics 630, NVidia GTX 1050 Grafikkarte, Win 10 (64 bit).
  • Hallo Peter!

    Danke für den Tipp bezüglich des Mainbords!
    Werde sowiso etwas warten mit dem Update auf X im Sep..
    Zumal wird sich da mit sicherheit herausstellen, wie und mit welcher Hardware das alles vernünftig funktioniert.
    Da werden dann mit Sicherheit massig Videos und Beiträge hier kommen. ;)

    Wie hier schon gesagt, denke ich ebenso, dass EDIUS in Zukunft deutlich mehr auf GPU-Power setzen wird als bisher.
    Ganz unabhängig von Quicksynk! Das sollte mal EDIUS vielleicht genauer deffinieren und sagen?
    Das mit dem Prozessor tut mir zwar etwas weh, da ich erst vor kurtzem einiges in mein System gesteckt habe bez. Speicher und Kühlung.
    Spannend wird es besonders für User, die mit AMD Systemen arbeiten. Da gibt es sicher einige?
    Wie schaut es da bei denen aus?
    Zur Zeit scheint es wohl mehr Fragen als Antworten zu geben.

    Ich werde mit meinem Hardware-Update sicher nach Erscheinen von EDIUS X warten.
    Insbesondere da ja ebenso neue Nvida Grakas kommen.

    Danke nochmals für den Tipp!!! :)
    ASUS System:
    Mainboard Asus P9X79 WS
    CPU: Intel Core i7 4930K
    Memory: 32 GB
    Graphic: NVIDA GeForce GTX 780 6GB Memory
    Drive: C/ Samsung SSD 840 EVO 500GB, Samsung SSD 860 EVO 1TB, 2x WDC WD40ERZ 4TB Raid 0
  • Dieses Hintergrundrendering während des Videoschnitts wird ja hauptsächlich
    für die Echtzeitvideovorschau gemacht, also in HQ oder HQX-Kodierung(je nach Projekteinstellung).

    Das Rendering in die endgültige Videodatei erfolgt dagegen in H.264, H.265. MPEG2 oder sonst was...,
    das ist eine andere Baustelle.

    Was rendert schneller in eine endgültige Videodatei?

    Das kommt darauf an, es kann QS sein oder NVidia mit CUDA,
    je nach dem was sich als leistungsstärker in der realen Welt bewährt,
    es gibt schon den Fall, dass die GPU-Grafikkarten mehr leisten als die CPU.
    Merkt man besonders wenn man auch mit DaVinci Resolve Studio arbeitet,
    dort kann man beide Grafiksysteme gegeneinander antreten lassen.

    gurlt schrieb:

    Na, nicht unbedingt. Aber aus der (2000er) RTX-Serie ist sie halt die "Kleinste".
    ich schrieb ja, es kann auch mehr sein!
    Servus, Pee
    EDIUS 9.xx WG, i7-6700-PC mit Intel HD-530(QS-Konfiguration), 16Gb RAM, SSD-System + Diverse FP, NVIDIA GF-GTX 1660, W10-V1903, 27" Desktop-Monitor HDMI/DVI, 55" HDTV per HDMI
  • Pee schrieb:

    ich schrieb ja, es kann auch mehr sein!
    Sorry, hatte ich falsch verstanden.

    In ein neues System sollte man m.E. auf alle Fälle eine RTX einbauen.
    Bei einer “Aufrüstung“ kommt es ein bisschen auf die Umstände an, aber auch da ist ein eine RTX bestimmt nicht verkehrt.

    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • gurlt schrieb:

    Der AVX-2 Befehlssatz wurde bei den Intel CPUs ab der Reihe Haswell unterstützt. Bei den AMD-CPUs kenne ich mich leider nicht aus.
    Ich auch nicht, aber es gibt den AVX2-Befehlssatz auch bei AMD-Prozessoren (nur bei welchen genau weiß ich natürlich nicht, da ich mit Intel arbeite).
    Gruß kurt
    - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GIGABYTE GeForce GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
    - WIN-10/64 PRO (1903), Firefox, DropBox, ImageBurn, PhantomDrive
    - EDIUS-9.52 (6153)-WG, Mercalli (-2, -4 und -5), NeatVideo-4, NewBlue ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Cyberlink Power-DVD, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-16.2.3 Studio, Adobe InDesign, andere System- und AV-Tools
  • Backgroundrendering ist eine feine Sache! Sehr gut!
    Allerdings hätte ich mir Mut für ein Re-Design des Exporters gewünscht. Es gibt in der Reihenfolge der Optionen noch eine merkwürdige Logik.
    Und hoffentlich lassen sich nun auch selbst erstellte Vorlagen oder die zuletzt benutzen Einstellungen aufrufen und dann auch VERÄNDERN!
    Was ich beim Thema "Core" völlig vermisst habe ist ein Move hin zu einer 4:4:4:4 Verarbeitung bei hoher Bittiefe.
    Dann würde der Exportmögichkeit nach ProRes 4444 auch etwas mehr Sinn machen.

    Jim

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