Die Phisher sind wieder unterwegs

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    • Die Phisher sind wieder unterwegs

      Hallo:

      :rot: Siehe Screenshot.



      Ein Konto, das ich nicht habe ?( :thumbdown:
      - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro 500-GB, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
      - WIN-10/64 PRO (20H2), Firefox, WeTransfer, ImageBurn u.a.
      - EDIUS-X(10.20.7490)-WG, Mercalli, NeatVideo, NB ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-17.1.10009 Studio u.a.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kpot11 ()

    • Aus diesen Gründen will ich auch nichts mit PayPal zu tun haben.
      Leider gibt es inzwischen auch andere Phishing Methoden.
      Einer meiner Wein Händler hat kürzlich in einem neuen Shop Dialog Wein angeboten - mit neuen Bezahl Optionen: Vorkasse, Kreditkarte und PayPal.
      Nichts ahnend habe ich bestellt und per Kreditkarte bezahlt und musste feststellen, anlässlich einer Begrüssungs Mail von PayPal, daß die meine Kreditkarten Daten an PayPal weitergeleitet haben.
      Das ist der neueste Kundenfang von denen.
      Sauerei.
      Gruss
      Jürgen
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      Triple Boot:Win10 Pro/I7-5930K/GTX 780/SSD-RAID/Intel X550 10GbE/BMD 4K Extreme 6G/32 GB RAM/

      Triple Boot:Win10 Pro/I7-6950X/GTX 1080/SSD-RAID/HDD-RAID/BMD 4K Extreme 12G/2 x 10GbE/64 GB RAM

      both on:10Gbps Media sharing Network, 10Gbps NAS
    • Juergen E schrieb:

      Aus diesen Gründen will ich auch nichts mit PayPal zu tun haben.
      Das ist ja nun als Pauschalaussage quatsch. Ich habe seit X Jahren PayPal und nie(!) Schwierigkeiten oder gar Unregelmäßigkeiten.

      Ich habe allerdings kürzlich eine scheinbare Warnmeldung von Google erhalten, jemand hätte das Passwort meines GoogleMail Accounts rausgefunden/benutzt. Ich habe das Passwort natürlich sofort geändert, aber selbstverständlich NICHT mithilfe des dargebotenen Links.

      Das führt aber nicht dazu, dass ich mein Smartphone einmotte (weil das nunmal einen GoogleMail Account braucht).

      Man muss eben vorsichtig sein und darf nicht panisch reagieren bei solchen Mails. Denn darauf setzen die Phisher.

      Für Dein Kreditkarten-PayPal-Problem musst Du Deinen Weinhändler rund machen, nicht PayPal.
      Intel Core i7-7820X ---- Noctua NH-D15S ---- MSI X299 GAMING M7 ACK ---- 64GB RAM 2666-15 Corsair Dominator Platinum ---- 500GB Samsung 960 EVO M.2 (system SSD) ---- 512GB Samsung 960 PRO M.2 (data SSD) ---- Aorus Nvidia GTX 1080 Ti ---- be quiet! SILENT BASE 600 Case ---- be quiet! Dark P. Pro P11 850W ---- Win10 Pro ---- Edius WG 8.53.2808
    • Captain schrieb:

      Juergen E schrieb:

      Aus diesen Gründen will ich auch nichts mit PayPal zu tun haben.
      Für Dein Kreditkarten-PayPal-Problem musst Du Deinen Weinhändler rund machen, nicht PayPal.
      Das habe ich ja auch.
      Ich hatte den Eindruck der Geschäftsführer hatte seinen eigenen Dialog noch nie geführt und keine Ahnung davon das man bei Bezahlung mit Kreditkarte bei PayPal landet.
      Im Übrigen sitzen die ja auch im Ausland und ich habe nirgendwo zugestimmt das meine Kreditkarten Daten dahin weitergegeben werden.
      In der CT Nr. 1, 19.12.2020 Seite 59 kann man nachlesen welche Geschäftspraktiken auf einen zukommen mit PayPal.
      Gruss
      Jürgen
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    • Moin zusammen,
      am besten einen Email Filter für alle Schlüsselwörter im Betreff/Text (PayPal, Postbank, Deutsche Bank, Sparkasse, Sky, Telekom, Date, Mahnung, etc. ) vorschalten.
      Attachments sowieso nur nach Telefongespräch mit dem Absender öffnen.

      Leider ist die gute alte Nachnahme kaum noch zu finden.
      Verkäuferschutz: Wird die Ware nicht beim Zusteller bezahlt wird sie auch nicht abgegeben.
      Käuferschutz: Wird die Ware nicht an den richtigen Abnehmer zugestellt ist sie jedenfalls bezahlt. Und muss lediglich noch einmal bestellt werden.
      das ist ja auch der Fall wenn heute die Sendung aus oder von dem Briefkasten/Nachbarn/Packstation abhanden kommt bzw. Abgefangen wird. Dazu dann noch der Ärger mit dem Versender.

      Das Ab(ph)fischen von Daten und deren Verknüpfen ist wohl nur noch durch Konsumverzicht möglich. Selbst einfache suchanzeigen (z.B. Bing/goggle...) muss erst noch zugestimmt werden das wenigstens die notwendigen Cookies akzeptiert werden. Aus Spaß wollte ich diese mal alle deaktivieren um zu sehen wozu sie notwendig sind und was dann nicht mehr geht. Ab Cookie 114 habe ich dann den Spaß gelassen und die Suchmaschine gewechselt. Dank DSGVO wird einem das nun bewusst gemacht, was vorher im Hintergrund einfach 'gemacht' wurde. Nachteil: Manche Cookie-Walls verwehren den Blick auf die Webseite so, das man nicht einmal sehen kann ob die Seite die gesuchte Information enthalten kann oder nur durch KI ermittelte Rankings oben steht.

      So muss man sehen ob das Netz einem mehr nutzt oder mehr Benutzt.
      In diesem Sinne Kopf hoch, Gehirn einschalten, Gesund bleiben!
      Uwe
      Früher hatte man keine Probleme :rolleyes: - heute hat man Computer (und Software)! 8|
    • Captain schrieb:

      Das ist ja nun als Pauschalaussage quatsch. Ich habe seit X Jahren PayPal und nie(!) Schwierigkeiten oder gar Unregelmäßigkeiten.
      Dem kann ich nur beipflichten.
      Auch ich setzte seit vielen Jahren PayPal ein. Und das nicht nur beim Einkauf, sondern auch bei gelegentlichen Verkäufen über Ebay, also als Zahlungsempfänger.


      Außerdem bekommt man derartige gefälschte Mails im Namen aller möglichen Unternehmen. Davon betroffen sind Banken, Online-Händler, und jedweder Online-Account betroffen, wo sich ein Datenklau für den Dieb lohnt. Sozusagen "von Amazon bis Zalando".
      Z.T. sind diese in der Gestaltung auch täuschend Echt gemacht. Oft erkennt am diese aber schon an den Angaben zum Absender. Diese fangen dann zwar mit einem passenden Begriff - wie z.B. "@paypal" - an, haben dann aber noch weitere, meist völlig obskure Erweiterungen aus Zahlen, Buchstaben, und/oder ungewöhnliche Angaben zur Domain (also nicht .de, .com, etc), insbes. außereuropäische Länderkennungen.



      Juergen E schrieb:

      Nichts ahnend habe ich bestellt und per Kreditkarte bezahlt und musste feststellen, anlässlich einer Begrüssungs Mail von PayPal, daß die meine Kreditkarten Daten an PayPal weitergeleitet haben.
      Das ist der neueste Kundenfang von denen.

      Captain schrieb:

      Für Dein Kreditkarten-PayPal-Problem musst Du Deinen Weinhändler rund machen, nicht PayPal.
      Auch das hat eigentlich nichts mit PayPal, oder gar "Kundenfang" zu tun.

      Hier ist es einfach mal so, dass für viele, insbes. kleinere Händler der Aufwand eines eigenen Zahlungseinzugs zu kompliziert ist.
      Deshalb haben wird das dann an einen Dienstleister, wie PayPal, PayDirekt, o.ä. ausgelagert. Dieser Dienstleister ist dann sozusagen die Bankverbindung dieses Händlers.

      Und wie jede andere Bank muss natürlich auch der Dienstleister wissen, von welchem Bankkonto, oder welcher Kreditkarte das Geld eingezogen werden muss. Das ist ein ganz normaler Vorgang im Zahlungsverkehr.
      Du kannst ja einem Händler schlecht vorschreiben, wo er sein Konto hat.




      Gruß
      Peter
      ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
    • Ich nutze auch schon lange PayPal ohne Probleme.
      Diese dubiosen EMails kommen aber auch noch von anderen Typen mit teilweise täuschend ähnlichen Logos.
      Mit etwas Sensibilität erkennt aber schnell das diese Mails nicht echt sind.
      Man sieht sich den Absender an denn die sind meist unlogisch oder ein Klick aufs Impressum führt ins Leere.
      Gruss, Dietmar

      Intel® Core™ I9 9900K, MM 16GB Dual Channel, SSD System, SSD Video, Win10 Home 64Bit
      YouTube: youtube.com/channel/UCxTCzk32DaFVVdm7yV3QikQ
    • Solche mails sind an der Tagesordnung, vorgetäuscht von allen möglichen bekannten Firmen, jeder der im Internet unterweges ist sollte wissen, wie man solche falschen mails von echten unterscheidet.
      Wenn man unsicher ist: Mit der Maus über einen link in der mail fahren (natürlich nicht drauf klicken), dann wird der richtige link ja angezeigt, so kann man schon 99,9 % aller Fälschungen sofort erkennen.
      Und natürlich klicke ich nicht auf einen Link in einer mail von Firma X, wenn ich dort gar nicht Kunde bin. Und Anhänge öffne ich auch nicht. Also ein wenig logisch mitdenken hilft.

      Ich habe mal einen Vortrag von einem Sicherheitsexperten gefilmt um bei einer Firma zu schulen. Das war hochinteressant, was da alles geht und wie einfach das auch für Laien ist. Auch wie man wunderbar in Firmennetzwerke eindringen kann wurde demonstriert. So spüren die bei Ihren Kunden die Schwachstellen auf um diese dann zu beseitigen.
      Kann man sich gar nicht vorstellen was alles möglich ist und wie einfach es oft ist und auf welche Ideen die Leute kommen.
      Ich bin jedenfalls seit dem noch vorsichtiger.

      Und 2-fache Authentifizierung bei Paypal etc habe ich nach dem Vortrag auch eingeschaltet. Habe also beim Arbeiten noch einiges lernen können :)
      ---------------------------------------------
      Mainboard Asus Prime Z370-A, CPU Coffeelake i7-8700 mit CPU-Grafik HD Graphics 630, NVidia GTX 1050 Grafikkarte, Win 10 (64 bit).
    • Ja, die gute alte Nachnahme, und es kam immer der gleiche Postbote, man kannte sich.
      Damals hat meine Mutter die Wäsche noch von Hand gewaschen, hat sich aber über die Waschmaschiene sehr gefreut
      PC und Internet waren unbekannte Worte und fehlten uns auch nicht, jetzt geht es ohne kaum noch.

      Die Zeiten ändern sich. Sicher ist nicht alles alte schlecht und alles neue gut.
      Da muss jeder seinen eigenen Weg finden.


      Nun man schöne Feiertage, Jürgen
      WIN 10 Prof, i7-7700, 32 GB, SSD+HD, keine Graka
    • Globebus schrieb:

      Ich nutze auch schon lange PayPal ohne Probleme.
      Diese dubiosen EMails kommen aber auch noch von anderen Typen mit teilweise täuschend ähnlichen Logos.
      Mit etwas Sensibilität erkennt aber schnell das diese Mails nicht echt sind.
      Man sieht sich den Absender an denn die sind meist unlogisch oder ein Klick aufs Impressum führt ins Leere.
      Ich schließe mich hier an und nutze auch schon lange PayPal ohne Probleme.

      Jetzt finde ich, dass PayPal noch sicherer geworden ist: jedesmal wenn ich im Online-Shop etwas kaufe und per PayPal überweise, muss ich noch zusätzlich noch einen Sicherheitscode eingeben. Es bietet auch zusätzliche Absicherung gegen Betrug.
      Das Bleibende an aller Schönheit ist ihre Vergänglichkeit. :prost:
    • Diese Mails kenne ich nur zu gut. Abbestellen kann man das nicht. Die landen bei mir sofort im Spamordner auf den, bei mir, die Telekom zugreift und sie sperrt. Problem.....es sind immer andere Absender.
      Amazon verschickt soetwas nie.
      Bei jeder verdächtigen Mail den Absender kontrollieren oder auf das Impressum klicken. Der Link funktioniert nie.
      Gruss, Dietmar

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    • Auch wenn das hier ein Spam Beitrag ist doch ein Hinweis.

      Globebus schrieb:

      Bei jeder verdächtigen Mail den Absender kontrollieren oder auf das Impressum klicken. Der Link funktioniert nie.
      Niemals auf einen Link in einer solchen mail klicken!!!
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    • Ich muss jeden Tag ca. 20 Emails löschen
      DJL, Amazon, Tesla, Bitcoin, Aldi, usw.
      Alle kommen nicht von dem Absender!

      In die Blacklist kannst Du die leider nicht aufnehmen, da sich die jeweilige Emailadresse immer wieder ändert.

      Aber das löschen geht ja relativ schnell, und es ist auch nur bei einem Email-Konto. Ich könnte natürlich auch das Konto löschen. Vielleicht mach ich das auch noch mal.
      Gruß Udo
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      Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
      (Hermann Hesse)
      youtube.com/c/udoheinl
    • Hoffentlich hast du dir na nichts eingefangen. Was im Hintergrund passiert weiß man ja nicht...
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