Edius Neo 3 - H.264 erstellen

  • Neo 3.x

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  • Liebe Ediususerin,
    ich will es kurz machen. EDIUS Neo 3 ist einfach für Ihre Anforderungern zu alt und nicht geeignet. Es ist mind. 10 Jahre alt, läuft nicht unter Win 10 und kann alle modernen Codecs nicht. Da sicher keiner hier im Forum mehr aktiv mit EDIUS Neo 3 arbeitet, ist es auch schwer Ihnen zu helfen. Tun Sie sicg den Gefallen und graden Sie up. Vielleicht finden Sie noch günstig ein Edius 9.
    Grüße von LBogsch
  • EdiusUserin schrieb:

    ich kann es aber umstellen Full HD 2.7 K 4 k
    und auch die Bildrate....was nehme ich denn am besten? Ich dachte wegen des Alters meines Programms Full HD 25
    Hi,


    was die Auflösung betrifft, so machen aus meiner Sicht nur entweder FHD (1920x1080) oder 4K (eigentlich UHD = 3840x2160) Sinn.
    4K benötigt allerdings bei der Bearbeitung erhebliche Rechenleistung, insoweit für Dein System evtl. nicht so gut geeignet. Aber das kannst Du ja mal mit einem Testclip ausprobieren.
    In 4K Einstellung aufzunehmen macht dann Sinn, wenn Du später mal (auf einem neuen System und mit neuem Programm) Deine Filme in 4K/UHD ausgeben möchtest.
    Wenn Du sowieso nur in FHD ausgeben willst, dann würde es also auch ausreichen in FHD aufzunehmen. Du sparst Speicherplat und Rechenzeit.


    Zur Bildrate -

    die 29,97 fps sind eigentlich ein Maß aus dem US-amerikanischen TV und ist dem dortigen Stromnetzt geschuldet.
    In Europa haben wir Strom mit 50 Hz und deshalb nutzt man hier eigentlich 50 fps, oder eben die Hälfte = 25 fps.

    Aber auf unseren heutigen Geräten ist es eigentlich egal welche Bildrate man nutzt, diese können alles wiedergeben. Je höher die Bildrate, desto "flüssiger" ist das Video.



    Bei der DJI Osmo Pocket kannst Du unterschiedliche Bildraten einstellen. Möglich sind da 24, 25, 30 (29,97), 48, 50, oder 60 (59,94) fps.

    Was Du letztlich davon wählst ist eher Geschmackssache.
    • Allerdings sind 24, bzw. 48 fps Kinofilm Geschwindigkeiten und für Video / TV eher unüblich. Deshalb würde ich da auch eher nicht zu raten und habe es rot gekennzeichnet.
    • Computermonitore laufen auch meist mit 60 Hz., weswegen einige meinen es sei günstiger mit 30, bzw. 60 fps aufzunehmen. Ich persönlich halte dies für Unsinn, da außer in Amerika und ganz wenigen anderen Länder weltweit Strom mit 50 Hz verwendet wird.
      Wenn man mit einer zum Strom nicht passenden Bildrate aufnimmt, kann es dazu kommen, dass in den Aufnahmen die elektrische Beleuchtung flackert.
      Aufnahmen mit 30, bzw. 60 fps sind aber dann sinnvoll, wenn man auch andere Aufnahmegeräte - z.B. Smartphone - verwendet, die keine "europäischen" 25, bzw. 50 fps können.
    • Also wäre aus meiner Sicht die beste Wahl 50 fps, da diese dank der hohen Bildrate "flüssige" Aufnahmen ergeben.
      Auch 25 fps gingen, hier muss man aber bei Schwenks sehr aufpassen, da zu schnelle Bewegungen zum "Ruckeln" führen.



    Letztlich egal für welche Bildrate auch immer Du Dich entscheidest, wichtig ist, dass Du in Edius eben auch die für die Aufnahmen gewählte Bildrate als Projekteinstellung nimmst.
    Hier aber bitte auf die Unterscheidung zwischen 29,97 und 30 fps, bzw. 59,94 und 60 fps achten. Die Osmo nimmt offenbar mit den "krummen" Werten auf, die Projekteinstellung müsste dann also entsprechend gewählt werden.



    EdiusUserin schrieb:

    Dann könnte ich demnächst mit Full HD 50P anfangen. Ich habe keine Ahnung ob Full HD und AVCHD sich in der Qualität unterscheiden, wenn beides auf 50P wäre
    Das sind alles nur Voreinstellungen.
    Die Vorlage AVCHD wurde damals wohl wegen der zu dieser Zeit aufkommenden AVCHD-Kameras eingeführt und ist in den moderneren Edius Versionen nicht mehr vorhanden.

    Der heutige Standard ist eher FHD = 1920x1080 Pixel Auflösung (oder inzwischen schon fast UHD = 3840 x 2160, was NEO aber vermutlich noch nicht kann). Also kannst Du die FHD Vorlage insoweit auch nutzen.
    Allerdings solltest Du die veralteten Einstellungen der Vorlagen - z.B. Overscan (diesen bitte unbedingt auf 0% setzten) - korrigieren. Denn dann brauchst Du dies nur 1x machen und nicht jedesmal, wenn Du ein neues Projekt anlegst.
    Das müsste eigentlich auch schon bei Neo über die Edius Systemeinstellungen > Projektvoreinstellungen zu machen sein.

    Dort könntest Du Dir - wenn gewünscht -auch die Vorlagen anderer Bildraten in dem Auswahlfenster anzeigen lassen.
    Es geht aber auch beim Anlegen eines neuen Projektes (Dein Screenshot Projekteinstellungen) als Vorlage z.B. FHD 50p auszuwählen und den Haken links unten bei Anpassen zu setzten. Dann öffnet sich nach dem OK ein Fenster, in dem Du die Einstellungen direkt vornehmen könntest.




    Wenn noch Fragen dazu sind, .....



    Gruß
    Peter
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • LBogsch schrieb:

    Nachtrag: Overscan kann bei Edius Neo nicht verändert werden (fix 3%) das ist eine der Einschränkungen gegenüber EDIUS 6.
    Ok, die Info hatte ich bisher nicht, da ich nie mit Neo gearbeitet habe.


    Und natürlich hast Du schon recht, dass Neo, ebenso wie Win 7 heute nicht mehr zeitgemäß ist (mit Win 7 sollte man auch zumindest nicht mehr ins Internet gehen).
    Aber da dann vermutlich auch der Rechner ausgetauscht werden müsste, wäre das doch schon eine etwas größere Investition, die dann bei @EdiusUserin ansteht.





    Gruß
    Peter
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • gurlt schrieb:

    Da bin ich doch ganz bei Dir.
    Mit den 40 Mbps wollte ich eigentlich nur eine Obergrenze setzten um nicht in das andere Extrem zu verfallen. Um die 20 Mbps halte auch ich i.d.R für ein gutes Maß. Das hätte ich natürlich deutlicher schreiben sollen.
    Hätte mich auch gewundert, wenn wir uns mal nicht einig wären :prost:
    Mainboard Asus Z490-A, Intel Core i9 10850k, 32 GB DDR4 RAM, 1 x Sandisk SSD 2TB (Video), 1 x Crucial MX SSD 500GB (System), 2 x Seagate 1TB (Video), 1 x Toshiba 1TB (Video, Audio), Geforce GTX1660 6GB, Blackmagic Intensity Pro 4K, RME HDSPe AIO, Windows 10 Pro-64 (21H1), Adobe Production Suite CS5, WaveLab 10, Prodad Adorage, Vitascene 3, Heroglyph 4, Mercalli 4, Acon Audio Restauration Suite 2, Acon Deverberate 2, Neat Video 5, NewBlue Amplify plus, NewBlue Titler Pro 7
  • Danke, ich habe viel gelernt...dass das Programm veraltet ist...ist klar. vor zwei Jahren sollte ein aktuelle Upgrade 900 Euro kosten.
    Das ist für meine Zwecke viel. Es gibt noch das Programm DaVinci...welches aber auf meinem Rechner nicht läuft. Auch dann
    bleibt nur die Neuanschaffung. Hmmm
    Ich probiere erstmal für YouTube mit Quicktime klarzukommen.

    Aber Danke an Euch, ihr seit sehr hilfsbereit und habt ein großes Fachwissen.
  • EdiusUserin schrieb:

    ...vor zwei Jahren sollte ein aktuelle Upgrade 900 Euro kosten.
    Nein, das war der Preis für die reguläre Vollversion für Edius Workgroup.


    Dir würde aber ein Upgrade von Neo 3 auf Edius 9, bzw. dem aktuellen Edius X reichen. Und da langt sicherlich auch die Pro-Version.
    Dieses Upgrade kostet derzeit 349,- €.

    Im Gegensatz zu der von @LBogsch genannten Home Version für 249,- €, wäre das Upgrade dann weiterhin uneingeschränkt upgradefähig auf spätere Versionen.



    Zwar kennen wir nicht die Ausstattung deines derzeitigen Rechners, aber da auch DaVinci Resolve darauf nicht lauffähig ist, gehe ich davon aus, dass Du für Edius 9, bzw. Edius X eben auch einen neuen Rechner benötigst.
    Und für einen solchen müsstest Du schon über 1.000,- € (eher noch mehr, wenn er leistungsfähig sein soll) einplanen.



    Gruß
    Peter
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • Ich habe mir schon etwas dabei gedacht, dass ich EDIUS 9 empfohlen habe. Da EdiusUserin uns Ihre PC Ausstattung nicht nennt, kann ich nur raten: ich nehme ich an, dass Sie mit Win7 arbeitet, da Edius Neo 3 nicht auf Win10 läuft, deshalb wäre auch ein Upgade z.Zt. nicht nötig.
    Mein Vorschlag ist der günstigste und wäre vermutlich mit der bestehenden Hardware zu realisieren.
    Grüße von LBogsch
  • EdiusUserin schrieb:

    ich habe Win7 und einen Arbeitsspeicher von 16 GB
    Der Support für Win 7 ist nun schon sehr lange eingestellt. D.h. es wird nicht mehr an die heutigen Anforderungen angepasst und es erfolgt auch keine Fehlerberichtigung mehr.
    Daher ist es eigentlich nicht ratsam damit noch im Internet zu surfen. Ohne Internet könnte man natürlich damit auch noch damit arbeiten, zumindest solange die Programme das mitmachen.



    Bei dem Rechner geht es um mehr, als nur dien Arbeitsspeicher.
    Da müsste man wissen was das ganz genau für eine CPU (Prozessor) ist, also mit der Prozessornummer, z.B. i7-6800, oder entsprechend. Am besten noch mit Angaben zum Typ des MotherBoard, Anzahl und Größe der Festplatten, Grafik, usw.

    Damit könnte man dann sehen, ob der Rechner noch die Anforderungen für Edius 9 oder X und Win 10 erfüllt.
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • EdiusUserin schrieb:

    i7-2600K CPU alt - ich weiss
    Damit wäre Edius 9 zwar möglich, aber ob Du dann auch mit der Bearbeitung von dem Osmo Pocket Material glücklich wirst, ist fraglich. Das braucht eigentlich ziemlich Rechenleistung. Solange Du bei FHD bleibst, mag das aber noch gehen.

    Für Edius X wäre Dein Rechner zu alt, er kann kein AVX2 (Befehlssatz der CPU).
    Das gleiche gilt für Resolve. Auch dafür bräuchtest Du auch einen stärkeren Rechner mit einer guten Grafikkarte. Und die Bedienung ist auch nicht unbedingt einfach.

    VSDC kenne ich nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Aber natürlich muss man sich in jedes neue Programm erstmal einarbeiten.
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • Ok,

    wie Du ja sicherlich aus den Nachrichten mitbekommen hast, bestehen durch Corona und andere Ursachen derzeit leider erhebliche Lieferprobleme bei elektronischen Bauteilen. Insoweit sind viele Sachen im Moment nicht, nur schwer, und meist auch nur zu einem vergleichsweise hohen Preis zu bekommen.
    Also zur Zeit leider ein schlechter Zeitpunkt für den Neukauf eines Rechners. Wann da eine Besserung eintritt ist aber nur schwer zu sagen. Aber ich rechne eigentlich damit, dass es sich im nächsten Frühjahr bessern wird.

    Aber wie dem auch sei -
    • da Edius sehr von QuickSync profitiert, sollte es auf alle Fälle eine möglichst aktuelle Intel CPU (Prozessor) mit interner Intel UHD-Grafik sein. Also (aus meiner Sicht und auch wenn es da von einigen einen Aufschrei geben wird) keine AMD Ryzen.
      Derzeit ist da bei Intel die 11 Generation auf dem Markt, aber natürlich würde es auch eine CPU der 10. Generation machen. CPUs der 9.Generation wird man wohl eher nicht mehr angeboten bekommen.
      Für den Videoschnitt sollte es möglichst ein Prozessor der Reihe i9 sein, mindestens aber i7.
    • durch die Intel Quicksync-Grafik könnte man für Edius dann auch (erstmal) auf eine gesonderte Grafikkarte verzichten und damit etwas sparen.
      Aber natürlich bringt eine (zusätzliche) Grafikkarte auch unter Edius Vorteile. Hier sollte es dann eine Nvidia-Karte ab RTX 2060 Super sein (also nicht die einfache RTX 2060). Aktuell wären aber Grafikkarten der RTX 3000er Serie.
      Es werden oft auch noch ältere Karten aus der GTX 1600er Serie angeboten. Diese würden aber m.E. nicht so gut zu den aktuellen Systemen mit 1200 Sockel passen. Außerdem sollte es dann da schon die GTX 1660 Super oder TI sein, die aber preislich meist nur knapp unter den RTX-Karten liegt.
    • beim Motherboard würde ich immer eines mit passenden Z590 Chipsatz (bzw. Z490) bevorzugen, die billigeren B*** und H*** Chipsätze haben gewisse Einschränkungen, insbes. bei den PCIe-Steckplätzen der Erweiterungskarten.
      Auch hier ließe sich also etwas sparen, aber eben zu Lasten der späteren Erweiterbarkeit des Rechners.
    • starkes Netzteil von mind. 700 W, eher mehr.
    • Arbeitsspeicher sollten es schon 32 GB sein.
    • eine 500 GB SSD (M.2 NVMe) für das System (Windows + Programme + UEFI) ist heute Standard.
      Auch wenn da noch Platz übrigbleibt, sollte die aber nicht für andere Daten genutzt werden.
    • ein oder zwei HDDs mit möglichst großem Volumen für die Daten.
      Da kommt es dann darauf an, wieviel Platz Du benötigst. Aber diese Platten sind inzwischen recht günstig.
      Bei zwei Platten könntest Du diese als sog. RAID 1 laufen lassen. Hierbei ist die 2. Platte sozusagen eine Kopie, was eine höhere Datensicherheit bringt. Aber natürlich hast Du dann damit auch nur das Volumen einer Platte zur Verfügung.
      HDDs reichen für das Schneiden von Urlaubsfilmen eigentlich auch völlig aus. Aber -
    • man könnte für die Videodaten eine weitere große SSD mit 1 oder 2 TB einbauen, doch unbedingt notwendig ist das nicht .
      Hier wäre ja auch eine spätere Nachrüstung möglich, wenn man das dann doch will.
    • Das Gehäuse soll schallgedämpft sein und möglichst mit großen, langsam laufenden Lüftern.
      Wasserkühlung halte ich für überflüssig, da der Rechner nicht Overclocking (Übertaktung) laufen soll. Overclocking wird im Gamingbereich gern gemacht um die Leistung zu steigern, ist aber für den Videoschnitt keine gute Wahl.
    • Betriebssystem wäre dann schon Windows 11, das ja im Oktober herauskommt. Hier würde ich zwar auch immer zur Pro Version raten, zumal dies nur so 30 oder 30 € Unterschied machen sollte, aber für den nicht so mit Computer vertrauten Nutzer macht es durchaus auch die Home-Version.


    Das wären so die Eckdaten aus meiner Sicht. Ergänzungen/Gegenmeinungen sind erwünscht.

    Preislich bin ich da derzeit nicht auf dem Stand. Aber mit so um die 1500,- € müsstest Du schon mindestens rechnen.


    Gruß
    Peter
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • gurlt schrieb:

    Das wären so die Eckdaten aus meiner Sicht. Ergänzungen/Gegenmeinungen sind erwünscht.
    Hallo Peter:

    Danke Dir für diese Liste. Spart mir einiges an "selber nachdenken" für eine allfällige Aufrüstung meines dzt. PC.
    Gruß kurt
    - ASUS Z170-A, INTEL Core i7-6700K, 32 GB DDR4 RAM, GTX 1070 8GB GDDR5, SAMSUNG 850 Pro 500-GB, LG-BH16NS55, iiYama E2409HDS
    - WIN-10/64 PRO (21H1-19043.1023), Firefox, WeTransfer, ImageBurn u.a.
    - EDIUS-X(10.20.7821)-WG, Mercalli, NeatVideo, NB ChromaKeyPro, Audacity, Adobe Photoshop, Movavi VideoConverter Premium, RESOLVE-17.3.00014 Studio u.a.
  • kpot11 schrieb:

    ...für eine allfällige Aufrüstung meines dzt. PC.
    Wie gesagt, Zeitpunkt schlecht gewählt.
    Im Moment ist einiges sehr schwer zu bekommen.

    Ich warte z.B. schon seit 2 Monaten auf einen simplen Sonos Lautsprecher. Ende Oktober soll er nun endlich kommen. :cursing:
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X
  • LBogsch schrieb:

    Sind Sie sicher, dass Ihr Vorschlag den Wünschen, Anforderungen und Möglichkeiten von EdiusUserin entspricht?
    Immerhin nutzt sie als Kamera die Osmo Pocket, die Edius und den Rechner leider doch ziemlich fordert. Gut, derzeit nimmt sie damit nur FHD auf, und wird sicherlich auch in der Ausgabe bei FHD bleiben. Aber trotzdem.

    Ansonsten sind das aus meiner Sicht keine allzu hohen Anforderungen für einen neuen Rechner, sofern man es richtig liest - Intel CPU mit QuickSyc = dafür keine GraKa notwendig, 1 System-SSD, 1 oder 2 HDDs, und MoBo halt notfalls mit B***, oder H*** Chipsatz.
    i3 oder i5 halte ich nun hall selbst für den privaten Videoschnitt für zu schwach. Das taugt eher nur für einen "Office-Rechner".
    Und dann ist halt meine Devise auch, dass man sich hinterher mehr über Unzulänglichkeiten ärgert, als man sich über die Einsparung gefreut hat. Eine spätere Umstellung kommt dann noch teurer, als gleich "anständig" kaufen.

    Eine "Aufrüstung" des alten Systems i7 2. Gen. halte ich für sinnlos, da dürfte nicht viel übrigbleiben, was ggf. noch weiterverwendet werden könnte.

    Und zum Kauf eines gebrauchten Rechners werde ich niemanden raten, der sich damit nicht auskennt.
    Zumal auch dort derzeit die Preise recht hoch sind und es viele Angebote von Systemen gibt, die nicht mehr die Forderungen von Win 11 erfüllen. Und das halte ich in Anbetracht des nur bis 2025 laufenden Supports für Win 11 doch für ein entscheidendes Kriterium. Sonst steht @EdiusUserin in 4 Jahren wieder vor dem gleichen Problem.


    Außerdem schrieb ich ja auch:

    gurlt schrieb:

    Ergänzungen/Gegenmeinungen sind erwünscht.

    Dann bitte mit konkreten Vorschlägen.



    Gruß
    Peter
    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, Win 10 Pro , EDIUS WG X