Wann kommt das nächste Edius11 Update?

  • I recommend to use Resolve for work with such material."

    Den Aufruf von Resolve werde ich dann mit dem BAT-Server testen - kurt

    HW: ASUS Z170-A; Proz: i7-6700K; RAM: 32 GB DDR4; GPU: RTX-3070, 8GB GDDR5; SSD: SAMSUNG-850-Pro, 500 GB
    SW: WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364), Firefox u.a.
    NLE: EDIUS-11.50.20977-WG; RESOLVE-21.0.00040 Studio

    Einmal editiert, zuletzt von kpot11 ()

  • aber wahrscheinlich immer noch nicht mit 10 Bit - Support als EDIUS-Plugin?

    Nein, solange NEAT nicht die Einbindung für Edius ändert, oder GV die OFX-Schnittstelle von Edius 11 nicht für Neat ertüchtigt, ist das leider nicht möglich.


    Darauf warte ich ja auch schon seit einer Ewigigkeit.

    Und MMM hat das Thema wohl bei GV auch schon als dringlich vorgebracht. Aber durch die anfänglichen Probleme mit E11 ist das in der Prio offenbar wieder nach hinten gerutscht.

    Noch gebe ich aber die Hoffnung nicht auf. :saint:




    In Neat Video v6 user guide steht mehrfach, dass HDR-Videomaterial damit bearbeitet werden kann.

    HDR ist mit NEAT problemlos möglich, sofern das NLE mit HDR umgehen kann.


    Insoweit kann man also eigentlich auch unter Edius Neat in einem HDR-Projekt anwenden.

    Der Nachteil dabei besteht halt darin, dass NEAT gibt das verarbeitete Quellmaterial in Edius dann nur mit 8 bit aus.


    Die weitere Bearbeitung in Edius erfolgt dann zwar auch wieder auf 10 bit Basis, aber die durch die Reduzierung auf 8 bit verloren gegangenen Daten (Zwischenwerte) lassen natürlich nicht wieder herstellen.

    Auf diese Clips findet also eine gewisse "Entfeinerung" statt, die jedoch nicht unbedingt direkt merklich ist.


    Unter Resolve würden die 10 bit durchgehend erhalten bleiben, was selbstverständlich von Vorteil ist.

    Insoweit könnte man also NEAT auch in Resolve anwenden, dort das Ergebnis als GV HQX ausgeben und in Edius importieren/weiterarbeiten.

    Nur braucht es dann halt NEAT für Resolve (!!! nicht OFX) und den etwas umständlichen Zwischenschritt.


    Gleiches wäre z.B. auch mit Blackmagic Fusion Studio möglich (für das auch die Resolve Studio Lizenz gilt).

    Nur braucht man dort wiederum die NEAT OFX-Version und nicht die für Resolve.



    Ist leider aller etwas komplziert und unbefriedigend.

    Deshalb meine Hoffnung, dass GV da endlich in die Plünnen kommt....




    Das werde ich dann mit dem BAT-Server testen (mit meinem NeatVideo 5, denn NeatVideo6 brauche ich dann ja eigentlich nicht ?) - kurt

    Das funktioniert leider nicht, da NEAT keine dafür nötige SAL Version (wie z.B. bei Mercalli) hat, sondern immer nur als PlugIn in einem vorgegebenen Host-Programm läuft.


    Gruß

    Peter

    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, BMD UltraStudio 4K Mini, RME Fireface 400, Win 11 Pro , EDIUS 11 WG

    Steinberg Cubase Pro, WaveLab Pro, SpectraLayers Pro

  • Das funktioniert leider nicht, da NEAT keine dafür nötige SAL Version (wie z.B. bei Mercalli) hat, sondern immer nur als PlugIn in einem vorgegebenen Host-Programm läuft.

    Sorry, Missverständnis: Ich meinte den Aufruf von Resolve aus Edius via BAT-Server.

    // Siehe blaue Korrektur meine o.a. Statements.

    kurt

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  • Ich meinte den Aufruf von Resolve aus Edius via BAT-Server.

    Fkt. noch nicht so einfach (wie etwa Mercalli6-Aufruf).

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  • Sorry, Missverständnis: Ich meinte den Aufruf von Resolve aus Edius via BAT-Server.

    ....


    Fkt. noch nicht so einfach (wie etwa Mercalli6-Aufruf).

    Ok, interessanter Gedanke.

    Das könnte etwas komplizierter sein, da hier dann eine neue Datei entsteht und auch noch mehrere Freigaben (z.B. Schnittkarte) eine Rolle spielen.


    Aber Deine Idee bringt mich auf den Gedanken, dass ggf. mal auch mit Fusion Studio zu probieren.

    Wird aber etwas dauern, bis ich dazu komme.


    Gruß

    Peter

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  • Ok, interessanter Gedanke.

    Erste Erkenntnis: zuerst Resolve starten (habe auch dort gleich ein neues Projekt gestartet) > dann Edius starten > Projekt starten > im BAT-Server Resolve öffnen (dies zunächst aus Performancegründen),


    Zweite Erkenntnis:

    - Der Bat-Server "öffnet" dann zwar das Resolve-Projekt (sprich: wechselt zum Projekt-Fenster), aber

    - da herrscht (natürlich) "Dunkelheit", denn die Übergabe des Clips müsste man ja im Bat-Server auch durchführen (zumindest in Resolve dem MediaPool übergeben).


    // Da muss ich erst noch Mik kontaktieren.

    Gruß kurt

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  • Zweite Erkenntnis:

    - Der Bat-Server "öffnet" dann zwar das Resolve-Projekt (sprich: wechselt zum Projekt-Fenster), aber

    - da herrscht (natürlich) "Dunkelheit", denn die Übergabe des Clips müsste man ja im Bat-Server auch durchführen (zumindest in Resolve dem MediaPool übergeben).


    // Da muss ich erst noch Mik kontaktieren.

    Das gleiche Problem habe ich ja eben auch in Fusion Studio.


    BAT öffnet wie gewollt Fusion mit einem neuen leerem Projekt.

    Aber ich bekomme es noch nicht hin, dass in Fusion dann auch noch automatisch ein Loader angelegt wird, der auf die übergebene Datei verweist.

    Habe im Fusion Manual noch keinen Befehl gefunden der das zuläßt.


    Gruß

    Peter



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  • Das wird etwas komplizierter mit Resolve.

    Man kann Resolve im Headless Mode -nogui starten und dann per Python fernsteuern.


    Also nicht nur mal kurz eine Commandline, denn da müssen ja die Bearbeitungsmodi gewechselt werden, der Clip in die Bibliothek geladen werden, neue Knoten für das Entrauschen gesetzt werden, der Modus zur Ausgabe gewechselt werden und die Renderausgabe gestartet werden und am Ende Resolve wieder geschlossen werden.

  • Das wird etwas komplizierter mit Resolve.

    Deshalb bevorzuge ich wegen NeatVideo 10bit den gesamten Videoschnitt seit ich in HDR(HLG) filme
    in Resolve zu erledigen und nicht zwischen EDIUS und Resolve zu wechseln.

    Einmal editiert, zuletzt von Pee ()

  • Wenn man sowieso mit Resolve arbeitet, ist das natürlich absolut sinnvoll.

    Aber es gibt halt Leute, die das nicht wollen.


    Und da wir uns hier ja nun mal im EDIUS Forum befinden, sind halt auch eher die da bestehenden Möglichen und „Umgehungen“ interessant.

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  • Der Alphakanal wird bei der Verwendung einiger Videofilter und Übergänge im Boris FX Sapphire-Plugin nicht korrekt angewendet.

    – Der Videofilter des Boris FX Sapphire-Plug-ins funktioniert bei Sequenzclips nicht ordnungsgemäß.

    – Das Laden von Voreinstellungen funktioniert bei einigen Videofiltern des Boris FX Sapphire-Plugins nicht ordnungsgemäß.

    – Bei der Projektkonsolidierung funktioniert die Option „Registrierung von Clips aufheben, die nicht in der Timeline verwendet werden“ nicht.

    – In Interlaced-Projekten werden Bilder von Clips mit angewendeten OpenFX-Plug-in-Effekten im Proxy-Modus oder während der Entwurfsvorschau gestreift.

    Gibt es von dem ein oder anderen Edius-USer Erfahrung, ob die Boris-Filter mittlerweile zuverlässiger als Plug-in in EDIUS 11 funktionieren?

    Grüße Otfried

  • Nur mal so am Rande...


    Vor einer Weile sprach ich mit der Video Moderation - YouTube Kanal eines großen international ansässigen Print Magazins.

    Wir sprachen über Resolve, Premiere und OBS.


    Edius war denen völlig unbekannt!

    Ryzen 9950x, 64Gb, 4070S, 2x M2 2Tb, 34" UWQHD + 24", ShuttleExpress, Logitech G11, IntensityPro4k, DataColor(imeter) + Argyll + DisplayCal, AKG K271 MkII + IK Multimedia ARC on Ear + Adam Audio D3V, Win11Pro.

  • Edius war denen völlig unbekannt!

    Ein ehemaliger US-Präsident hat Russland auch als "Regionalmacht" apostrophiert". :nw:

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  • Edius war denen völlig unbekannt!

    Nun, Edius stammt halt eher aus dem Broadcastbereich.

    Diese Ausrichtung ist dem Programm auch anzumerken (sowohl im positiven, wie negativen Sinne).


    Wenn man mal etwas darauf achtet, findet man bei Berichten von Pressekonferenzen unter den Kameras auch die eine oder andere von GV.


    Und offenbar wurde ja in Deinem Gespräch auch AVID (MC) nicht erwähnt. Was ja nun unter den kommerziell genutzten NLEs durchaus eine wichtige Rolle spielen.


    BMD hat sich halt in den letzten Jahren mit Resolve einen großen Marktanteil verschafft, da es kostenlos, bzw. (Studio) sehr kostengünstig abgegeben wird.

    Das Programm ist ja auch durchaus gut und inzwischen sehr vielseitig.


    Mir gefällt halt nur der ganze Aufbau und Workflow in Resolve nicht so wirklich. Deswegen bleibe ich lieber bei Edius, mit dem ich (bis auf Ausnahmen) schneller und einfacher zu meinem Ziel komme.


    Gruß

    Peter

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  • Mir schon…

    Da hat ja auch niemand etwas dagegen.

    Und ich werde auch keinen davon abhalten Resolve selbst auszuprobieren, oder damit zu arbeiten.


    Aber für mich passt das nicht. Auch wenn ich teilweise mit Fusion Studio arbeite.

    So hat halt jeder seine Vorlieben.

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  • Fusion hat natürlich nichts mit EDIUS zu tun.

    Fusion habe ich nur angeführt, weil es auch von BMD kommt und ähnlichen Prinzipien wie Resolve folgt.

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