Der BMD Treiber für eine vorhandene Schnittkarte ist ja auch im Edius-Setup-Manager
Der wird ja einem kostenlos nachgeworfen.
Der BMD Treiber für eine vorhandene Schnittkarte ist ja auch im Edius-Setup-Manager
Der wird ja einem kostenlos nachgeworfen.
Der wird ja einem kostenlos nachgeworfen.
Das ist aber nicht der eigentliche Hintergrund.
Es gibt ja auch zig kostenpflichtige Programme, die zumindest erstmal problemlos „von jedem“ herunterladen geladen werden können. Nur laufen die dann ohne „Aktivierung“ nicht.
Bei NEAT bekommt aber halt nur der registrierte und da auch angemeldete Käufer einen Download. Und deswegen kann das wohl nicht über den Edius Setup erfolgen. ![]()
Bei NEAT bekommt aber halt nur der registrierte und da auch angemeldete Käufer einen Download. Und deswegen kann das wohl nicht über den Edius Setup erfolgen.
Ja das wissen wir, die Frage ist halt ob es die Käufer wissen, dass man damit 10 Bit Videomaterial
nicht bearbeiten kann. Auf Edius.de steht nichts davon.
ZitatJa das wissen wir, die Frage ist halt ob es die Käufer wissen, dass man damit 10 Bit Videomaterial
nicht bearbeiten kann. Auf Edius.de steht nichts davon.
Was passiert eigentlich, wenn man den Neat 6 Filter „irrtümlich“ auf einen 10bit Clip in der Timeline legt? Stürzt da Edius ab?
Was passiert eigentlich, wenn man den Neat 6 Filter „irrtümlich“ auf einen 10bit Clip in der Timeline legt? Stürzt da Edius ab?
Nein,
selbstverständlich nicht. Diese Beschränkung von NEAT auf 8 bit bedeutet ledigelich, dass das von NEAT ausgegebene Ergebnins nur eine Tiefe von 8 bit hat.
Wenn also NEAT auf (mindestens) 10 bit Quellmaterial angewendet wird, reduziert sich dieses dann duch NEAT ab da auf nur dann nur noch 8 bit Farbtiefe. Das ist natürlich grade bei einer HDR Produktion unerwünscht.
Dadurch geht aber weder das Material kaputt, noch stürzt Edius ab.
Oder anders gesagt:
Das "8 bit" Problem von NEAT in Edius ist eigentlich hinlänglich bekannt und wurde auch immer wieder in unterschiedlichen Beiträgen angesprochen und diskutiert. Der Wunsch auf eine Änderung wurde ebenfalls sowohl gegenüber GV, als auch NEAT ausgesprochen.
Problem ist dabei wohl, dass die von NEAT derzeit gewählte Schnittstelle keine höhere Bittiefe bei der Übergabe zulässt.
Die Hoffnung ruht deshalb (schon seit mind. Edius X) auf die OFX-Schnittstelle, für die es ja sogar ein NEAT OFX-PlugIn geben würde, bisher aber nur mit einigen anderen Programmen funktioniert.
In Edius 11 ist (lt. Auskunft NEAT Support) nicht die eigentliche Schnittstelle das Problem, sondern dass Eduis einfach einige für die Anwendung von NEAT notwendige Dateioperationen nicht zulässt.
Gruß
Peter
Danke für die Aufklärung !
Ich bekomme oft 10bit Material, UHD oder auch HD Footage.
Da ich TV-Projekte damit bearbeite, brauch ich bei der Ausgabe nur 1080 50i 422 in 8bit.
Liebe Grüße, Reinhard
brauch ich bei der Ausgabe nur 1080 50i 422 in 8bit
Gut, dann wäre das mit NEAT eben nicht ganz so schlimm, wenn Du NEAT erst kurz vor der Ausgabe anwendest.
Wenn Du es gleich am Anfang machst, also vor dem Grading, würde sich die Farbtiefe gleich reduzieren.
Hallo, hieß es nicht immer, dass Neat unbedingt (!) als erster Filter auf dem Material liegen sollte, um Fehler zu vermeiden?
Rein optisch merkt man schon einen Unterschied, wenn ich den Filter in der Reihenfolge im "Informationsfensterchen" hin und her verschiebe.
Hallo, hieß es nicht immer, dass Neat unbedingt (!) als erster Filter auf dem Material liegen sollte, um Fehler zu vermeiden?
ja natürlich an erster Stelle, dann erst Farbkorrektur und ggf. Grading.
An allererster Stelle natürlich die Nachstabilisierung falls erforderlich.
An allererster Stelle natürlich die Nachstabilisierung falls erforderlich.
Kommt drauf an, also auf die konkrete Aufnahme.
Manches lässt sich besser stabilisieren, wenn es entrauscht ist, anders umgekehrt.
Mein Vorschlag NEAT nach dem Gradig anzuwenden, bezieht sich auch nur auf Quellmaterial mit einer höhern Bittiefe als 8 bit, um diese dann dafür zu erhalten.
Das funktioniert soweit auch. Insbes. eben dann, wenn auch der Export nur mit 8bit erfolgen soll.
Auch wenn da dann vielleicht im Endergebnis nur geringe Unterschhiede bestehen mögen, ist das nach meiner Erfahrung der bessere Weg.
Denn diese Vergleiche habe ich vor längerer Zeit selbst gemacht, als ich das BRAW-Material meiner Kamera noch nach Rec. 709 augegeben habe.
Gruß
Peter
Manches lässt sich besser stabilisieren, wenn es entrauscht ist, anders umgekehrt.
Genau so ist es.
Wer mehr wissen will: Vademecum Band-4 und/oder 5, wo ich auf das diesbezügliche Dilemma-Problem eingegangen bin.
Gruß kurt
Edius 11.40 Unterdrückung des Bildrauschens(Moskito Effekt) mit dem Bewegungsunschärfe-Filter 30-40% oder mit dem Median-Filter in Edius.
Die Ergebnisse sind sehr bescheiden. Darüber hinaus hat GV nichts mehr besseres entwickelt.