Beiträge von Christian671

    Dankeschön fürs Feedback.

    Wegen der unterschiedlichen Belichtungen und Farbkorrektur würde ich gerne wissen, an welchen Stellen die zu finden sind, ich kann nichts erkennen.

    Das mit der Typografie, da kann ich Dir nur zustimmen. Welchen Font würdest Du denn hier präferieren?

    Das mit den fehlenden I und dem z ist schon blöd, werde ich im Trailer nicht mehr ändern, aber definitiv beim richtigen Film korrigieren. Vielen Dank! Da hast Du aber echt sehr gut alles gecheckt :thumbup: Gegen Philipp Petzschner habe ich tatsächlich schon mal ein Doppel gespielt. Er mit Flo Mayer (vielleicht kennst Du ihn auch noch), ist aber schon recht lange her ;) da waren die 13 oder 14!

    Abspanntitel hab ich mit dem ominösen Pro Titler kreiert. Denke das geht auch noch besser.


    Beste filmerische Grüße aus Oberfranken

    Vielen Dank Euch Beiden - ja bei Slashcam geht es schon etwas merkwürdig ab (nicht nur bei meinem Filmbeitrag).

    Klar gibt es immer wieder Sachen, die man besser machen kann. Gerade beim Ton hatte ich so meine Probleme, da hat mich aber Peter Gurlt echt toll unterstützt (vielen Dank nach Berlin 💪🏼).

    Ich wollte im Trailer nicht so viel verraten, nur ein bisschen anteasern und Neugier wecken.

    Ich persönlich schaue Trailer sehr gerne an und finde das ein faszinierendes Genre.

    Warum nicht auch mal einen Trailer machen, zu dem es keinen Film geben wird? Das ist auch noch ein offenes Projekt von mir!


    Fand es auch sehr cool, dass der amtierende Doppelweltmeister und zweifache French Open Sieger Kevin Krawietz (im Film dann auch noch ein Wimbledonchamp und der Sohn einer Tennislegende) da einfach mitgemacht haben.


    Schönes Wochenende

    Christian

    Leider werden hier fast keine Filme mehr präsentiert - finde ich schade.

    Von daher kommt von mir mal wieder ein kurzer Trailer:


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    Die finale Kurzfilm Doku will ich so im 2. Quartal 2026 fertig haben.

    Tennis ist/war meine große Leidenschaft. Von daher ist mir diese Film eine Herzensangelegenheit.


    Über Feedback würde ich mich wie immer freuen.


    Schönes Wochenende

    Christian

    Hallo zusammen,

    ich habe meinem Junior für seine Australien/Neuseeland Reise meine mini 3 pro und die alte Sony a6500 (nur mit einem Objektiv) mitgegeben. Ein Freund hatte dann noch eine ältere go pro dabei.

    Nach der Reise habe ich dann das ca. 8 stündige Material dann zu einem kurzen Clip zusammen geschnitten:


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    Es ist wirklich nur ein kurzer Travel Clip, der auch keine Chronologie der Reise darstellt. Für die 4 Reisenden soll es einfach kurzweiliger Rückblick sein, der sie an diesen unvergesslichen Trip erinnert.

    Zu dem Song „last fall“ von dem ich die Artlist Lizenz besitze, habe ich ein ganz spezielles Verhältnis (Basketball WM song Magenta).


    Wie gefällt Euch der Clip? Ist er vielleicht etwas zu hektisch geschnitten, wie mein Schwiegervater es empfindet? Ich finde ihn nicht zu schnell geschnitten, aber so unterschiedlich sind halt mal die Geschmäcker.


    Viel Spaß beim schauen und schönes Wochenende

    Christian


    Im übrigen läuft der Pauli Film Ende Januar bei den 35. Bamberger Kurzfilmtagen im Kino.

    Da bin ich natürlich gespannt auf die Reaktionen des Publikums.


    Jetzt kommt allerdings wieder ein technisches Problem auf mich zu :wacko:

    Ich hab in 25 fps gefilmt und möchte gerne folgende Anforderungen erfüllen:

    ABGABE ALS [DCP]

    Bitte gib alle Dateien des Digital Cinema Package (=DCP) in Form eines Archivformats ab (zip, tar, tar.gz, 7zip, rar, usw.). Das konkrete Format des Archivs ist nicht relevant, solange es geläufig ist.

    Wichtig: Alle Dateien aus dem Package in einer Archiv-Datei ablegen, bitte keine getrennten Video / Audio Spuren.

    ABGABE ALS [PRORES]

    ProRes 422 oder 422 HQ ist ausreichend. Falls eine höhere Qualität gewünscht ist, nehmen wir auch andere Formate (4444 oder 4444XQ) an, allerdings sind diese nicht zwingend notwendig und erzeugen sehr große Dateien. Audio: 48kHz PCM (auch unkomprimiert genannt). Stereo oder 5.1 Mix.

    DIE VON UNS VERWENDETEN PROJEKTOREN UNTERSTÜTZEN:

    • FPS: 24 Hz oder 30 Hz
    • Audio Abtastrate: 48kHz
    • Auflösung: 2K (DCI Flat wünschenswert)

    ————————————————————————————————————-

    Was würden mir die Profis jetzt raten?

    Ich habe Edius X und DavinciRessolve (Studio) und der Film ist in 25 fps aufgenommen.

    Ein Filmfreund meint, ich muss jetzt meinen Film verlustfrei in z.b. ProRes rausspielen und dann versucht er daraus das DCP Format zu erstellen.


    Passt das so, oder sollte man anders vorgehen?

    Vielen Dank Euch schon mal für Tipps :thumbup:

    Vielen Dank Dir Chris fürs weitere Feedback,

    ich weiß jetzt, was Ihr beim Interviewausschnitt meint. So eine Halbtotale wäre im Sinne der Drittel Regel vermutlich besser. Habe ich verstanden und versuche ich beim nächsten mal so umzusetzen.


    Habe mir die Szene bei 1.33 noch ein paar mal angeschaut und ich sagte Peter dass er zur Kamera schauen soll. Ich war wirklich aus Kamera Sicht rechts davon gestanden. Peter hat aber irgendwie ins nichts geschaut, weil er überlegt hat. Denke das wäre genauso passiert, wenn ich auf der anderen Seite gestanden wäre. Schau es Dir bitte noch mal an.


    Mir ist auch bewusst, dass ich mit der ersten Szene im Film möglichst viel Interesse erwecken soll. Damit sage ich aus, dass es um den Pauli geht. Weiß nicht, was ich da evtl. alternativ hätte nehmen sollen? Aber klar, es führen immer wieder viele Wege nach Rom.

    Was hätte ich Deiner Meinung nach als Einstiegssequenz nehmen können?

    Ok, noch mehr Zeitlupe, hatte ich versucht, aber da fehlte das Futter und ich hab in 25 fps aufgenommen. Wenn er wirklich in die Kamera geschaut hätte, ich weiß nicht, könnte künstlich wirken. Vergesse bitte nicht, dass der Pauli kein Schauspieler ist und wir mehrmals das Problem hatten, dass er trotz ständiger Hinweise unsererseits, öfter direkt in die Kamera geschaut hat (siehe Szene beim Bäcker beim weglaufen). Aber ok, Anfangsszene werde ich jetzt für die nächsten Dokus priorisieren!


    Hätte ich die Musik vorgezogen, also über den Homage Text, dann könnte ich auch damit leben. Da gebe ich Euch auch recht, aber ich empfinde es persönlich nicht als Bruch, sondern als Art Intro, welches nicht zum Film gehört und daher isoliert ist. Aber ich hätte es auch anders machen können, das wäre auch gegangen!


    Also ich bin wirklich nicht beratungsresistent und Euch für die Ratschläge dankbar, aber letztlich entscheide ich auch immer eigenständig, was ich daraus für mich umsetzen möchte.

    Weiß nicht, ob ihr noch den Michael Ballhaus kennt, der war mal bei uns bei den Bamberger Kurzfilmtagen künstlerischer Pate und der meinte „lass Dich nicht verbiegen, mache das wovon Du überzeugt bist und das an was du glaubst“ !


    Schönen Abend noch

    Danke auch Dir fürs Feedback Captain.

    Ich respektiere Deine Einschätzung, bin auch bei einigen Kritikpunkten (z.b. Audio) einverstanden.

    Vielleicht haben wir aber komplett grundlegende Ansichten vom „Filme machen“, was zu anderen Einschätzungen führt.

    Jetzt kann man natürlich wieder sagen, dass es klare nicht diskutable Parameter bei der Filmgestaltung gibt. Ich habe allerdings eine große Veränderung in den letzten Jahren gesehen.

    Es gibt unterschiedlichste Arten von Filmen und ja, auch die Art und Weise des Schnitts haben sich geändert. Entscheidend aber für mich ist, dass Film unterhaltend sein soll.

    Ich sehe gerne gut gemachte Dokus auf ARTE, ebenso bin ich aber auch von einem schnell geschnittenen Musikvideo begeistert.

    Ich finde es einfach schade, wenn man EINE festgefahrene Meinung hat, wie Film funktionieren muss (soll nicht heißen, dass das auch bei Euch so ist), aber ich habe einfach das Gefühl, wenn jemand vom BR oder BDFA kommt, er eine andere Einstellung hat, wie jemand von RTL oder PRO sieben (um es mal plakativ auszudrücken).


    Es ist schade, wenn der Film bei Euch so wirkt, bei anderen wird er vermutlich anders ankommen, aber das ist halt so. Ich werde das nicht ändern können. Ich bin mit mir im reinen und über den finalen Film recht froh.


    Werde aber auf jeden Fall paar Anregungen von Euch für die Interviewsituation für mein nächstes Projekt versuchen umzusetzen.



    Schöne Grüße

    Christian

    Danke auch Dir Pee für den netten Kommentar,

    komischerweise wurde er mir gestern noch nicht angezeigt.

    Ich sehe es genauso wie Du. Natürlich will man sich ständig verbessern und seine Projekte auf ein professionelleres Level anheben. Wenn man alleine, oder im kleinen Amateurteam unterwegs ist, dann ist das leider nicht ganz so einfach.

    Das soll aber jetzt keine Ausrede sein, sondern stellt einfach eine Tatsache dar.

    Glaub mir, ich ärgere mich sicherlich am meisten bzgl. des nicht ganz perfekten Tons, aber es ist, wie es ist und dann muss man einfach das Beste draus machen (vielen Dank noch mal an den Peter)! :thumbup:

    Vielen Dank Euch Beiden und v.a. Danke Dir elimar für Deinen Support!

    Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben und mit einigen Punkten von Chris gehe ich auch voll daccord! Bei anderen Punkten habe ich halt eine andere Meinung.

    - Story/Roter Faden - mein roter Faden in dem Film ist der Pauli und den lernt der Zuschauer doch im Film immer mehr kennen.

    - Bildausschnitt - ist es wirklich so komplett falsch, wie ich z.b. den Pauli beim Interview zeige?

    Aus meiner Sicht wirkt es gut und ich habe es so auch bei anderen Interviews gesehen. Aber ich lese mich da gerne noch mal genauer rein. Vielleicht kannst Du mir mal ein Beispiel für so eine Interviewszene nach der 3. Regel zeigen. Wäre prima, denn ich habe im Dezember eine größere Interviewszene vor.

    - Audio - da hatte ich definitiv Probleme. Das ist nicht so perfekt gelaufen und deutlich Luft nach oben. Auch das Wechseln der Mikros ist nicht gut, ebenfalls schaut der Puschel nicht gut aus.

    Habe versucht für mein Sony Mikrofon den kaputten Überzug zu ersetzen, bislang konnte mir noch keiner helfen.

    - das bei 1.33 kann ich verstehen, war aber bewusst so inszeniert und finde ich für mich ok.

    - Wush Effekt muss ich noch mal schauen, ob ich da nicht konstant durchgezogen habe. Das sollte man natürlich tun, keine Frage. Aber ich habe überwiegend harte Schnitte verwendet und bin m.E. eigentlich überhaupt nicht in die Effektpalette abgerutscht.

    -Titel - sehe ich komplett anders. Wo war ich hier zu verspielt? Ich habe weiße Schrift mit einer klassischen Schrift und einer einheitlichen Einblendung (kein großer Effekt) gewählt.

    - Intro - also ich kann jetzt keinen Bruch feststellen. Die Musik ist zum Hommage Text gedacht, dann kommt kurze Pause und dann startet der Film.

    - Sekund 11 - hätte gerne auch auf die „Tante“ verzichtet, aber sie war halt mal da und so störend empfinde ich sie jetzt auch nicht. Kommt wenigstens etwas Leben in das Bild.

    - Anfang mit Briefkasten - finde ich genial, der Zuschauer weiß noch gar nicht, um was es geht, man hört den Text von Peter Kraus seinem Sohn Mike und sieht den Pauli bei seinem normalen Arbeitsalltag (Briefkasten / Fanpost).

    - man muss dazu sagen, dass wir relativ unmittelbar vor dem Konzert das Interview gemacht haben, denke da war der Peter schon etwas angespannt. Vielleicht hat es deshalb so für Dich gewirkt. Die Beiden sind aber wirklich gut befreundet.


    Danke auch Dir Chris für die konstruktive Kritik. Ich sehe halt manche Sachen anders wie Du. Vielleicht liege ich da ja auch wirklich falsch, aber so empfinde ich es halt.


    Was haben die anderen für eine Meinung?

    Würde mich interessieren - gibt ja oft unterschiedliche Meinungen.


    Schönen Sonntag noch

    Christian

    Ich habe jetzt endlich den finalen Film fertig und poste ihn hier mal


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    Die Filmlänge liegt bei knapp 18 Minuten.

    Mit dem Ton hatte ich leider so meine Probleme, aber Peter Gurlt hat mich hier tatkräftig unterstützt und hat das Tonniveau stark verbessert.

    Vielen Dank noch mal dafür Peter :thumbup:


    Kurze Inhaltsangabe:

    Diese 18-minütige Dokumentation erzählt die berührende Geschichte von Paul Schwegler aus Bamberg und seiner besonderen Freundschaft mit der Musiklegende Peter Kraus. Was als leidenschaftliches Fan-Sein begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer tiefen Verbundenheit. Der Film gibt persönliche Einblicke in ihre gemeinsame Geschichte, zeigt emotionale und humorvolle Momente und feiert die Magie echter Freundschaft.


    Ich habe den Link aktuell noch auf nicht öffentlich stehen, da er zu einem Kurzfilmfestival eingeladen wurde.


    Über Feedback würde ich mich freuen.


    Schönes Wochenende

    Christian

    Danke Dir Uwe,

    freut mich, wenn es gefallen hat.

    Das mit den Filmen ist mir nur aufgefallen, sollte kein Vorwurf sein, bitte nicht falsch verstehen.


    Mit dem Ton hatte ich etwas Probleme. Irgendwann ist mir dann auch mal der Schaumstoff Überzug von meinem Sennheisser Ansteckmikro verloren gegangen.


    Jetzt mache Ich mich an den richtigen Film ran.

    Schöne Grüße

    Christian

    Hallo zusammen,


    leider wird hier kaum noch mal ein Streifen zum anschauen und bewerten reingestellt. Echt schade.

    Aber ich habe mich nun mal wieder gewagt.

    Die Jüngeren kennen den Peter Kraus ja gar nicht mehr. Ich gehe daher davon aus, dass die meisten hier ihn noch kennen.

    Ich habe ihn gefühlt 10 mal bei Wetten dass erlebt und kannte ihn natürlich schon, unseren deutschen Elvis.

    Peter hat immer noch eine geniale Bühnenpräsenz, er hat die volle Halle in Nürnberg richtig gerockt.

    Zudem ist er ein sehr sympathischer Mensch. Auch seinen Sohn Mike durfte ich kennen lernen, ebenfalls ein sehr nett.

    Aber mein Protagonist im Film ist nicht der Peter, sondern der Pauli.


    Vielen Dank schon mal dem Peter Gurlt für seinen Support bei der Tonbearbeitung.

    Endlich habe ich heute den kurzen ca. 2 minütigen Teaser fertig gestellt. Da bin ich schon mal heilfroh, denn das war schon ein ganzes Stück Arbeit.


    Anbei der Link:

    Peter Kraus TEASER I Der Pauli aus Bamberg - vom Fan zum Freund I #peterkraus
    Der Pauli aus Bamberg - vom Fan zum Freund TEASEREin Film von Christian SchöferMit freundlicher Unterstützung der Musikerlegende Peter Kraus #peterkrausViel...
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    Mein Ziel ist es, den finalen Film (9 - 13 Minuten Länge vermutlich) spätestens im Oktober fertig zu haben, denn ich würde ihn gerne bei den Bamberger Kurzfilmtagen einreichen.

    Bin mal wieder auf Euer Feedback gespannt und hoffe, dass der kurze Teaser Lust macht auf mehr.

    Gefilmt habe ich übrigens dabei überwiegend mit der FX6 und manchmal kam auch noch der alte Sony Camcorder Z90 zum Einsatz. Die ZVE1 wird bei den weiteren Aufnahmen für den Hauptfilm natürlich auch mit eingespannt.


    Schöne Grüße

    Christian