Beiträge von gurlt

    Richtig,


    capturen über OHCI/FireWire ist in Edius X/11 nicht mehr möglich. Dafür müsstest Du entweder eine Lösung über eine andere Schnittstelle (z.B. SDI) nutzen, oder eben E8/9, bzw. ein Capture-Programm.


    Gruß

    Peter

    Kann ich auch die jetzige HQX-Timeline erst "als Datei exportieren" und dieses Ergebnis wieder in die TL importieren, zum Ausschneiden der Szenen?

    Würde in der Reihenfolge keinen Sinn machen.


    Denn egal welches Material auch immer Du auf die TL legst, der "Cut" erzeugt nur immer Clips mit angepassten IN- und Out-TC, bezieht sich aber weiterhin auf die Quelldatei. Die "Aufteilung" in einzelne Dateien kann also erst nach dem Schnitt erfolgen.


    Am einfachsten ginge das, wenn Du

    1. die geschnittenen Clips dann von der TL aus mit Zur Bin hinzufügen (Umschalt + B) in einen Ordner der Bin ablegst;
    2. und dort per Umwandeln einzelne Dateien erzeugst;
      - ich weiß jetzt aber nicht mehr, ob in Edius 8 auch schon Batch-Umwandeln und Auswahl eines anderen Zielformates als HQX möglich wäre,
      - was alles nochmals einfacher machen würde, aber ich denke, das kam erst später;


    Alternativ - aber viel umständlicher - wäre es auf der TL jeweils einen Clip auszuwählen und TL-IN -Out zu setzen.

    Dann könntest Du es jeweils als einzelne Datei exportieren, wenn Du bei In Datei ausgeben den Haken bei Zwischen In und Out setzt.



    Die höchste Qualität für eine Archivierung würdest Du halt mit GV HQ/HQX bekommen, zumal bei einer Umwandlung nach HQX keine Verluste entstehen sollten.

    Leider unterstützen aber eben nicht viele Programme GV HQ/HQX, bzw. können HQX nicht einbinden (Installation vom GV HQX Codec).


    Insoweit halte ich (QuickTime) ProRes 422, bzw. 422 HQ für eine sehr gute Wahl, die ich selbst z.B. auch für den Austausch mit Mercalli V6 und anderen Programmen nutze. Ergibt aber auch große Dateien.


    Jede Wandlung in ein koprimiertes Format (z.B. H.264/AVC, oder H.265/HEVC) ist halt verlustbehaftet und eignet sich deshalb nicht ganz so gut für eine Archivierung. Denn spätere Anpassungen (z.B.. Änderungen am Farbgrading) sind dann halt schwieriger, bzw. ist man weniger flexibel.

    Eine Komprimierung liefert aber kleinere Datein, was halt geringeren Speicherbedarf bedeutet.


    Insoweit müsste man da schauen die Komprimierung nicht ganz so hoch zu setzen. Also höhere Durchschitts- und Maximalvorgaben verwenden.



    Original-Material aus der Canon-Cam wurde damals mit einem Canon-Programm als FHD 1920x1080 per USB-Kabel in den PC übertragen und dann, warum weiss ich nicht mehr, als HQX-Datei gespeichert)

    Nun, meine Vermutung wäre, dass Du diese Dateien in Edius über die Erfassung (capturen) eingelesen hast, was halt standardmäßig zunächst HQ/HQX erzeugt.


    Gruß

    Peter

    Hi,


    mit Edius 8 Bordmitteln ist das leider nicht automatisiert machbar.

    Da könntest Du die HQX-Datei nur auf der TL abspielen und bei jedem Szenenwechsel über V einen Marker setzen. Im Anschluss dann die Marker anspringen und (ggf. nach Korrektur der Position) mit C schneiden.

    Diese Clips kannst Du dann in die Bin schicken, wo sie dann entsprechende In-/Out-TCs haben. Start- und End-TC sind aber weiterhin die von der kompletten HQX-Datei.


    In Edius 11 gäbe es über den BAT-Server eine gute Scene-Detect, die das alles automatisch erledigen.


    Sonst müsstest Du ein externes Programm nutzen, was solche Szenenerkennungen durchführt. Ich wüsste da aber nicht, welches mit GV HQX umgehen kann.


    Gruß

    Peter

    Dass die Monitore jetzt nicht unnötig Strom verbrauchen… habe ich.. eine Leiste mit einem Fernbedienungs-Knopf

    Ich kann jetzt die Monitore an diesem Knopf ein-+ aus-schalten

    Also wie bereits gesagt halte ich da eine Master/Slave-Schaltleiste für die bessere Lösung.


    Denn dabei werden die Monitore über den Betrieb des Computer ein- und ausgeschaltet. Laufen also nur, wenn dieser an ist. Sind dann aber eben auch vorhanden.


    Das manuelle Ausschalten des Monitors ist einerseits ein zusätzlicher (und unnötiger) Arbeitsschritt, der leicht auch mal vergessen werden könnte. Dann laufen die Monitore durch.

    Die Monitore auszuschalten, während der Rechner noch läuft, halte ich auch nicht für ideal. Denn dabei „fliegen“ diese aus dem System. Beim erneuten Einschalten werden sie dann zwar recht schnell wieder erkannt, unter ungünstigen Umständen kann es aber Komplikationen geben.


    Gruß

    Peter

    Hi,


    also aus meiner Sicht war der NB-Titler (egal ob 2, 5, oder 7) eine einzige Katastrophe und hat bei mir nur Probleme verursacht. Selbst wenn man es geschafft hat einen Titel wie gewünscht zu erstellen, konnte man nicht sicher sein, ob der nach einiger Zeit noch abgespielt werden konnte.

    Insofern ist und bleibt mein Rat = Finger weg, am besten komplett deinstallieren.


    Empfehlen kann ich den jetzt in Edius 11 enthalten VisTitel. Der funktioniert tadellos und ist sehr vielseitig.



    Aber was Deine Frage betrifft, so muss man meiner Erinnerung nach den „neuen“ Titel zunächst ohne Änderungen unter einem anderen Namen speichern, schließen und dann wieder öffnen. Erst dann die Änderungen vornehmen und nochmals speichern.

    So müsste es eigentlich gehen.


    Gruß

    Peter

    Also an dem Schutzprogramm kann es nicht liegen, da der Rechner nicht am Netz hängt.

    Das hat damit nichts zu tun...


    Sofern Du jetzt nicht alles Schutzmechanismen deaktiviert hast - was man auf keinen Fall tun sollte - laufen diese auch ohne "Netz".

    Grade auch der Schutz für (Festplatten-) Ordnerzugriffe könnte hier eine Rolle spielen.



    Ich möchte natürlich die höchste Qualität meiner Filme haben

    Dann solltest Du auf DVD/BD verzichten und deine Filme lieber als (.mp4) Datei ausgeben.

    Codec H.265/HEVC, oder wenn die TVs zu alt sind (vor 2018) als H.264/AVC.


    Damit erzielst Du eine höhere "Qualität" und brauchst keine Rohlinge und auch leinen DVD/BD-Player.

    Die Dateien lassen sich dann einfach über einen USB-Anschluss der TV-Geräte abspielnen



    Gruß

    Peter

    Hi,


    prüfe bitte mal in den Windows-Benachrichtigungen, bzw. Windows Einstellungen > Viren- und Bedrohungsschutz > Schutzverlauf, ob dem Programm evtl. der Zugriff auf den Brenner versagt wird. Dann musst Du das freigeben.


    Gruß

    Peter

    Ja, das Ausgangsmaterial steht auf dem Kopf und ist damit auch seitenverkehrt - deshalb will ich es ja drehen. -

    Naja, das kommt hauptsächlich bei Aufnahmen vor, die mit einem iPad gemacht wurden.

    Irgendwie wird da die Geräteausrichtung nicht richtig festgehalten, oder falsch interpretiert.


    Wie schon von anderen gesagt, einfach im Layoter entsprechend drehen - also da ganz einfach 180 (Grad) eingeben.

    In meinem Beispiel hat das jetzt natürlich die gegenteilige Wirkung, da mein Clip ja vorher "richtig herum" ist.:




    Und nur zur Vollständigkeit... - "auf den Kopf stehen" und "seitenverkehrt" (gespiegelt) sind zwei Paar Schuhe.

    Insoweit war die Frage was Du meinst schon berechtigt.




    Gruß

    Peter

    mein Update hattest du auch gelesen?


    Nein, erst jetzt...



    Diese "Verzögerung" würde ich auf Übergaben zwischen Edius und den anderen Programmen vermuten. Und wenn das zu lange dauert, könnten dann Time Outs entstehen. Ähnliches gab es ja teilw. auch schon mal in, bzw. beim Start von Edius. Dann erschien die "reagiert nicht"-Meldung. Hier vermute ich etwas ähnliches.


    Das mit den Presets kann ich mir jetzt allerdings nicht erklären.

    Das erfolgt doch innerhalb des PlugIns selbst :/



    Angeblich soll Edius 11 sehr wohl ARA 2 beherrschen. Aber vermutlich wieder so ein GV eigenes ARA 2 ?


    Nun, dann hätte ja auch Acoustica als Editor direkt aus Edius heraus funktionieren müssen.


    Wenn, wird wohl auch hier das gleiche Problem bestehen, dass die Tür offen steht, aber drinnen niemand reagiert... X/

    Bei den Acon ausgewählten VST3 kommt in Edius bei der Anwendung nach wie vor - Demoversion. Ist das normal, oder mache ich einen Fehler?

    Kann durchaus sein, dass die erst wieder aktiviert werden müssen.

    Es sollte dann da eine Möglichkeit der Eingabe des Lizenzschlüssels geben.




    . Aber auch Izotope VST3 Gegenstücke zu den VST2 (die funktionieren) sagen keinen Piep beim anklicken.

    Das ist wirklich merkwürdig. :/

    z.B. Waves Clarity. Das funktioniert als VST2 jedoch nicht als VST3 (Fehler 0x870307D0) = System überfordert??
    Oder Acon Extract Dialogue 2: Lässt sich einbinden, einmal öffnen und einstellen, danach ist Öffnen und Einstellen nicht mehr möglich.
    Dazu bin ich allerdings mit dem Hersteller schon im Dialog, der mir bereits mitteilte, dass das an der Edius Plugin Architektur liegt

    Ok,


    die besitze ich nicht, bzw. nur das Extract Dialogue aus der Edius Edition, was halt nur als VST 2 vorliegt.


    Aber so wie sich das von Acon anhört, werden hier wohl (ähnlich OFX) im eigentlichen Kernprogramm von Eius liegende Einschränkungen die Ursache sein.

    Deshalb auch diese "Insellösungen", die zwar Zugänge schaffen, aber irgendwo hinter der Tür kommt man dann nicht weiter.



    Das mit Waves Clarity hört sich schon komisch an.

    Hast Du mal nur zur Sicherheit ein DSIM/SFC probiert, falls im System was nicht ganz korrekt ist (DLL)?



    Gruß

    Peter

    Mir erscheint es logisch, wenn Effekte funktionieren und Instrumente nicht. Das sind ja auch unterschiedliche Anwendungszwecke.

    Das ist es ja auch...


    Allerdings werden eben - durchaus richtiger Weise - ohne den genannten Haken halt auch diese Instrumente zur Auswahl angezeigt, können nur halt nicht funktionieren. Was mir aber von vornherein klar gewesen ist. Ebenso wie, dass die ARA-Anbindung (WaveLab etc.) in Edius nicht gegeben ist.



    Es sollte von mir halt nur ein Hinweis darauf sein, dass bestimmte in der Liste erkannter PlugIns aufgeführten Einträge in Edius nicht funktionieren (können).

    Dies aber nicht unbedingt gleich bedeutet, dass jetzt die VST 3 Einbindung in Edius "unvollständig" sein.



    In Resolve (mit dem ich aber nicht arbeite) werden sogar automatisch VST 3-Instrumente eingebunden und als "erfolgreich geladen" gemeldet.


    Es könnte jetzt an Fairlight liegen, dass in Resolve sogar etwas mehr anwendbar ist, als in Edius. Wie gesagt ist Edius Audio halt nicht besonders toll. Eine Überarbeitung wäre sicherlich eine größere Baustelle und ich weiß auch nicht, ob GV da wirklich rangeht.


    Aber bei einigen der in Resolve aufgeführten PlugIns würde ich mich schon wundern, wenn diese dort auch wirklich nutzbar sein sollten.

    Probiert habe ich es aber nicht - eben weil ich nicht mir Resolve arbeite.




    Ja klar, aber die hatte Edius von vorn herein gar nicht angehakt.

    Welche VST 3-PlugIns genau funktionieren denn bei Dir nicht?



    Gruß

    Peter

    Was sollen denn "nicht unterstützte Plugins" sein? Solche erscheinen gar nicht erst in der Auswahl.

    Also solange nicht der Haken (rote Markierung) gesetzt ist, werden durchaus auch PlugIns angezeigt, die halt im Common Files\VST3- Ordner (und ggf. weiteren manuell eingebundenen Ordnern) vorhanden sind, aber in einem NLE nicht funktionieren können, wie z.B. Sampler, Synthesiser, etc., weil diese eine DAW benötigen.


    Die nach dem Setzen des Hakens noch gelisteten PlugIns scheinen nach kurzen Test zu funktionieren.



    WaveLab & Co erscheinen bei mir auch, wenn man das auf einen Clip zieht, öffnet und auf das WaveLab Logo klickt, beginnt ein ein "Wabelab 13 ARA" zu starten und bleibt dann hängen.

    Das ist logisch, weil Edius (offenbar) halt kein ARA (2) kann.

    Somit können die Einbindungen von WaveLab & Co halt nicht erfolgen und es gibt in deren Fenstern nichts, was bearbeitet werden könnte.

    ;) Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das so einfach sein würde.



    Die jetzige VST3-Einbingung ist zwar schon ein gewisser Fortschritt und könnte zumindest einige bessere Möglichkeiten durch bestimmte PluIns, wie EQs, Compressor, etc. bringen. Aber dem Edius Audio fehlen halt leider schon die Grundvoraussetzungen, wie ASIO, um damit auch wirklich bequem arbeiten zu können.

    (Auch) deswegen mache ich Audio eigentlich generell extern.



    Gruß

    Peter

    Nicht alle VST3 Plugins funktionieren richtig und geben Fehlermeldungen aus.

    Hattest Du denn vor deren Aktivierung in den Edius Systemeinstellungen die nicht unterstützen VST3-PlugIn ausgeblendet?

    Es wird aber in einem NLE auch immer bestimmte PlugIns geben, die nicht funktionieren werden.



    Die ich bisher (nur kurz) ausprobiert habe scheinen soweit zu funktionieren.

    Witzigerweise wurden bei mir sogar WaveLab, SpectraLayers und Melodyne als VST 3 PlugIns eingebunden und lassen sich wundersamer Weise auch öffnen.

    Das wäre natürlich ein schöne Sache.


    Leider fehlt jetzt aber in Edius die ARA-Anbindung, weshalb keine (Audio-)Daten an die "PlugIns" übergeben werden, dort also nichts zum Bearbeiten vorliegt.

    ;( :S



    Bin ist nach Start immernoch weg. Scheint ein neues Feature zu sein :)

    Hattest Du mal ausprobiert den BAT-Server TAB in ein anderes Fenstar als die Bin zu legen?

    Bei mir funktioniert die Bin jedenfalls einwandfrei.



    Hruß

    Peter

    Laienhafte Frage, wo bitte finde ich das Menü "Halbbildoption".

    Im Bereich "Zeiteffekt" = entweder im Edius Menü Clip, oder per Klick rechte Maustatste auf den Clip auf der TL.


    Wobei dies aber eigentlich nicht mit progressiv oder interlaced zu tun hat, sondern es geht da eigentlich darum wie zu errechnende "Zwischenbilder" erzeugt werden sollen = Nächster Nachbar / Bildvermisachung / optischer Fluss..




    Gruß

    Peter

    Hi,


    schau mal unten in die Edius Statusleiste - ist dort dieses Symbol "rot"?


    Dann muss zunächst die Edius Datenbank aktuaslisiert werden.

    Entweder durch Klick auf das Symbol, oder einfach da Edius Projekt manuell speichern.



    Gruß

    Peter

    Beide Monitore sollten gleich eingestellt werden, aber immer, wenn die nach einer Pause aufwachen, sind die verschieden hell. Dh einer ist meist fast schwarz.

    Meinst Du damit den Energiesparmodus von Windows?


    Dann könnte es an dort erfolgten Einstellungen liegen.

    Normalerweise kommt das eher bei mobilen Geräten vor, wenn die über Akku betrieben werden. Dann sorgt eine Einstellung (ich weiß jetzt nur nicht welche) dafür, dass der Monitor "dunkler" wird um Strom zu sparen.



    Andere Sache - "stöpsle"mal die Monitore um.

    Also tausche lediglich die beiden Kabelanschlüsse zum PC, sodass der jetztige Monitor 1 zu Monitor 2 wird, und umgekehrt.




    Wird jetzt weiterhin der gleiche Monitor = Gerät "dunkel", dann könnte es sich auch um einen Hardwarefehler handeln.

    • Schau dann jedenfalls mal in das Menü dieses Monitors, ob das dann evtl. auf andere Einstellungen umschaltet.



    Wenn hingegen nun der andere Monitor dunkel bleibt, dann liegt es eindeutig am Anschluss / Einstellungen.

    • Überprüfte mal die Anzeigen Einstellungen in Windows.
    • Achte dabei insbes. auch darauf, ob sich bei dem betroffenen Monitor dann irgendwas am Farbprofil ändert.
    • Gehe auch mal in die Windows Farbverwaltung > Erweitert und dort ggf. auch weiter über Systemstandards ändern > Erweitert.



    Gruß

    Peter


    einfachste Lösung: ich habe in den Energieeinstellungen die Monitore auf immer ein gestellt

    Habe die Energiespareinstellungen auch alle auf "0" gesetzt, da bei längeren Rendervorgängen sonst auch die Festplatten "einschlafen" könnten.


    Die Stromversorgung meiner Monitore und weiterer Geräte (z.B. Audio-Interface) hängen alle als "Slave" an einer Master/Slave Steckdosenleiste.

    Der PC selbst steckt da im Master-Anschluss.


    Wenn ich den Rechner Starte, werden automatisch auch alle weiteren Geräte eingeschaltet, und nach dem Herunterfahren abgeschaltet.

    Gute Steckdosenleisten (billig kaufen lohnt da nicht) dieser Art sind gleichzeitig auch noch mit einem Überspannungsschutz ausgestattet.

    Hi,


    auch ich empfehle zunächst die Möglichkeiten über den BAT-Server. Das funktioniert recht gut und ist halt kostenlos nutzbar.

    Manchmal finde ich das Ergebnis etwas überschärft (Kanten) und auf Flächen zu „glattgebügelt“.


    Topaz Video habe ich als sehr alte Kaufversion. Da kann man etwas einfacher eingreifen aber es bedarf auch einiger Übung. Und schneller als mit dem BAT geht es m.E. auch nicht.

    Und Topaz kostet halt. Früher als Kaufversion, jetzt als Abo.



    Gruß

    Peter