Daran erinnere ich mich. Deswegen frage ich ja: was passiert dann da tatsächlich? Öffnet der BAT Server dann Microsoft Word oder Open/Libre Office?
Beiträge von Captain
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Kann ich dann in Edius ein Word-Dokument bearbeiten?
Im Ernst (ich stehe gerade auf dem Schlauch): was könnte denn ein beispielhaftes Anwendungsszenario sein?
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Kurz und schmerzlos: Nein. Was Du im Quicktitler nicht selber an Einstellmöglichkeiten findest, gibt es auch nicht. Der Quicktitler ist ein ca. 20 Jahres altes Stück Software, das es nur noch gibt, eben weil es so simpel ist und niemanden mehr was kostet. Er wird nicht weiterentwickelt und behält daher alle Macken, die er so hat (und das sind einige).
Lang, aufwändig und schmerzvoll: Ich kann Dir aufgrund Deines Screenshots nur Folgendes empfehlen: Nimm Dir mal ein bisschen Zeit für Typografie und Gestaltung. Du hast da einen solch bunten Zirkus an noch bunteren Gestaltungsvorlagen, dass mir schon aus der Ferne die Augen weh tun. Weniger ist mehr, und wenn Du Dir ein paar Grundlagen angelesen hast, wirst Du all diese vielen Vorlagen nicht mehr brauchen. Und dann hat sich Dein Problem auch erledigt...
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Du kannst versuchen, in den Einstellungen die Darstellung der Wellenform von linear auf logarhytmisch zu ändern (oder anders herum) und schauen, ob Dir das was bringt.
Ansonsten kannst Du auf die Keyframes rechtsklicken und im erscheinenden Mini-Fenster einen Wert eingeben. Das ist dann zwar etwas nervig, wenn Du sehr viele Keyframes hast, aber immerhin geht es.
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Wenn Du GV HQX ausgibst und ein langes Projekt mit vielen Effekten hast, dann kann es gut sein, dass Edius scheinbar minutenlang nichts macht. Tatsächlich finden da einige viele Hintergrundberechnungen statt. Irgendwann kommt der Moment, wo der Fortschrittsbalken plötzlich losrennt und innerhalb relativ weniger Sekunden der Export fertig wird.
Gegenprobe: vor dem Export das gesamte Projekt einmal durchrendern lassen (dauert auch lange) und die dann grün gerenderte Timeline als HQX exportieren (geht dann nämlich schnell).
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Ich habe dafür die LogiLink UA0099 USB2.0 Sound Box 7.1 ohne Brummen benutzt.
Hast Du wieder Lack gesoffen?
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Man stelle sich vor, man würde einfach sinnvoll (Einbein-)Stativ, Kirschkernkissen oder Gimbal benutzen (vor allem, wenn man das Zeug ohnehin besitzt). Oder man lernt, z.B. aus der Hüfte zu schwenken. Dann müsste man nicht ständig neue Mercalli-Versionen kaufen, wäre nicht den ganzen Tag mit Stabilisieren beschäftigt und müsste vor allem nicht
jederzeit nachstabilisieren
Nachteil: Man hätte evtl. auch nicht so viel Jägerlatein für den virtuellen Stammtisch...
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Neben ein paar Kleinigkeiten (zu unterschiedliche Belichtungen und Farbkorrekturen) sowie die Tatsache, dass Schriftgestaltung offenbar nicht Deine Stärke ist, möchte ich konstruktiv auf eines hinweisen:
Im Abspann ist Dir ausgerechnet bei einem Deiner exklusiven Gäste ein doppelter Schreibfehler unterlaufen: Wenn wir denselben Tennisspieler meinen (nämlich Philipp Petzschner), dann fehlt im Vornamen ein kleines "i" und im Nachnamen das "z". Nun könnte man sagen, das sei ja nicht schlimm, und Tippfehler passieren. Aaaaaaaber sie sind peinlich - vor allem bei potentiell bekannten Namen. Dein Film ist ein Themeninsider, d.h. Leute, die eine Verbindung zu Tennis haben, werden diesen Film sicherlich eher bzw. aufmerksamer schauen (und bis zu Ende schauen) als jemand, der mit Tennis nix am Hut hat. Die Leute aber, die sich im Tennis auskennen, werden den Namen "Philipp Petzschner" kennen. Dass das "i" fehlt, fällt auf - und dann fällt Kennern auch das fehlende "z" auf. Das wirkt dann leider schlampig, so als wäre Dir die korrekte Schreibweise eines Deiner Gaststars(!) keine Zeit/Mühe wert. Das wäre schade, sodass ich Dir entsprechend dringend empfehlen möchte, dies noch zu korrigieren, bevor Du den Trailer öffentlich machst.
Zur Schriftgestaltung allgemein: Du magst offenbar viele unterschiedliche Schriftarten; gefühlt ist in jedem Titel eine andere - in einem Titel hast Du sogar drei verschiedene Schriftarten. Das wirkt leider auch nicht soooo toll. Such Dir die zwei schönsten/passendsten aus, und bleib für diesen Film bei denen.
Im Abspanntitel fält auf, dass Du den Satz offenbar mit Leerzeichen gemacht hast. Das kannst Du umgehen, indem Du für den linken Block ein Textfeld machst, und für den rechten Block ein eigenes Textfeld. Auf diese Weise haben beiden Blöcke immer einen sauberen Anfang. Da der Quicktitler keinen Blocksatz beherrscht, kannst Du hierfür vielleicht auch auf einen anderen Titler zurückgreifen, der das kann.
Zum Inhalt: na bitte, geht doch! Du hast mit Aussagen eine Spannung aufgebaut, und es arbeitet auf das hin, was man schon ahnt: aus der Karriere ist nix geworden. Und ja, natürlich würde man jetzt gerne wissen, woran es gelegen hat. Insofern hat dieser Trailer inhaltlich seinen Zweck gut erfüllt.
Wie schon geschrieben: optisch ist mir das ein bisschen zu bunt (Belichtungen, Farbkorrektur, Schrift), aber ich freue mich, dass ich inhaltlich diesmal nichts zu meckern habe.
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Ich bitte um sofortige Behebung dieser Probleme, da sie unsere Arbeit erheblich erschweren.
Du bist neu im Internet, oder?
Im Ernst: geh am besten auf eine Programmversion zurück, die für Dich funktioniert.
Ich verstehe sowieso nicht, wie Leute, die mit einer Software "arbeiten" (darunter verstehe ich: beruflich arbeiten) immer gleich auf eine gerade erst neu erschienene Version updaten, wenn der Workflow kritisch ist und/oder man gerade in einem laufenden Projekt steckt.
Du ziehst doch auch nicht mitten im Autorennen ungetestete Reifen auf...
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Ich habe ein Projekt angelegt, wo eben Bilder, alte analoge Videos (digtalisiert) und auch HD Videoaufnahmen enthalten sind, so habe ich eben das Projekt mit 1920x1080i angelegt.
Ich möchte nicht unnötig meckern. Aber ich finde eben auch, dass die Fragesteller sich manchmal etwas mehr Mühe geben könnten.
Du hast also alte analoge Videos, die digitalisiert worden. Hier kann bereits der Hund begraben liegen. Denn es stellen sich zwei Fragen:
1. Welche Bildwiederholrate hatte das originale Material im analogen Zustand? 24 Bilder pro Sekunde? 16?
2. In welches Format wurde denn digitalisiert? In 50i? In 25p?--> Oft ist es ja so, dass irgendwann in den frühen 2000ern jemand alte analoge Filmrollen digitalisiert hat, und damit die z.B. DVD-kompatibel waren, in 50i digitalisiert hat. Das war damals akzeptabel, aus heutiger Sicht aber nicht unbedingt die beste Lösung.
Danach käme die Frage, wie das aktuelle HD-Material vorliegt? 25p? 50i?
Wenn Du diese Werte vorliegen hast, kannst Du auch entscheiden (oder wir können Dir dafür Tipps geben), welches Projektformat das passende wäre. Alter Analog-Film ist per se progressiv. Wenn das in progressiv digitalisiert wurde und Dein HD-Material auch progressiv ist, gibt es nur wenig Gründe, ein 50i-Projekt anzulegen.Aber dafür musst Du uns eben alle Informationen liefern, die Du hast. Wie Du siehst, ging Peter anhand Deiner Informationen davon aus, Du würdest über Fotos/Standbilder reden, und Du hast jetzt erst präzisiert, dass es sich um alte Filmaufnahmen handelt. Wenn Du solche Infos gleich mitlieferst, ersparst Du allen Hilfs-Willigen unnötiges Stochern im Nebel.
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gemischte Dateiformate habe (analog und HD)
Was soll denn das bedeuten? Leute, Ihr müsst nicht die Experten sein; und Ihr seht, dass Euch hier gern geholfen wird. Aber könnt Ihr bitte versuchen, Euch ein bisschen klarer auszudrücken, ohne dass man Euch immer alles aus der Nase ziehen muss?
Ich nehme nicht an, dass Du hier analaogen Celluloid-Film am Start hast und versuchst, Deine HD-Dateien darin einzuwickeln. Wenn Du also mit "analog" beispielsweise SD meinst, dann (nenne es auch SD und) gib uns gern die technischen Daten dazu. Ebenso kann Dein "HD" zwischen 720i25/50 und 1080p50 mehrere Dinge bedeuten. Es wäre prima, wenn man nicht immer alles erraten müsste, um Euch zu helfen. Ein bisschen Mühe dürft Ihr Euch auch gern geben. Vielen Dank. -
Ja, das kann man - vermutlich. Wenn Du Dir die Mühe machst, etwas konkreter zu beschreiben, was Du in welchem Teil der Software erreichen möchtest, kann Dir bestimmt jemand bei der Umsetzung helfen.
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Aber aus eigenenr Erfahrung werden die User erst etwas schreiben können, wenn sie das selbst auf den eigenen Gerät haben.
... und wenn es halbwegs ohne Fehler funktioniert. Vorschusslorbeeren hat GrassValley absolut nicht verdient. Und wenn geliefert ist, wird bewertet.
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Dadurch gibt es also dort, wo im obigen Screenshot der Hintergrundclip und das Logo zu sehen ist nur "Transparenz".
Wenn jetzt in Edius ein Standbild erzeugt wird, bekommt wegen fehlender Alpha-Information der transparente Teil "Schwarz" zugeweisen.
Das ist soweit richtig, aber gewissermaßen "unvollständig", und die Lösung ist nicht weit entfernt.
1. Es stimmt, dass Edius mit Strg+T ein Standbild erstellt, das keinen Alphakanal enthält (selbst, wenn man in einem Alpha-Projekt arbeitet). Denn Edius legt intern ein Windows Bitmap (*.bmp) an, und die können nunmal keine Alpha-Kanäle speichern.
ABER:
2. Dieselbe Stelle, mit der Du ein Standbild via Strg+T erzeugen möchtest, kannst Du auch anders haben. Erst dachte ich, es ginge über die Exportfunktion, denn dort kann man ganz unten bei "Andere" den Eintrag "Standbild" auswählen. Dort vergibt man dann den Dateinamen und kann auch den Dateityp einstellen. Aber obwohl ich dort "PNG" angewählt habe, wurde keine Transparenz gespeichert. Das hatte ich zwar anders in Erinnerung, aber gut.
Es gibt ja noch folgende Option, für die man unter Umständen nur ersteinmal einen Button in seine Menüleiste integrieren muss (nervig, aber nur einmalig):
3a. Edius hat nämlich eine weitere Standbildfunktion, die nur über einen Menu-Button anwählbar ist. Du musst also im Zweifel in den Programmeinstellungen erstmal nach einem Symbol suchen, das eine kleine Kamera darstellt mit einem Quadrat davor. Integriere das in Deine Symbolleiste.
3b. Wenn Du jetzt ein Standbild erstellen möchtest, setze einfach Deinen Cursor an die gewünschte Stelle und klicke auf dieses Kamerasymbol. Es erscheint sofort ein "Speichern unter..."-Fenster, wo Du Speicherort, Dateiname, vor allem aber Dateityp angeben kannst. Und DORT wählst Du als Dateiformat "PNG" aus. Das speichert den Alphakanal mit. Und das funktioniert witzigerweise sogar, wenn in den Projekteinstellungen für die Video-Kanäle kein Alphakanal ausgewählt ist.
4. Wenn Dein Edius entsprechend eingestellt ist, wird die soeben gespeicherte Datei automatisch dem BIN hinzugefügt, sodass Du die Datei nicht erst wieder importieren musst.
5. Diese Standbild-Datei kannst Du nun in Deiner Timeline hinten anfügen und so lang ziehen, wie Du sie brauchst - denn es ist ja eine ganz normale Grafikdatei.
Getestet mit Edius 8.53. Ob das in neueren Versionen noch so geht, weiß ich nicht. Viel Erfolg!
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... es gibt drei verschiedene sog. Looks, das sind Kombinationen von Einstellungen u.a. auch Schärfe.
Standardmäßig ist Look 1 eingestellt: Schärfe +3 > Kontrast -1 > Farbtiefe 0. Habe daran nie etwas verändert.
Das hat Peter nicht gemeint. Es ging darum, ob Du auf dem Cameradisplay die Möglichkeit hast, den aktuellen Schärfebereich anzuzeigen. So, wie Du für die Belichtung ein Zebra oder Histogramm einschalten kannst, haben die meisten Kameras heute auch eine Möglichkeit, den Schärfebereich anzuzeigen. In der Regel wird das Bild dann auf Deinem Display an den "scharfen" Stellen mit einer Farbe markiert (die man im Menu meist auch ändern kann). Wenn Du also Schärfe ziehst auf einen Felsen, wird der Felsen auf dem Display (aber natürlich nicht in der Aufnahme) z.B. rot oder blau hervorgehoben - und ebenso alle anderen Stellen im Bild, die scharf sind, weil sie denselben Abstand zur Linse haben.
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Vermutlich eine Kombination mehrerer Faktoren. Wir sehen ja hier nur die Youtube-Komprimierung, was eine Beurteilung nicht leichter macht. Am unteren Bildrand steht im Schatten der Bäume ein Kugel-Kaktus. Dahinter ist eine Steinmauer, und darüber lugen ein paar Pflanzenspitzen. Schau Dir mal an, wie abgehackt sich diese Pflanzenspitzen im Wind bewegen. Das ist eine Folge der Komprimierung und ggf. Bearbeitung:
# Welches Ausgangsmaterial hast Du?
# Ist das, was wir hier sehen, ein stabilisierter Clip?
# In welches Format hast Du exportiert?
--> Und Youtube kodiert ja dann auch noch mal um und komprimiert dabei gegebenenfalls.
Dass da am Ende solche Artefakte entstehen, ist erstmal nicht ungewöhnlich. Du musst eben schauen, wo Du im Produktionsprozess was verbessern kannst: weniger stark komprimiertes Material drehen, weniger bearbeiten (Stabilisierung sowie alles, was im Layouter gemacht wird) und mit vernünftig Spielraum exportieren.
An der Tele-Einstellung sollte es nicht liegen, solange Du nicht (z.B. mit einem Smartphone) im Digital-Tele gedreht hast. Solange es der pure optische Zoom ist, sollte das nichts ausmachen. Du kannst das aber ganz leicht prüfen: Schnapp Dir Clips mit Normal-Brennweite und schaue, ob Du dort ähnliche Artefakte findest...
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Wie soll denn das funktioniern?
Das sind doch zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Da muss ich widersprechen: auch im Maskenfilter gibt es einen Schalter, der das Seitenverhältnis beim Skalieren beibehält (und der ist standardmäßig auch aktiv). Das ist diese kleine blaue Doppelpfeil-Symbol neben den Skalierungsdaten.
Und das ergibt auch Sinn, denn wenn Du mit der Maske eine Form X gemalt hast (egal, ob Rechteck, Kreis, Stern oder Hund), dann KANN es durchaus sein, dass Du diese Form größer oder kleiner machen, sie dabei aber nicht verzerren möchtest.
Was zurecht festgestellt wurde, ist, dass wenn im Maskenfilter während des Setzens von Skalierungs-Keyframes das Symbol deaktiviert oder re-aktiviert wird, dies kurioserweise vorherige oder nachfolgende Keyframe-Werte anders beeinflusst, als wenn man dasselbe im Layouter mit dem "Seitenverhältnis-beibehalten"-Haken macht.
In der Tat ist das nicht konsistent, weswegen man dort stolpert. Daher ja mein Rat, diese/n Funktion/Haken im entsprechenden Effekt vorher ggf. überlegt zu deaktivieren und dann die X- und Y-Werte manuell setzt und abgleicht.
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Ich weiß leider nicht, was genau Du meinst mit:
springt es automatisch wieder in die vorherige Position. Bei der Maske aber bleibt es gleich.
Du hast recht, dass das Deaktivieren und spätere Aktivieren in Layouter und Maske unterschiedliche Einflüsse auf die erzeugten Keyframes hat. Warum das so ist, weiß ich nicht. Einen Sinn kann ich dahinter nicht erkennen. Deine Frage:
Gibt es beim Layouter eine Einstellung, dass es sich nicht verändert?
würde ich verneinen. Stattdessen solltest Du Dir gut überlegen, welche Änderung Du in diesem oder jenem Clip erzielen möchtest. Dann überlegst Du VORHER, ob Du dafür ein festes Bildseitenverhältnis möchtest, oder ob Du das gerade nicht möchtest. Entsprechend entscheidest Du Dich für Haken oder nicht Haken. Und dann bearbeitest Du entsprechend die Keyframes - im Zweifel eben manuell.
Hilfreich ist es dann vielleicht, wenn Du im Trackheader der Effekttimeline am Wort "Skalieren" das kleine Dreieck aufklappst, sodass Du die Keyframe-Zeile für die X-Werte und jene für die Y-Werte einzeln untereinander angezeigt bekommst. Auf diese Weise siehst Du ggf. unterschiedlich positionierte Keyframes für den X- und den Y-Wert.
Aber ich würde NIEMALS in EINEM Clip versuchen, den Haken zu setzen und dann wieder rauszunehmen - eben weil Du nie genau weißt, wie sich das auf die Keyframes davor und danach auswirkt (vor allem eben weil es, wie Du festgestelt hast, in Layouter und Maske unterschiedlich ist).mehr manuell = mehr Kontrolle = zielgerichteteres Arbeiten = besseres Ergebnis
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Das hat lange gedauert mit der Prüfung der Systemvoraussetzungen, ich habe damit gerechnet der findet was.
Junge, WAS hätte er denn finden sollen Deiner Meinung nach? Es werden Systemvoraussetzungen geprüft: Ist der Prozessor geeignet? Kann das Betriebssystem, was es können soll? Hast Du genug Arbeitsspeicher? Sind alle benötigten Schnittstellen vorhanden und aktiv? Solche Dinge werden da geprüft. Ob Deine Edius-Installation Husten hat, interessiert diese Prüfung nicht. Woran es liegt, dass diese Prüfung "lange gedauert" hat, weiß der Fuchs, aber die Prüfung von Systemvoraussetzungen hat eben mit dem SYSTEM zu tun, nicht mit Deiner Edius-Installation.
Neu Aufsetzen?
Dazu brauche ich keinen Rat, ich weiß das selbst wie das geht.Naja, Du weißt ja auch nicht, was eine "Prüfung der Systemvoraussetzungen" ist. Wenn ich etwas schreibe, das Du schon weißt, reicht es, es zur Kenntnis zu nehmen und ggf. zu ignorieren. Du musst mir das aber nicht mitteilen, weil ich ohnehin keine Liste führe mit dem Titel "Dinge, die Bruno schon weiß und die ich ihm nicht mehr erklären muss".
Ich werde das auch machen, wenn ich auf W11
mit diesem Rechner umsteige.
Worüber reden wir dann hier? Dann mach es eben in einem Aufwasch, wenn Du auf Win11 umsteigst - das wäre ja sinnvoll. Im Gegenzug könntest Du uns aber diese fruchtlose Diskussion hier ersparen, denn eigentlich ging es hier um den Filter "umwandeln", nicht um Deine fortwährenden Installationsprobleme.
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Naiv wie ich bin, dachte ich der Setup-Manager 4.5 beinhaltet die Reinigung
im Punkt "Checking System requirements" - hat sich dort schließlich lang genug
aufgehalten. Nöö..., der hat keine Restfehler gefunden. Der fand auch nichts im
zweiten Lauf.Ich weiß nicht, was an den Worten "prüfe System-Voraussetzungen" Dich an eine Reinigung glauben ließ.
Man muss also der FAQ 81 trauen als Laie ohne Fachkenntnisse.
Naja. Es handelt sich um eine professionelle Videoschnittsoftware und ist für einen Einsatz in einer bestimmten Umgebung geplant. Die Software kann ja nicht wissen, dass Du da zuhause als Laie ohne Fachkenntnisse davor sitzt.
Das Problem an der von Dir genannten FAQ 81 ist, dass Du dort nacheinander alle diese Windows-Komponenten deinstallieren sollst. Und im Kleingedruckten steht wörtlich übersetzt: "Wenn eines dieser Setups kaputt ist, finde einen Weg, es zu reparieren. Erst dann kannst Du mit der FAQ fortfahren." Bedeutet grob übersetzt: Wenn einer dieser Deinstallationsvorgänge scheitert, hast Du erst recht ein Problem.
Ich würde Dir daher empfehlen, alle Daten zu sichern und den Rechner einmal komplett neu aufzusetzen. Also eine neue, saubere Windows-Installation machen, und dann Edius installieren. Wenn das geklappt hat, den Rest installieren, den Du so auf dem Rechner hast. Ist vermutlich zeitaufwändiger, aber auf die Weise hast Du die Kontrolle - und anschließend einen Rechner, der sauber läuft (muss man ja sowieso alle paar Jahre mal machen).