Anfängerfrage - sorry - Filmsequenz von Handy ruckelt - nur in der exportierten Datei

  • Schönen Sonntag zusammen,

    habe schon mehrere Dinge probiert - aber der exportierte Film ruckelt einfach relativ stark.
    Projekt wäre
    Meine Hauptkamera war eine Canon Legria HF G25 in 25p gefilmt.
    Nun bekomme ich Handyfilme dazu - Edius zeigt bei den Dateieigenschaften Bildrate: 30* / progressiv, H264 AVC an.
    Der Originalclip des Handys läuft bei der Wiedergabe in Windows ruckelfrei.
    NUR - nach dem Export aus Edius ist ein relativ starkes Ruckeln da.
    Das Projekt ist eingestellt: 1920/1080 progressiv 25p.
    Wie kann ich die Formate in Einklang bringen, dass die Qualität des Originales erhalten bleibt.

    Ich habe das neueste Update von EDIUS PRO X drauf.

    VIELEN DANK FÜR EURE HILFE!
    Schöne Grüße!

    Intel Core i9-10850K 3600 1200, GigaByte 8GB D6 RTX 3070 Eagle OC 8G, Asrock Z490 PG Velocita Z490, Win10 Pro, 2x Samsung 970 EVO Plus M.2 NVMe SSD, weitere SSD-Festplatten, 2x LG 4K-Monitor 32", 1x Full-HD-Vorschaumonitor
    EDIUS PRO X, V10.34.11471

  • Welchen Prozessor hast Du, Motherboard, RAM-Größe, GPU (Nvidia, Intel, AMD), Speicher der GPU, ...??

    kurt

    HW: ASUS Z170-A; Proz: i7-6700K; RAM: 32 GB DDR4; GPU: RTX-3070, 8GB GDDR5; SSD: SAMSUNG-850-Pro, 500 GB
    SW: WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364), Firefox u.a.
    NLE: EDIUS-11.11.14439-WG; RESOLVE-19.0.00033 Studio

  • Hallo,

    habe: I9-10850;/3,6GHz, 32GB RAM, nur schnelle SSD-Speicher 970 EVO M.2, Nvidia RTX 3070/8GB, Motherboard ASRock Z490 PG Velocita.
    EDIUS läuft in eigener Windows 10 Partition. Kein Office oder sonstiges ist dort vorhanden.

    Schöne Grüße!

    Intel Core i9-10850K 3600 1200, GigaByte 8GB D6 RTX 3070 Eagle OC 8G, Asrock Z490 PG Velocita Z490, Win10 Pro, 2x Samsung 970 EVO Plus M.2 NVMe SSD, weitere SSD-Festplatten, 2x LG 4K-Monitor 32", 1x Full-HD-Vorschaumonitor
    EDIUS PRO X, V10.34.11471

  • habe: I9-10850;/3,6GHz, 32GB RAM, nur schnelle SSD-Speicher 970 EVO M.2, Nvidia RTX 3070/8GB, Motherboard ASRock Z490 PG Velocita.
    EDIUS läuft in eigener Windows 10 Partition. Kein Office oder sonstiges ist dort vorhanden.

    Das wäre also (zufriedenstellend) geklärt. // die o.a. Informationen solltest Du in die Signatur eintragen (samt den Edius-Angaben Version,...)


    - Jetzt wäre ein Screenshot von Einstellungen > Projekteinstellungen > Aktives Projekt noch sehenswert!

    - Detto von der Timeline (so, dass man links die Spurköpfe auch sehen kann).


    kurt

    HW: ASUS Z170-A; Proz: i7-6700K; RAM: 32 GB DDR4; GPU: RTX-3070, 8GB GDDR5; SSD: SAMSUNG-850-Pro, 500 GB
    SW: WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364), Firefox u.a.
    NLE: EDIUS-11.11.14439-WG; RESOLVE-19.0.00033 Studio

  • Das sind die Eigenschaften des Handy-Clips.

  • Hi,


    da die Bildraten des Projektes (25 p) und des Quellmaterials aus dem Smartphone (30p und vermutlich mit variabler Bildrate) Abweichungen, müssen Zwischenbilder berechnet werden.

    Insoweit hat da auch die Einstellung in Zeiteffekt > Halbbildoptionen (richtiger Zwischenbilder) einen Einfluss. Hier bitte mal ausprobieren, ob die Einstellung „Optischer Fluss“ eine Verbesserung bringt.

    Ist allerdings rechenintensiv und kann bei schnellen Bewegungen zu Bildfehlern (5-beibiege Hund) führen.


    Ebenso wichtig wäre auch noch, welches H.264-Exportprogramm Du genutzt hast H.264 oder H.264(Nvidia).

    Bei Dir sollte H.264 mit Hardwareunterstützung (QuickSync) das beste Ergebnis bringen. Über H.264(Nvidia) solltest Du grade bei H.264 Export eher nicht gehen.



    Außerdem solltest Du auf T-Spuren im Projekt verzichten. Am besten gleich in den Projektvorlagen T-Spuren auf „0“ setzen.

    Das hat zwar nichts mit Deinem derzeitigen Problem zu tun, aber T-Spuren sind ein Relikt aus der Vergangenheit und werden nur aus Gründen der Kompatibilität zu alten Projekten noch mitgeschleppt.

    Titel gehören auf eine V-Spur.


    Gruß

    Peter

    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, BMD UltraStudio 4K Mini, RME Fireface 400, Win 11 Pro , EDIUS 11 WG

    Steinberg Cubase Pro, WaveLab Pro, SpectraLayers Pro

  • Das sind die Eigenschaften des Handy-Clips.

    Dann stelle doch mal genau dort die Bildrate auf 25p ein und lege dann erst
    diesen Clip auf die Timeline dazu. Wie läuft es jetzt?

    Servus, Pee
    EDIUS 11 WG, DVR 19 Studio, Mercalli V6 SAL, ASUS Prime Z390-P, i9-9900K mit Intel HD-630, 32GB RAM, SSD-System + SSD-Schnitt, Diverse FP,
    NVIDIA GF-RTX 2060 Super 8GB, W10Pro(22H2), 32" LG PC-Monitor, 32" HDR(HLG)-Vorschau TV per BM Intensity Pro 4K
    Sony ZV-1 mit Zhiyun Crane M2 , Pana FZ-300, GoPro Hero 7 Black, DJI Pocket 2/3, DJI Mavic Mini, Huawei Mate 20 Pro

  • OK - danke schon einmal für die Antworten. Ich probiere das aus und melde mich dann.

    Intel Core i9-10850K 3600 1200, GigaByte 8GB D6 RTX 3070 Eagle OC 8G, Asrock Z490 PG Velocita Z490, Win10 Pro, 2x Samsung 970 EVO Plus M.2 NVMe SSD, weitere SSD-Festplatten, 2x LG 4K-Monitor 32", 1x Full-HD-Vorschaumonitor
    EDIUS PRO X, V10.34.11471

  • Vielen Dank schon einmal für die Tips!
    Die Einstellung „Optischer Fluss“ bringt eine deutliche Verbesserung.

    Komisch ist nur, dass in Edius von der Timeline das Handy-Video "tadellos" läuft und egal mit welcher Methode man exportiert - das Ruckeln wird bei diesem Vorgang "erzeugt". Das könnte Edius automatisch gleich besser machen, denke ich. Grass Valley hat sich ja selber das Prädikat gegeben "Echtzeitkonvertierung unterschiedlicher Bildraten ...", da sind Erwartungen beim Kunden da.

    Ob Intel Quick Sync Video hier Besserungen bringen würde, kann ich noch nicht sagen.
    Habe aber schon einmal "EDIUS 8 mit Windows 10 und QuickSync, Teil 1" gefunden von ComWeb.
    Muss mich erst einarbeiten.

    Vielleicht hat Kurt auch noch eine Idee - hoffe ich.

    Intel Core i9-10850K 3600 1200, GigaByte 8GB D6 RTX 3070 Eagle OC 8G, Asrock Z490 PG Velocita Z490, Win10 Pro, 2x Samsung 970 EVO Plus M.2 NVMe SSD, weitere SSD-Festplatten, 2x LG 4K-Monitor 32", 1x Full-HD-Vorschaumonitor
    EDIUS PRO X, V10.34.11471

  • Hmm..., das wird nichts. :nw:

    Servus, Pee
    EDIUS 11 WG, DVR 19 Studio, Mercalli V6 SAL, ASUS Prime Z390-P, i9-9900K mit Intel HD-630, 32GB RAM, SSD-System + SSD-Schnitt, Diverse FP,
    NVIDIA GF-RTX 2060 Super 8GB, W10Pro(22H2), 32" LG PC-Monitor, 32" HDR(HLG)-Vorschau TV per BM Intensity Pro 4K
    Sony ZV-1 mit Zhiyun Crane M2 , Pana FZ-300, GoPro Hero 7 Black, DJI Pocket 2/3, DJI Mavic Mini, Huawei Mate 20 Pro

  • Zum Thema QuickSync - da wurde mir einmal abgeraten von Magic Multimedia, wo ich schon länger Kunde bin - fällt mir gerade ein. Das ist nicht mehr Stand der Technik .. glaube ich, war das Resümee.

    Intel Core i9-10850K 3600 1200, GigaByte 8GB D6 RTX 3070 Eagle OC 8G, Asrock Z490 PG Velocita Z490, Win10 Pro, 2x Samsung 970 EVO Plus M.2 NVMe SSD, weitere SSD-Festplatten, 2x LG 4K-Monitor 32", 1x Full-HD-Vorschaumonitor
    EDIUS PRO X, V10.34.11471

  • Hi,


    die Unterschiede zwischen Vorschau in Edius und dem Export kann ich mir jetzt auch nicht erklären.


    Die Konvertierung unterschiedlicher Bildraten macht Edius doch auch automatisch. Du musst da ja schließlich nichts zusätzlich einstellen, oder gar vorher konvertieren um das Material mit der „richtigen“ Bildrate auf die TL zu bringen. Insoweit ist die Aussage völlig richtig.



    Was Du dabei verstehen musst ist, dass es eben unterschiedliche Verfahren gibt (nicht nur in Edius, sondern generell), wie diese Angleichung dann erfolgt. Und die haben alle ihre Vor- und Nachteile.

    Hier muss man halt das für den jeweiligen Bildinhalt und die eigenen Ansprüche beste Verfahren wählen.


    Wobei halt „krumme“ Anpassungen (25p an 30p oder umgekehrt) anfälliger sind als Anpassung mit zueinander passenden Bildraten (50p an 25p, oder 30p an 60p).


    Und extrem schlecht ist halt Material aus Smartphones, da diese mit variablen Bildraten arbeiten. Da müssen ja dann im NLE schon alle Bilder der Aufnahmen an die Projektbildrate angepasst werden. Quasi also eine doppelte Anpassung.


    Zu den Verfahren:


    Nächster Nachbar“ nimmt einfach das Bild, welches zeitlich am besten zu dem Zeitpunkt passt, an dem gemäß der „neuen“ Bildrate ein Bild dargestellt werden muss.

    Hier werden also fehlende Bilder verdoppelt (oder sonst wie oft vermehrfacht), bzw. wenn es in der Quelle mehr Bilder als benötigt gibt, ein oder mehrere Bilder ausgelassen.


    Dass es hierbei dann relativ schnell zum „Ruckeln“ kommen kann ist klar. Dies ist also eher was für Aufnahmen ohne große Bewegungen.


    Bildvermischung“ arbeitet ähnlich wie eine Überblendung. Das gezeigte Bild wird also aus 2 sich überlagernde Bilder erstellen.


    Hierbei kann es dann schnell zu Unschärfen, oder „Geisterbildern“ = halbtransparente Schemen kommen.


    Nächster Nachbar und Bildvermischung haben aber den Vorteil ohne große Rechenleistung auszukommen, deshalb lässt sich das normalerweise auch in Echtzeit abspielen.


    Optischer Fluss“ arbeitet da anders und versucht aus den Unterschieden zweier Bilder eine logische Fortsetzung der Bewegungen zu errechnen. Hier werden also tatsächlich neue Bilder erstellt und nicht nur vorhandenes Material wiederholt/überblendet.


    Das hat natürlich meist die besser Qualität, braucht aber halt auch viel Rechenleistung und ist deshalb nicht immer in Echtzeit abspielbar.

    Außerdem kann es halt zu Fehlinterpretationen führen, wie dem 5-beinigen Hund, bei dem halt die Umrisse nicht mehr stimmen.



    Völlig davon unabhängig müssen bei einem Export halt die auf der TL liegenden Clips in den gewünschten Codec umgerechnet werden. Das machen die Encoder, also sowas wie ein kleines Programm.


    Und hier haben halt die Intel iGPU (QuickSync), die Nvidia-GraKa und die CPU jeweils eigene „Programme“.

    Da Edius sehr stark auf QuickSync ausgerichtet ist und der Intel-Encoder auch einige Sachen kann, die der Nvidia-Encoder nicht kann, bist QS meist die bessere Wahl.


    Unabhängig davon ist der Einsatz einer Nvidia-GraKa aber für bestimmte Effekte sehr hilfreich und sollte in den entsprechenden Einstellungen aktiviert werden.


    Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich erklärt.


    Gruß

    Peter

    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, BMD UltraStudio 4K Mini, RME Fireface 400, Win 11 Pro , EDIUS 11 WG

    Steinberg Cubase Pro, WaveLab Pro, SpectraLayers Pro

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  • Komisch ist nur, dass in Edius von der Timeline das Handy-Video "tadellos" läuft und egal mit welcher Methode man exportiert - das Ruckeln wird bei diesem Vorgang "erzeugt".

    1) Das ist schon irgendwie verwunderlich.


    2) ABER: Hier ein Beispiel, wann man so etwas erleben kann:

    - Es wird bei der Zwischenbildberechnung "Nächster Nachbar" benutzt. // Warum auch immer

    - Der Export erfolgt "irgendwie".

    - Beim exportierten Film passiert dann Folgendes:

    -- Immer dann, wenn Zwischenbilder auftauchen, handelt es sich beim Zwischenbild um eine identische Kpoie des entsprechenden Vorgängerbildes.

    -- D.h. aber nichts anderes, als dass das Vorgängerbild z.B. doppelt so lange angezeigt wird, als die Bildrate des Films aussagt.

    -- Zu Testen wäre das leicht: Projekteinstellung auf 50p > 25p-Clips in die Timeline > exportieren (als 50p). Dann sehen sensible Menschen diesen 50p-Film wie einen "25p-ruckelnden" Film. // Ich z.B. bin da sehr 25p-sensibel (und filme z.Zt. ausschließlich 50p FHD).

    Besonders gut ist so ein Ruckelfilm zu sehen, wenn die 25p-Clips schnell fahrende Objekte quer zur Kameraachse enthalten.

    Eine genaue Beschreibung (Schritt für Schritt), wie Du die Timeline exportiert hast, könnte weitere Ideen liefern, was sich da verbessern ließe!

    mfG kurt

    HW: ASUS Z170-A; Proz: i7-6700K; RAM: 32 GB DDR4; GPU: RTX-3070, 8GB GDDR5; SSD: SAMSUNG-850-Pro, 500 GB
    SW: WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364), Firefox u.a.
    NLE: EDIUS-11.11.14439-WG; RESOLVE-19.0.00033 Studio

  • Christoph:

    Habe Dein Problem nachgestellt, gibt bei mir kein Ruckeln.

    Versuche anhand meiner Einstellungen, ob es bei Dir was bringt!

    Siehe die entsprechenden Screenshots.

    Screenshot-1: Projekteinstellungen (empfehle ich Dir grundsätzlich)

    Screenshot-2: Exporteinstellungen a)

    Screenshot-3: Exporteinstellungen b)

    Screenshot-4: Timeline (der mittlere Clip hat 29,97p fps, die beiden anderen 25p)

    Screenshot-5: Exportfenster (via F11 aufzurufen)


    mfG kurt

  • Sorry, ich habe jetzt hier nicht alles gelesen. Welche Bitrate hat das Handyvideo? Zumeist ist die sehr hoch. Ich kenne das auch von meiner Drohne. Da kommt auch mein PC, nicht ganz neu aber auch nicht alt, ins straucheln. Ich bin kein Profi wie so viele hier aber seht es als Tipp mal dahingehend an um nach dem Problem zu suchen.

  • Ich bin kein Profi wie so viele hier aber seht es als Tipp mal dahingehend an um nach dem Problem zu suchen.

    Jeder Tipp ist hier willkommen.


    Außerdem hast Du mich dadurch auf einen Gedanken gebracht.


    Der exportierte Film könnte auch ruckeln, weil z.B. die Bitrate zu hoch angesetzt wurde und der Player, bzw. das Wiedergabegerät dies nicht wiedergegeben kann.


    Deshalb neue Fragen:

    1. auf welchem Weg (Gerät/Programm/Datenträger) hast Du den Export abgespielt;
    2. hast Du es auch über andere Wege/Geräte probiert, wenn nein, bitte mal machen und sehen, ob es da auch ruckelt;
    3. welche Exporteinstellungen hast Du verwendet, vergleiche die auch mit dem was Kurt vorschlägt.


    Gruß

    Peter


    ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, BMD UltraStudio 4K Mini, RME Fireface 400, Win 11 Pro , EDIUS 11 WG

    Steinberg Cubase Pro, WaveLab Pro, SpectraLayers Pro

  • Vielen Dank schon einmal für eure Beiträge. Sehr informativ, probiere ich aus.
    "Beruhigend" ist ja, dass bei Kurt nichts ruckelt.
    Da meine Ausstattung eigentlich passen müsste, sollte es also auch bei meinem System mit entsprechenden Einstellungen nicht ruckeln.

    Zu Peters Fragen:
    1. Export wurde nur auf meinem Rechner abgespielt mittels VLC-Player von dem M.2 Speicher.
    Meine Versuche finden alle auf dem Videosystem statt und VLC-Player ist das Wiedergabeprogramm.
    2. Andere Wiedergabegeräte habe ich noch nicht verwendet.
    3. Exporteinstellungen > siehe Bild

    Schöne Grüße!

  • Kurzer Handyfilm mit Schwenk -
    momentaner Stand - Schritt für Schritt:
    1. Original-Handy-Video mit VLC-Player abgespielt >> "kein Ruckeln"
    2. Clip in BIN und von dort in EDIUS-Vorschau >> Film ruckelt
    3. Clip auf Timeline >> Film ruckelt
    4. Export >> Film ruckelt
    sowohl mit alter Einstellung als auch genau Kurt's Einstellungen Projekt/Export
    5. Export mit optischem Fluss >> Film ruckelt sehr wenig, aber ist nicht so gut wie 1.

    Sorry habe mich täuschen lassen, EDIUS spielt in keinem Fall den Film ruckelfrei (bei Handyschwenk sichtbar) ab.
    VLC-Player gibt den Original-Film am besten wieder.

    Schöne Grüße!

    Intel Core i9-10850K 3600 1200, GigaByte 8GB D6 RTX 3070 Eagle OC 8G, Asrock Z490 PG Velocita Z490, Win10 Pro, 2x Samsung 970 EVO Plus M.2 NVMe SSD, weitere SSD-Festplatten, 2x LG 4K-Monitor 32", 1x Full-HD-Vorschaumonitor
    EDIUS PRO X, V10.34.11471

  • Kannst doch nicht EDIUS als Videoschnittprogramm mit dem VLC-Player vergleichen...

    Ich hätte gerne von Dir erfahren, welches Ergebnis mein Vorschlag #8 gebracht hat nach dem Export im VLC-Player

    Servus, Pee
    EDIUS 11 WG, DVR 19 Studio, Mercalli V6 SAL, ASUS Prime Z390-P, i9-9900K mit Intel HD-630, 32GB RAM, SSD-System + SSD-Schnitt, Diverse FP,
    NVIDIA GF-RTX 2060 Super 8GB, W10Pro(22H2), 32" LG PC-Monitor, 32" HDR(HLG)-Vorschau TV per BM Intensity Pro 4K
    Sony ZV-1 mit Zhiyun Crane M2 , Pana FZ-300, GoPro Hero 7 Black, DJI Pocket 2/3, DJI Mavic Mini, Huawei Mate 20 Pro