Unterschiedliche Soundausgabe + Songclips keine Verknüpfung.

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    • Unterschiedliche Soundausgabe + Songclips keine Verknüpfung.

      Hallo,

      beim kopieren des kpl. Roh–Filmmaterials auf ein separates Laufwerk, habe ich versehentlich die dazugehörigen und bearbeiteten Songs gelöscht. Pö–a–pö habe ich dieselben vom vorhandenen Originalsong in das kopierte Projekt neu eingelesen.

      Nun ist die Verbindung nicht mehr vorhanden, die ehemaligen Songs weiterhin ausgegraut und wenn ich auch die neu eingespielten mit gleicher Namensbezeichnung und Ordner erneut in das BIN Fenster ziehe, ist nach wie vor die Verknüpfung zur Timeline nicht vorhanden.

      Da in jedem Clip von der Tonlautstärke bis Länge & Co. Bearbeitungen vorgenommen wurden, ist das mit einfach löschen und neu einfügen schlecht getan. Dass die Clip–Eigenschaften in der Timeline aktivierten Songs auf das ehemalige LW hinzeigen und auch dort die Songs nochmal hin kopiert, hat nichts gebracht.

      Das wäre die erste Anfrage, wie dies vereinfacht hinhauen würde/könnte?



      Die Zweite ist der eigentliche Ursprung, weshalb der Roh Film mit all seinen kopierten Daten nochmal exportiert werden soll, weil bei der ersten Vorführung des Films nicht aufgefallen war, dass beim Abspielen Desselbigen über die LA–Anlage 5.1 (Aufnahmen sind aber immer in 2.1 aufgenommen) auf den hinteren LA der rechte sehr leise und der linke wesentlich kräftiger rüber kommt.

      Bei allen anderen fertigen Filmen die davor oder danach aufgenommen wurden, ist das Verhältnis Klangmäßig ausgewogen gleich.

      Ich kann in den Projekteinstellungen oder im Export in Datei ausgeben nichts finden, was da der Ausschlag gewesen sein könnte.

      Das einzige was sich unterscheidet =

      1. Bitrate für Video–Quantisierung statt 8 statt 10bit

      2. Audiogeräte 8ch statt 4

      3. Renderformat GV HQ Standard – statt GV HQX Superfine

      4. Spur–Standard 4 statt 3

      Der Export wird immer H.264/AVC ohne Änderungen (2–ch)



      Mit den Besten….



      dH
    • Hi Heinz,

      zur 1. Frage:

      wie Du richtig schreibst, sind die Verbindung zwischen Eduis-Clip und den Dateien verloren gegangen - das nennt sich dann "Offline-Clips" - und müssen wiederhergestellt werden:
      • dazu einfach in der Bin (oder der TL) einen Doppelklick auf einen dieser Clips;
      • es öffnet sich ein neues Fenster;
      • dort für jeden einzelnen Clip dann auf Wiederherstellungsmethode > Erneut verknüpfen (Datei auswählen) gehen;
      • und im nächsten Auswahlfenster den richtigen Song aussuchen,
      • bestätigen - dann sollte alles wieder in Ordnung sein.


      (Nur zur Info
      - die Wiederherstellungsmethode Erneut verknüpfen (Ordner auswählen) wird nicht funktionieren, da Edius ja bei der Übertragung in den Transfer-Ordner eigene Namen vergibt;
      - wenn man die neuen Dateien am alten Speicherort mit dem gleichen Dateinamen, wie sie in den Edius-Clipeigenschaften angezeigt werden speichert, findet Edius sie auch wieder selbst, ohne Wiederherstellung, ist hier nur schwierig, da Edius wür übertragene Dateien kryptische Namen vergibt).


      zur Frage 2:

      da habe ich nicht verstanden, was Du da auf der Edius TL hast und wie die Audio Exporteinstellungen sind.

      Deshalb mal bitte hier mal Screenshots der TL (mit Header), vom Kanal-Mapping (Projekt und Sequenz), sowie den genauen Exporteinstellungen (mit aufgeklappt Erweitert) einstellen.

      Gruß
      Peter
      ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
    • Hallo Peter,



      danke mal wieder für deine schnelle Antwort.



      Das mit der neuen Verknüpfung klappte von ca. 25 Songs ca. 15 mal. Alle anderen – auch mit überprüfter Schreibweise – keine Change. Es handelt sich durchweg um mp3 Dateien, an denen mit Sicherheit nicht „herumgebastelt“ wurde. Siehe Bild Nr. 1



      In der Hoffnung die richtigen Bilder zu dem seltsamen Verhalten der Tonspuren, siehe Bild Nr. 2 + 3.



      Gruß

      dH
      Bilder
      • Bild 1.gif

        71,65 kB, 1.000×604, 59 mal angesehen
      • Bild 2.gif

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      • Bild 3.gif

        61,82 kB, 500×565, 57 mal angesehen
    • de Hoins schrieb:

      Das mit der neuen Verknüpfung klappte von ca. 25 Songs ca. 15 mal. Alle anderen – auch mit überprüfter Schreibweise – keine Change. Es handelt sich durchweg um mp3 Dateien, an denen mit Sicherheit nicht „herumgebastelt“ wurde. Siehe Bild Nr. 1
      Unterscheiden sich denn die Dateien, bei denen es nicht geklappt hat, irgendwie von den anderen, bei denen es geklappt hat?
      Du könntest es auch mal ohne den Haken bei nur Dateien verknüpfen versuchen, die genau zusammenpassen (auf Deinem 1. Bild in dem Öffnen -Fenster ganz unten) versuchen. Das könnte helfen, wenn die Dateien aus irgendeinem Grund nicht übereinstimmen.
      Aber dabei besteht die Gefahr, dass es einen Versatz geben könnte. Damit meine ich, dass zwar der Clip auf der TL an der gleichen Stelle steht, aber innerhalb des Clips das Lied früher, oder später anfängt, als ursprünglich. Muss nicht sein, kann aber eben.


      zu dem zweiten Problem:

      da sieht erstmal alles normal für mich aus.
      Jedenfalls handelt es sich um ein klassisches Stereo-Mapping auf 2 Kanäle. Es gibt in den höheren Kanälen Ch 3 - Ch 8 keine Einträge (was ich zunächst vermutet hatte), die eine Ausgabe auf die hinteren Lautsprecher leiten würden.

      Die 24-bit der Projektbearbeitung werden dann im Export auf 2 Kanal 16-bit heruntergebrochen, was völlig in Ordnung ist und eben einen Stereoton liefert.

      Dieser sollte dann auf einer 5.1 Anlage als 2.0 abgespielt werden, also nur auf den vorderen Lautsprechern links/rechts zu hören sein.
      Wenn da dann Ton aus den hinteren Lautsprechern kommt, dann muss dies eher an einer Einstellung in der Anlage liegen, über die wiedergegeben wird. Normalerweise wird das nur 1:1 durchgestellt und die hinteren Lautsprecher, Center und LFE bleiben stumm. Aber man kann es ggf. in den Einstellungen der Anlage verändern. Da müsstest Du dort bitte mal schauen.




      Die Bitrate, oder das Renderformat HQ/HQX haben damit nichts zu tun.
      Die höhere Anzahl an möglichen Audio-Kanälen (8 statt 4) sollte ebenfalls unerheblich sein, da keiner dieser Kanäle genutzt wird (gemappt ist). Außerdem erfolgt der Export ja auf 2 Kanal 16-bit.
      Die Anzahl der vorhandenen Audio-Spuren im Projekt ist da auch egal, solange das Mapping stimmt, und das sieht gut aus.





      Das hat jetzt nichts mit Deinem aktuellen Problem zu tun, aber es gibt da einige nicht ganz optimale Einstellungen in Deinen Projekteinstellungen.
      • als Renderformat könntest Du auch bei HQX Superfine bleiben, ebenso bei der 10 bit Video–Quantisierung, sofern Dein Rechner nicht zu schwachbrüstig ist;
      • als Resampligmethode Lanczos 3 (Hohe Qualität) ebenfalls besser;
      • Du verwendest noch T-Spuren? - eigentlich ist es besser die Titel auf V-Spuren zu legen und keine Titel-Spuren mehr zu verwenden, die sind eigentlich nur noch aus Kompatibilität zu älteren Versionen enthalten.


      aber wie gesagt hat das nichts mit den Audioproblemen zu tun.



      Gruß
      Peter
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    • Hallo Peter,



      so manche Plage – hängt am Hake`!

      So wird das wohl bis ans Ende aller Tage bleiben.

      Wie auch immer – es hat bei allen Verknüpfungen gefruchtet. Bis auf einen Song der manuell

      ersetzt werden musste.

      Selbstverständlich hatte ich zuvor schon die Dateien geprüft, dass die alle aus dem gleichen

      Eimerchen waren.

      Zu der 2. Geschichte.

      Die aktuellen Projekteinstellungen, sowie auch die meine Letzteren wurden schon auf die von dir hingewiesenen ES vor geraumer Zeit geändert und habe nun auch die T–Spur gelöscht, wo mir

      dies anderweitig noch nicht zu Ohren gekommen war.

      So habe ich jetzt dieses obige Projekt, was mal vor den Änderungen erstellt wurde, in die aktuelle Form geändert und siehe da – um es mit den Worten von Alf zu sagen – Null Problemo!



      Dass die Verteilung der Lautsprecher der normalen 2–Spur Aufnahmen die über ein 5.1 Equipment

      gesteuert werden, nur zu einem Pseudo Raumklang führen, ist mir völlig klar und habe mich im

      Filmbereich auf eine Einstellung eingespielt, wo die Verteilung recht gut rüberkommt.

      Versuche mit echten 5.1 Tonaufnahmen und mit einem extra mal gekauften Camcorder mit 5.1 habe ich schon vor einiger Zeit Abstand genommen. Für solch einen Einstellungs Wirrwarr seitens der Hersteller, wo was hin soll und wer mit wem, da ist mir meine Zeit zu kostbar und so nach Effekten zu haschen sind meine – meist Urlaubsfilme – auch nicht gedacht.

      Aber – ich mache mal wieder eine Verbeugung :jaMa: und sage herzliches Dank für deine schnelle und professionelle Hilfe.



      Mit den allerbesten Grüße

      dH :)
    • Immer gern.

      Hast Du Dir eigentlich das Vademecum von Kurt (@'kpot11')? Da stehen viele hilfreiche Tipps drin.

      Was 5.1 betrifft - allein mit den Aufnahmen aus einem Camcorder wird das eigentlich sowieso nichts. Da ist schon ein anderer Aufwand und sehr viel Nachbearbeitung notwendig.


      Gruß
      Peter
      ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
    • Hallo Peter,



      wenn Du die Vademecum Band 1 bis 3 gemeint hast, sind diese vorhanden, bin mir aber nicht sicher wo > Kurt (@'kpot11')? < zu finden ist.



      Zu der 5.1 Geschichte hatte ich damals beim Kauf des Camcorders gedacht, das mit dem Umstieg von Adobe CC auf EDIUS auch dieses Problem (wie so vieles bei dem Vorgängerprogramm) der Vergangenheit angehören würde. Was leider zu diesem Generve nicht der Fall war.



      Zu der allgemeinen Audiobearbeitung bräuchte ich aber einen anderen Rat bzw. Hilfe.

      Um Texte besser aufzunehmen und zu bearbeiten, erledige ich dies mit dem Adobe PG

      Audition 3.0 (was schon immer gefunzt hat) und spreche dies mit meinem uralten und absolut treuen Shure 56SSD Unisphere 1 Micro über das Audiointerface Steinberg UR242 ein, was sonst hauptsächlich für Musikrecording benutzt wird.

      Die Bearbeiteten Textclips ziehe ich mir danach in die Timeline, was bis auf die Aussteuerung zwischen Originalton, Untermalungsmusik und des Textes nicht OK ist. Denn das Arbeiten für die Endabmischung mit einem Mäuseklavier von Fate In und Fate Out per Maus im Computer–PG nervt.

      Dazu meine Frage, in wie weit sich diese Fader–Bearbeitung nicht mit einem Mischpult, wie z.B.

      dem Yamaha Mixer MG 10 XUF soweit vereinfachen lässt, sodass man mit den Mixer–Fader über die vorhandene USB Schnittstelle, die 3 Audiospuren in EDIUS steuern kann?



      Geht?

      Geht nicht?

      Abschminken?

      Kaufen?
      Kann?



      Gruß

      dH
    • de Hoins schrieb:

      wenn Du die Vademecum Band 1 bis 3 gemeint hast, sind diese vorhanden, bin mir aber nicht sicher wo > Kurt (@'kpot11')? < zu finden ist.
      :D :D :D In Österreich - Nein, Kurt hat das Vademecum erstellt und überarbeitet es auch ständig.
      Dort findest Du viele Erklärungen, Tipps und Vorschläge zu Einstellungen, Vorgehensweisen, usw., die sehr hilfreich sind. Über den Index kann man meist auch das Gesuchte schnell finden.

      Das war gemeint.





      de Hoins schrieb:

      Dazu meine Frage, in wie weit sich diese Fader–Bearbeitung nicht mit einem Mischpult, wie z.B. dem Yamaha Mixer MG 10 XUF soweit vereinfachen lässt, sodass man mit den Mixer–Fader über die vorhandene USB Schnittstelle, die 3 Audiospuren in EDIUS steuern kann?
      Wow,

      auf die Idee bin ich noch nicht gekommen.
      Das kann ich Dir leider nicht wirklich beantworten. Ich befürchte aber es klappt nicht. Denn das Gerät müsste dann ja in Edius entweder erkannt, oder eingerichtet werden können.
      Da könntest Du höchstens mal eine Anfrage an mmm machen. Herr Lehmann-Horn würde das sicher sofort wissen.

      Aber hast Du Dir schon mal in Edius den Audio-Mixer angeschaut? Das ist ja ein virtuelles Mischpult, mit dem man mit einiger Übung eigentlich recht gut arbeiten kann.

      Wenn Du den Audio-Mixer aufrufst, stehen die Regler zunächst auf "Aus" (Feld unterhalb der jeweiligen Pegelanzeige), das bedeutet, dass Du die Pegel zwar ablesen, aber nicht verändern kannst.
      Du musst dann halt nur den, bzw. die Regler, die Du benutzen möchtest "einschalten". Da gibt es dann mehrere "Modi" (Spur, Clip, Latch, Touch, Schreiben), die sich alle ein bisschen anders auswirken.
      Einzelheiten dazu am besten im Handbuch, Bereich Audio, nachlesen und mal selbst ausprobieren. Am Anfang vielleicht einen Zettel mit den Bedeutungen neben die Tastatur legen, dann braucht man nicht jedesmal überlegen, oder nachschlagen.


      Deine Audio-Ausrüstung kann sich jedenfalls schon sehen lassen.
      Und auch wenn ein Mikrofon "alt" ist, kann es noch hervorragende Leistung bringen. Auch im professionellen Bereich gibt es da so das eine, oder andere Mic., auf die keiner verzichten möchte.
      Ist ja auch immer mein Reden, dass wenn man eine vernünftige Audioausstattung kauft auch sehr lange was davon hat. Da relativiert sich der Anschaffungspreis schon.


      Gruß
      Peter
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    • Hi Peter,



      dass mit dem Vade–hadde–dude–da hatte ich mir schon gedacht. Da ich mein ganzes Leben schon keine Leseratte, sondern mehr einer von der Sorte bin und war – Probieren geht über Studieren–, habe ich trotz manchem Lehrgeld immer eine Mark auf dem Konto gehabt.



      Zu dem Mixer.

      Die „Spielereien“ sind schon nicht schlecht und es lässt sich auch mit der Kombination einer Shuttle Pro V2 Maus ganz gut mit Arbeiten. Aber….

      Wenn ich mir alternativ die Mixeroption in meinem Recording–PG Cubase ansehe, sieht die Welt da zwar auch nur etwas bunter, aber auch nicht ganz zufrieden aus.

      Ich werde deinen Hinweis Michael Lehmann in MÜ zu kontaktieren aufgreifen und lasse ihn erst einmal nach der Digitalschnittmesse verschnaufen, bevor ich ihn dbzgl. kontaktiere.

      Meine Info dazu wird folgen.



      Bis dahin.

      Gruß

      dH
    • Hallo de Hoins:

      gurlt schrieb:

      1) In Österreich -
      Nein, Kurt hat das Vademecum erstellt und überarbeitet es auch ständig.
      Dort findest Du viele Erklärungen, Tipps und Vorschläge zu Einstellungen, Vorgehensweisen, usw., die sehr hilfreich sind.
      2) Über den Index kann man meist auch das Gesuchte schnell finden.
      ad 1) :nick: (50km südlich von Wien).

      ad 2) Über den u.a. Link solltest Du Dir (sicherhalber) den Band-1 und Band-3 runterladen (es wurden einige Überarbeitungen vorgenommen).
      // Band-2 gibt es übrigens nicht; der ist in Band-3 aufgegangen.
      Aber darüberhinaus würde ich auch den Band-4 runterladen (das ist der aktuellste). In diesem Band gibt es zwar den Index nicht mehr (ist zu zeitaufwendig bei der Erstellung). Stattdessen bietet sich (neben dem IHV = Inhaltsverzeichnis) an, die Suchfunktion für die pdf-Datei zu verwenden.
      Hier der Link: edius.de/vademecum.html
      // Runterscrollen.

      Gruß kurt
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    • Hi Kurt,

      vielen Dank für den Link. Ich habe mir die Dateien nochmal runtergeladen und werde sie soweit benötigt zum Nachschlagen nutzen.
      Doch den nickenden Smiley mit "50km von Wien" habe ich nicht geschnallt?
      Wie es auch sei - schönen Feier-, Vadder- oder sonstigen Tag.

      Gruß
      dH :thumbsup:
    • Hallo:
      Doch den nickenden Smiley mit "5okm von Wien" habe ich nicht geschnallt?
      Ist ganz einfach:

      de Hoins schrieb:

      wenn Du die Vademecum Band 1 bis 3 gemeint hast,... bin mir aber nicht sicher wo > Kurt(@'kpot11')? < zu finden ist.
      Darauf hat Peter (in Post-8) geantwortet:

      gurlt schrieb:

      In Österreich - Nein, Kurt hat das Vademecum erstellt und überarbeitet es auch ständig.
      Das wollte ich bloß (schmunzelnd) bestätigen.
      Schönes Wochenende - kurt
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    • Hallo Kurt,



      ich melde mich noch einmal bzgl. meiner Anfrage eines adäquaten Audiomixer für Edius. Dess war tatsächlich nix!

      In diversen Musik–Fachgeschäften oder Stores – wie sich manche nennen – konnte niemand eine exakte Auskunft geben, bis auf die Tatsache, dass man den selbst von Edius angebotenen Behringer BCF2000 egal für welchen Zweck der auch fungiert, aus technischen Gründen NICHT empfohlen wird.

      Auch die Nachforschungen über magic–multi–media mit Herrn Schleider, war dieser sehr kooperativ und Hilfsbereit, wo aber auch er dazu kein passendes bzw. gewünschtes Gerät empfehlen konnte.

      Wenn dazu scheinbar im Konsumerbereich keine große Nachfrage besteht, würde mich es dennoch interessieren, wie man da in großen Filmstudios verfährt, wenn auch solche Anlagen mit Sicherheit weder in mein Portemonnaie noch in die vorhandene Arbeitsecke passen.



      Gruß

      dH
    • de Hoins schrieb:

      Nachforschungen über magic–multi–media mit Herrn Schleider
      Wenn Hr. Schleider nicht helfen kann, kann ich es auch nicht - leider.

      de Hoins schrieb:

      wie man da in großen Filmstudios verfährt, wenn auch solche Anlagen mit Sicherheit weder in mein Portemonnaie noch in die vorhandene Arbeitsecke passen
      Davon wird man ausgehen können :bgdev:
      Kurz: Für solche Audiomixer bin ich nicht der richtige Anprechpartner.

      // Aber als Tipp: Ich habe vor Jahrzehnten einmal zur Nachvertonung Froschgequake benötigt. Niemand hatte damals was Vernünftiges. Da bin ich auf die Idee gekommen, mich einfach an eine große Rundfunkanstalt zu wenden. Ein Telefonat, ein Besuch und schon war ich beim Tonmeister gelandet. Dem trug ich meinen Wunsch vor. Seine Antwort: Sie sind gut, welche Frösche benötigen Sie denn? Österreichische aus den Alpen oder aus dem Osten, Spanische, Schwedische ...
      Da wusste ich - ich bin beim Richtigen gelandet!
      Ergebnis: Ich habe akustisch jetzt Frösche, die in verschiedensten Regionen Europas quaken.
      Darüberhinaus hat er mir auch noch ein Bündel guter Ratschläge mitgegeben, wie man "richtig" vertont und mixed (der Mann hatte Verständnis für engagierte Amateurfilmer).
      Der langen Rede kurzer Sinn (aus der Bibel zitiert): Gehe hin und tue desgleichen :nick:
      Gruß (und viel Erfolg dabei) - kurt
      PS: Man möchte es nicht glauben, aber die spanischen Frösche quaken wirklich anders als die "deutsch-quakenden" :thumbsup:
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    • Edius kann mit „speziellen“ Geräten, wie dem Behringer und ich meine auch dem Fairlight? gesteuert werden, aber meiner Ansicht nach ehr schlecht als recht. Alleine der Audiomixer, der nur mit 1 Frame Puffer betrieben werden kann ist ein „Witz“. Leider unterstützt Edius nicht die Protokolle der DAWs Digital Audio Workstations, wie Eucon, Mackie Control, Avid Artist, ... VST stellt einen Latenzausgleich zur Verfügung.

      Demnach werden Broadcaster entweder die Geräte nutzen oder ehr das Gummiband mit der Maus oder sogar in einer DAW mixen und aufnehmen, wo allgemeine Mixcontroller der DAWs nutzbar sind. Hier sind dann auch die Plugins vielfältiger, da der VST-Standard inzwischen bei VST3 angekommen ist, wovon man bei Edius noch keine Notiz genommen hat bzw. dem Fortschritt bisher nicht nachkommt. Nicht einmal ein Steinberg CC121 kann man in Edius nutzen.
    • Sieh´ste Kurt!



      So verrückt ist das Leben. Du reißt dir die Verlängerung auf um einen bestimmten Sound zu kriegen und ich versuche vergeblich eine Mute–Taste zu finden, um einen solchen – von einem zugezogenen und verkappten Stadtneurotiker in Nachbars Garten zu – unterdrücken.

      So heißt es weiter: Wer suchet der findet. Ob das nun auch in der Bibel stand, dass weiß der Frost – und der ist in der Regel im Hochsommer nicht vorzufinden.



      Und Danke auch an KlausM, dessen Info voll meinen jetzigen Erfahrungen und Vermutungen entspricht.



      Drum dreh´n wir weiter froh und munter,

      die Kamerakurbel rauf und runter. :feel:



      Die besten Grüße


      dH
    • de Hoins schrieb:

      Wer suchet der findet
      Steht in der Bibel. (Neben dem Frost ... ) Via Google findet man (zu jeder Jahreszeit) wirklich fast alles :thumbsup: :
      ... Das Zitat Jesu ist Teil der Bergpredigt.
      Die gesamte Passage lautet in der Einheitsübersetzung:
      „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.

      Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet
      ...

      de Hoins schrieb:

      Drum dreh´n wir weiter froh und munter,
      die Kamerakurbel rauf und runter.
      :nick: , Optimismus bringt uns weiter (meistens).
      Gruß kurt
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    • KlausM schrieb:

      Alleine der Audiomixer, der nur mit 1 Frame Puffer betrieben werden kann ist ein „Witz“.
      Da hast Du schon recht, aber für einfache Anpassungen geht es schon noch - wenn auch nicht wirklich komfortabel. Zumindest ist es (m.E.) immer noch besser als dieses gepfriemel mit den Keyframes auf der TL.

      Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Edius im Bereich Audio insgesamt nicht so das gelbe vom Ei ist. VST hast Du ja schon genannt, die mitgelieferten Tools sind mehr als bescheiden und mehr als Stereooutput ist mit viel Arbeit verbunden.
      Insoweit ist man für eine gute Audiobearbeitung leider auf externe Lösungen angewiesen. Ich benutze dafür Steinberg Cubase und WaveLab.



      de Hoins schrieb:

      und ich versuche vergeblich eine Mute–Taste zu finden, um einen solchen – von einem zugezogenen und verkappten Stadtneurotiker in Nachbars Garten zu – unterdrücken.
      Mach aber vorher für Kurt eine Aufnahme - vielleicht fehlt im ja Hessisch noch. :D :D :D


      Gruß
      Peter
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    • gurlt schrieb:

      Mach aber vorher für Kurt eine Aufnahme - vielleicht fehlt im ja Hessisch noch.
      Ein hessischer Frosch fehlt mir tatsächlich noch :nick: (falls es sich um einen solchen handeln sollte).
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