ADVC 500 stoppt beim digitalisieren die Aufnahme

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  • ADVC 500 stoppt beim digitalisieren die Aufnahme

    Der ADVC 500 stoppt beim digitalisieren von alten VHS Kassetten die Aufnahme und schaltet dann um auf "Digital.in"
    Mein "alter" anderer Wandler "Pinnacle Movie Box DV Firewire" macht das nicht? Könnt ihr mir da einen Tipp geben?

    Gruß Klaus
    iMac (2012) 3,4 GHz Intel Core i7 24 GB 1600 MHz DDR3 NVIDIA GeForce GTX 680MX 2048 MB SSD 1TB Mac OS X 10.14.4 externe USB Platte 3TB
    Videokamera Panasonic SD909, Blaupunkt RTV 950 S-VHS Videorekorder mit TBC, JVC HR-S 7500EK S-VHS Videorekorder, Canopus ADVC- 500, Pinnacle Moviebox Firewire, LG BE16NU50 extern Blu-Ray Brenner
  • Helmut42 schrieb:

    ...aber warum nimmst du dann nicht einfach die MovieBox DV Firewire ?


    Lg, Helmut
    Bei der Moviebox stimmt irgendwas mit dem Ton nicht. Der linke Kanal ist immer leiser.
    Und dann habe ich mir gedacht mit der ADVC 500 wird auch die Qualität besser.

    LG Klaus
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  • Hallo Klaus,

    mit welchem Signalkabel gehst du vom VHS auf die Movie-Box ?

    Nornalerweise cinch rot-gelb, schwarz( oder weiss)
    Hat das Ding auch einen S-VHS - Stecker, wenn ja, probier mal den.
    Zum Überspielen solcher alter "Schrott-Bänder" verwende ich immer den S-VHS-Stecker ZUSÄTZLICH, schalte aber dann im Pinn.Studio auf S-VHS-Eingang

    Was die die "Qualität" von VHS-Bändern anbetrifft, würde ich mir keine Gedanken machen, VIEL schlechter kanns nicht werden... :D
  • Helmut42 schrieb:

    Hallo Klaus,

    mit welchem Signalkabel gehst du vom VHS auf die Movie-Box ?
    Ich gehe immer mit dem SVHS Kabel in den Wandler und rot/weiss in Audio in. Es sind alles beides S-VHS Videorekorder.
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  • Merlin2504 schrieb:

    Der ADVC 500 stoppt [...] und schaltet dann um auf "Digital.in"
    Ich rate mal (bitte bestätigen oder verneinen): Wenn der Stopp passiert, dann immer bei Stellen, wo auf dem Band ein starker Szenenwechsel ist (z.B. Jubiläum im Februar --> Konfirmation im Mai)?

    Hintergrund: die digital-basierten Geräte benötigen ein kontinuierliches Signal gemäß der Spezifikation. Das setzt aber voraus, dass die jeweils nächste Aufnahme nahtlos an die vorherige anschließt. Solange man das Band damals nicht rausgenommen/gespult hat, war dies auch gegeben, aber eben nicht mehr, wenn man das Band zwischendurch in den Fingern hatte. Deinen Videorekorder/Player (bzw. Analog-Technik generell) stört es nicht, wenn das Signal mal kurz nicht einwandfrei ist - den ADVC 500 schon (bzw. eher die Recording-Software).

    Dort, wo auf dem Monitor also mal kurz schwarz/weiße Grissel zu sehen sind, empfängt der ADVC u.U. kein sauberes Signal - die Aufnahmesoftware bricht an solchen Stellen häufig ab, und man muss ggf. an die Stelle zurückspulen und die Aufnahme manuell neu starten. Das ist hilfreich, wenn ein 60-Minuten-Band nur mit 13 Minuten bespielt ist, weil man dann Kaffee trinken gehen kann, ohne noch 47 Minuten "Kampf der Termiten" digitalisiert zu haben. Blöd ist es aber, wenn man ein vollständig bespieltes Band hat und nicht Kaffee trinken gehen kann, weil alle drei, acht, zwölf Minuten die Digitalisierung abbricht.
    Intel Core i7-7820X ---- Noctua NH-D15S ---- MSI X299 GAMING M7 ACK ---- 64GB RAM 2666-15 Corsair Dominator Platinum ---- 500GB Samsung 960 EVO M.2 (system SSD) ---- 512GB Samsung 960 PRO M.2 (data SSD) ---- Aorus Nvidia GTX 1080 Ti ---- be quiet! SILENT BASE 600 Case ---- be quiet! Dark P. Pro P11 850W ---- Win10 Pro ---- Edius WG 8.53.2808
  • Danke für deine gute Erklärung.

    Captain schrieb:

    Ich rate mal (bitte bestätigen oder verneinen): Wenn der Stopp passiert, dann immer bei Stellen, wo auf dem Band ein starker Szenenwechsel ist (z.B. Jubiläum im Februar --> Konfirmation im Mai)?
    Genauso ist es.
    1. Es sind private Familienaufnahmen, wo dann immer die neue Aufnahme angehangen wurde.
    2. Aber dies passiert auch, wenn die Kassetten sehr schlecht erhalten sind.

    Captain schrieb:

    Deinen Videorekorder/Player (bzw. Analog-Technik generell) stört es nicht, wenn das Signal mal kurz nicht einwandfrei ist - den ADVC 500 schon (bzw. eher die Recording-Software).
    Gibt es vielleicht eine Recording Software, die dies ignoriert? Ich nehme derzeit mit Finalcut auf.

    Captain schrieb:

    Blöd ist es aber, wenn man ein vollständig bespieltes Band hat und nicht Kaffee trinken gehen kann, weil alle drei, acht, zwölf Minuten die Digitalisierung abbricht.
    Genau das ist das Problem. Man muss ständig daneben stehen, da ja der Videorecorder weiterläuft.
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  • Ich kenne leider keine sinnvolle günstige Lösung dazu.

    Andererseits: wenn Du es eh separat machen musst, kannst Du wenigstens schon nach Ereignissen trennen. Statt nachher EIN langes Video zu haben, in dem der Skiurlaub, Omas Geburtstag, die Konfirmation und die Beerdigung am Stück sind, hättest Du (quasi zwangsweise) bereits eine Trennung in genau diese inhaltlichen Blöcke. Positiv denken! ;)
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  • Hallo Merlin2504

    Das Problem hat Captain in Beitrag 6 sehr gut beschrieben.
    Ich hatte auch das Problem, jemand hat auf ein neues VHS-Band
    seine Urlaubsfilme kopiert. Und immer eine kleine Lücke gelassen.
    Er wollte, dass ich ihm davon eine DVD erstelle.

    (Früher hat man neue VHS Bänder zuerst komplett mit Schwarzbild
    bespielt, damit durchgängig ein Signal drauf ist...)

    Also ich habe mit einem ADVC-300 mir auch die Zähne ausgebissen.
    Der machte genau das was Du geschildert hast!

    Von einem Kollegen habe ich mir dann einen ADVC-110 ausgeliehen
    und alles ging prima !
    Habe mir den jetzt auch in der Bucht geholt.

    Ich verwende das Programm sclive.exe zum digigtaliseren.
    Es es erzeugt ein avi File, und das kannst dann in Edius auch verwenden.
    Ich habe es mir damals gekauft. Inzwischen ist es kostenlos zu haben.

    scenalyzer.com/

    läuft bei mir unter W10 Version 1809 problemlos.

    Falls Du Hilfe zum sclive benötigst melde Dich.

    Bei Lücken auf dem Band stoppt die Aufzeichnung und startet dann autom.
    wieder wenn Signal kommt.
    Das hat mir viele Stunden am PC zu sitzen gespart.

    LG Karl
  • Danke für die Tipps. Muss nur mal schauen, wie ich die Software testen kann. Arbeite auf Apple. Habe zwar eine virtuelle Windows Umgebung.
    Aber dort wird derzeit das Thunderbolt/Firewire nicht erkannt.


    Huttelmaier schrieb:

    Hallo Merlin2504

    Also ich habe mit einem ADVC-300 mir auch die Zähne ausgebissen.

    Der machte genau das was Du geschildert hast!

    Von einem Kollegen habe ich mir dann einen ADVC-110 ausgeliehen
    und alles ging prima !


    LG Karl
    Das ist schon komisch. Der ADVC 110 macht das und der 300/500 nicht?
    iMac (2012) 3,4 GHz Intel Core i7 24 GB 1600 MHz DDR3 NVIDIA GeForce GTX 680MX 2048 MB SSD 1TB Mac OS X 10.14.4 externe USB Platte 3TB
    Videokamera Panasonic SD909, Blaupunkt RTV 950 S-VHS Videorekorder mit TBC, JVC HR-S 7500EK S-VHS Videorekorder, Canopus ADVC- 500, Pinnacle Moviebox Firewire, LG BE16NU50 extern Blu-Ray Brenner

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Merlin2504 ()

  • Hallo Klaus

    normalerweise war doch beim Kauf einer Moviebox von Pinnacle immer eine abgespeckte Version von Studio 14 oder 15 dabei.
    Die kann auch die Unterbrechungen des Datenstromes abhandeln ( siehe Seite 30 Handbuch Pinnacle Studio 15 ) und Screenshot.

    Mit dem vorher erwähnten Sclive ( sceenalyzer ) geht das auch.
  • Helmut42 schrieb:

    normalerweise war doch beim Kauf einer Moviebox von Pinnacle immer eine abgespeckte Version von Studio 14 oder 15 dabei
    Das Problem ist das mein iMac über parallels den Thunderbolt/Firewire port nicht erkennt. Dadurch benötige ich ne Apple Lösung.
    iMac (2012) 3,4 GHz Intel Core i7 24 GB 1600 MHz DDR3 NVIDIA GeForce GTX 680MX 2048 MB SSD 1TB Mac OS X 10.14.4 externe USB Platte 3TB
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  • Merlin2504 schrieb:

    Das Problem ist das mein iMac über parallels den Thunderbolt/Firewire port nicht erkennt. Dadurch benötige ich ne Apple Lösung.
    Ich hatte das gleiche Problem mit einer GV Storm Mobile Box. Immer, wenn Pausen/Störungen auf dem Band waren, stoppte die Aufnahme oder es wurde eine Blaublende gezeigt. Das war ziemlich nervig.
    Schließlich sollte die Box einfach nur alles aufnehmen, die Störungen hätte ich dann schon selbst entfernt. Es stellte sich heraus, dass das ein von GV "gutgemeintes Feature" war :(
    Es sollten "nur saubere Signale" aufgezeichnet werden. Aber gut gemeint ist eben nicht gut durchdacht. Wenn ich altes, analoges Material digitalisiere, so ist das naturgemäß nie ganz sauber.

    Die Lösung hat für mich eine Blackmagic Intensity 4k Karte gebracht. Die zeichnet ALLES in absolut hochwertiger Qualität auf (inkl. Pausen und Störungen) sogar ohne Sync-Probleme! Das gibt es auch als externe Box von Blackmagic Design. (meines Wissens auch für Apple) Und das für unter 200,- EUR

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Grauer Tiger ()

  • Grauer Tiger schrieb:

    Die Lösung hat für mich eine Blackmagic Intensity 4k Karte gebracht.
    Hier habe ich aus einen anderen Forum aber auch keinen guten Kritiken gelesen.

    Das Problem, das sich jedoch sofort einstellte, ist ein Flimmern des Bildes – also schwarze Zwischenbilder. Bald fand ich heraus, dass ich mit diesem Phänomen in bester Gesellschaft bin: auf YouTube und diversen Foren gibt es mehrere Nutzer des Geräts, die über dasselbe Problem klagen. Oft wird es auf Probleme mit USB3-Konfigurationen zurückgeführt, doch die Ursache scheint häufig woanders zu liegen: das Stichwort heißt hier "Time Base Corrector". Geräte, die mit Magnetbändern arbeiten (also VHS, Betamax und wie sie alle heissen) haben die Eigenschaft, beim Bewegen des Magnetbands während der Aufnahme, bzw. der Wiedergabe in der Geschwindigkeit zu variieren. Dadurch ist die Bildrate nicht stabil, sondern die Bilder werden ungleichmäßig zum Zielgerät geschickt. Und genau damit kann der Intensity Shuttle NICHT umgehen. Dass bei mir genau dieses Problem vor liegt, bestätigte mir ein Versuch, in dem ich eine digitale Quelle mit stabiler Bildrate (DVD-Player) mittels derselben Verkabelung am Shuttle anschloss – siehe da: kein Flimmern, perfektes Bild. In einer Diskussion auf der Blackmagic-Website, wird diese Problematik angesprochen und dazu geraten, sich einen sogenannten "Time Base Corrector" anzuschaffen, der die ungleichmäßige Bildrate ausgleicht... doch auf der einen Seite bin ich nicht gewillt bei einem solch teuren Gerät noch mehr Geld auszugeben, auf der anderen Seite sind die Geräte auch kaum mehr zu bekommen. Außerdem wird das Signal bei jeder Analog/Digital (und umgekehrten) Wandlung und jedem Gerät das den Signalfluß verlängert nicht besser. Da kann ich gleich meinen alten Elgato EyeTV verwenden, dessen Bildqualität zwar von Haus aus schlechter ist, dafür aber mit der unregelmäßigen Bildrate umgehen kann.
    iMac (2012) 3,4 GHz Intel Core i7 24 GB 1600 MHz DDR3 NVIDIA GeForce GTX 680MX 2048 MB SSD 1TB Mac OS X 10.14.4 externe USB Platte 3TB
    Videokamera Panasonic SD909, Blaupunkt RTV 950 S-VHS Videorekorder mit TBC, JVC HR-S 7500EK S-VHS Videorekorder, Canopus ADVC- 500, Pinnacle Moviebox Firewire, LG BE16NU50 extern Blu-Ray Brenner
  • Hi,

    Intensity Pro 4K und Intensity Shuttle sind zwei völlig unterschiedliche Geräte.
    Da die Erstgenannte aber eine PCI-Karte ist, wird sie an Deinem Apple-Gerät vermutlich nicht funktionieren.

    Gruß
    Peter
    ASUS P9X79 - i7-4820K CPU 3,70 GHz - 32 GB RAM - PNY Quadro K2000D - 256 GB Samsung SSD + 2 x 2 TB als RAID 1 - RME Fireface 400 - Win 10 Pro - EDIUS WG 9 - BMD FUSION 9
  • Merlin2504 schrieb:

    Hier habe ich aus einen anderen Forum aber auch keinen guten Kritiken gelesen.
    Kann ich nicht bestätigen, da ich, wie gurlt schon geschrieben hat, eine PCI-E Karte für PC habe. Damit treten keine Probleme auf.
    Bei Apple-Problemen mit der Shuttle-Version und USB3 kann ich mir kein Urteil erlauben. Aber es gibt ja auch eine TB-Version des Shuttle.
    Die würde ich eher für Apple wählen.
    Die Beschreibung des Problems in dem Forum lässt darauf schließen, dass es sich um einen relativ unkundigen Amateur-Anwender handelt.
    Darauf würde ich nicht so viel geben. Versuch doch mit einem Händler eine Rückgabe des Shuttle auszuhandeln, wenn dieser Fehler auftritt.
    Ich kenne Anwender, die mit dem Shuttle sehr zufrieden sind. Die PCI-E Karte ist natürlich für Apple User außen vor (danke Apple, dass DU immer entscheidest, was man braucht und was nicht) X(
  • Huttelmaier schrieb:

    Hallo Merlin2504

    Also ich habe mit einem ADVC-300 mir auch die Zähne ausgebissen.

    Der machte genau das was Du geschildert hast!

    Von einem Kollegen habe ich mir dann einen ADVC-110 ausgeliehen
    und alles ging prima !
    Habe mir den jetzt auch in der Bucht geholt.
    Nachdem ich das ganze Wochenende experimentiert habe, werde ich mir nun auch einen ADVC-110 besorgen. Ich will lieber die Lücken mit aufzeichnen und hinterher dann eifach löschen. Das spart bestimmt viel Zeit und Nerven.
    wieder wenn Signal kommt. Benötige ich beim ADVC-110 ein Netzteil?
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